#10: Das wars für Simonis!

Ich habe mich beim Dortmund und Frankfurt Segment gefragt, welche seltsame Erwartungshaltung manche Fans und Journalisten an diese Vereine haben. Die hatten jetzt dir dritte englische Woche hintereinander. Für die Nationalspieler sogar die fünfte. Und trotzdem sollen sie noch bitte den tollen Offensivfußball spielen und gut defensiv organisierte Gegner auseinanderspielen? Das haben ja nicht mal die Bayern geschafft. Real Madrid hat vergangenes Wochenende auch nur Unentschieden gespielt. Arsenal ebenso. Die Belastung ist einfach extrem hoch. Das wird doch auch immer wieder angesprochen. Bei Doan zum Beispiel, der sichtlich überspielt war und gegen Neapel eine Pause bekam. Was sich, wie man gesehen hat, gelohnt hat. Oder Uzun, nach dessen Verletzung explizit angesprochen wurde, dass man das durch Belastungssteuerung vermeiden wollte. Guirassy und Bensebaini reisen beide nicht zur Nationalelf aus Belastungsgründen. Also sehr viel deutlicher kann man ja eigentlich nicht kommunizieren ohne es direkt anzusprechen.

Manchmal hab ich das Gefühl, dass die Leute denken, die Aufgabe vom Trainer ist, einfach nur irgendwie das nächste Spiel zu gewinnen. Eddy (Eintracht Fan) von Bohndesliga hat sich zum Beispiel darüber beschwert, dass gegen Heidenheim Burkardt nicht gestartet ist. Ein Spieler, der bekanntermaßen verletzungsanfällig ist. Wenn man den nicht mal gegen Heidenheim schonen kann, wann dann? Wenn’s dann am Ende nicht reicht für einen Sieg, ist das blöd. Aber doch immer noch besser als, wenn man die Spieler komplett verschleißt und wie Dortmund letzte Saison nur noch Jugendspieler in der Abwehr hat.
Die Aufgabe von Kovac ist es dafür zu sorgen, dass der BVB nach 34 Spieltagen mindestens unter den Top 4 steht. Idealerweise unter den Top 2. Und den DFB-Pokal gewinnt als Bonus. Und da steht er aktuell voll im Soll. Die Aufgabe von Topmöller ist es, dass Frankfurt sich für die internationalen Plätze qualifiziert und dabei 1-3 Spieler entwickelt, die den Verein im Sommer für eine mittlere Millionensumme verlassen können. Auch da steht man noch im Soll. Ich kann verstehen, dass man die Art nicht mag. Als Fan will man eigentlich immer alles und jeden dominieren und 5 Tore schießen. Aber ich kann den pragmatischen Ansatz beider Trainer vollkommen nachvollziehen. Vielleicht liegt’s auch an mir. Ich bin auch Mourinho-Fanboy. Und deswegen verteidige ich beide so leidenschaftlich wie eine Löwenmama, weil in meinen Augen die beiden zu Unrecht so hart kritisiert werden.

Ich mein, was sollen sie den auch realistisch anders machen? Bei Mainz habt ihr es doch angesprochen, wie schwierig es ist, weil man nahezu keine Möglichkeit mehr hat ausgiebig zu trainieren. Warum sollte es bei Frankfurt und Dortmund anders sein? Da kann man vielleicht die Transferpolitik kritisieren, weil beim BVB und der SGE wichtige Spieler erst spät dazu gestoßen sind. Glaubt ihr, dass ein neuer Trainer bei den beiden Mannschaften jetzt plötzlich eine krasse Offensivstruktur etablieren könnte? Ich nämlich nicht. Außerdem ist die aktuelle Phase auch nichts neues. Gefühlt hat der BVB doch jedes Jahr um diese Zeit eine Schwächephase, nur um dann in der Rückrunde wieder eine Aufholjagd zu starten.

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Hallo zusammen

Ich verfolge den HSV seit vielen Jahren intensiv. Ich habe heute zum ersten Mal Euren Podcast gehört und gleich den Beitrag zu HSV - BVB gehört. Die zehn Minuten drehen sich ausschliesslich um den BVB. Das kann ich nicht verstehen und finde dies ebenso einseitig wie enttäuschend. Ich kann nachvollziehen, dass der BVB ein spannendes Thema ist. Ich bin aber auch der Meinung, dass die Entwicklung beim bzw. das Projekt HSV sehr interessant ist und es verdient, auch analysiert / gewürdigt zu werden.

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Zunächst mal Danke für Dein Feedback !

Anders seltsam :wink: ?

Vielleicht hilft es, das aus meiner Sicht zu erklären, denn streng genommen ist es die einzige, die ich mit Sicherheit vertreten kann.

Mit Heidenheim haben wir den kleinen Verein mit den nicht unbegrenzten Möglichkeiten und einen Kader, der eine ganze Ecke weg von fast allen anderen der Liga ist.

Ziel hier: So lange wie möglich diese Liga halten, die eigentlich eine Nummer zu groß ist für den Verein.

Hier nehme ich jede Form des Pragmatismus dankend und überzeugt an. Denn realistischerweise versuchst du zu spielen, was du kannst, und das wird immer mit einem defensiven Ansatz sein, verbunden mit Arbeit und Kampf.

Der BVB steht an einer ganz anderen Stelle. Das Westfalenstadion fasst mehr Menschen als Heidenheim Einwohner hat. Es gibt nicht wenige Fans, für die ist er ihre Religion. Sie gehen zu so vielen Spielen wie möglich und legen auch nicht wenig Geld in die Vereinskasse. Denen reichen keine Highlights oder Sportschau-Zusammenfassungen, Besprechungen und Statistiken. Die lieben das Erlebnis Spiel. Im Stadion oder am Monitor.

Ganz ehrlich, ich möchte nicht, dass der BVB wie Heidenheim spielt. Pragmatisch und verwaltend. Mauernd und passiv. Da sind Spieler auf dem Platz, bei denen es viel Spaß machen kann, ihnen zuzuschauen. Es muss doch noch was zwischen Harakiri-Ball und Pragmatismus geben? Seit Jahren kritisiert man die Inkonstanz des BVB. Tolle Highlightspiele und Bundesliga-Einheitsbrei.

Zuviel Fehler, zu viele Gegentore. Kovač sollte stabilisieren und die CL retten. Ja das hat funktioniert, aber vor ihm holte Mike Tullberg 4 Punkte in der Liga und einen CL Sieg. Den Beweis dass es unter ihm oder Sahin nicht gereicht hätte, können wir nicht erbringen.

Meine Sorge ist, die Stabilisierung verdrängt die Highlightspiele und rechtfertigt den Einheitsbrei mit Punkten. Und wie lange geht das gut? Verlierst du dann irgendwann deine Strahlkraft? Werden Transfers immer schwieriger? Wer willst du sein als BVB?

Für mich passt die aufgemachte Rechnung nicht. Hauptsache 4. und vielleicht mal Pokalsieger. Sehe ich nicht. Ich möchte mich auf die Spiele freuen und nicht nebenbei meine Buchhaltung machen.

Ich spreche Niko Kovač seine Erfolge nicht ab. Die hat er vorzuweisen, ohne Frage. Aber für mich ist Erfolg mit einer anderen Mannschaft nicht zwingend ein Argument. Er muss zum aktuellen Verein, Kader und optimalerweise zur Philosophie passen. Oder ich möchte mit ihm eine entwickeln. Für mich hat es den Anschein, Kovač verändert, aber nicht in einer Weise, die für mich eine Verbesserung wäre.

Fußball funktioniert für mich nur mit Emotion. Überraschung :grimacing:

Was die Belastungssteuerung betrifft. Ja, die ist wichtig. Warum? Immer mehr Spiele, um die Verbände immer reicher zu machen. Aber muss das bedeuten, in der Bundesliga langweilen wir uns 34 Spieltage im Jahr, um dann wieder ausgiebig zu jammern, wie schlecht die doch ist? Kann ich nur attraktiven oder wenigstens nicht einschläfernden Fußball spielen, wenn ich immer nur meine komplette Top-Elf über 90 Minuten auf dem Platz lasse?

Hier schließt sich der Kreis. Auf Heidenheim trifft das zu. Auf den BVB hoffentlich nicht.

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Hallo und Willkommen im Forum :slightly_smiling_face:,

ich verstehe Dein Feedback sehr gut, so geht es mir auch häufig wenn Heidenheim Spiele besprochen werden (Nicht explizit hier, auch bei anderen Formaten).

Das ist auch der Eigendynamik geschuldet, du beginnst ein Spiel zu besprechen und bleibst erstmal bei einem Team hängen, es wird sich ein wenig in Rage geredet, du merkst die Zeit läuft und wenn du zumindest unter 4 Stunden bleiben möchtest, musst du zum nächsten Spiel. Aber ich weiß mit Sicherheit, dass in den vergangenen Sendungen der HSV deutlich mehr und auch sehr positiv besprochen wurde, die kann ich dir nur ans Herz legen. Erinnere mich da an eine, in der Max explizit auf das spannende an diesem Projekt hinwies, auch im Hinblick auf das nahezu jugendliche Alter der Protagonisten :wink:.

Jede Folge hat Kapitelmarken und Du kannst direkt zu diesen Spielen gehen.

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Ich fande es nicht dramatisch, dass bei dem Spiel der Fokus auf den BVB gelegt wurde. Denn es war ja offensichtlich, dass der BVB das Spiel aus der Hand gegeben hat und es nicht wirklich das Aufbäumen des HSV war, was zum Unentschieden geführt hat. Klar hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle auch noch mehr HSV Lob gewünscht, aber das passiert, wenn man einen Fokus auf ein Team hat.

Danke euch Dreien für eure Mühen und für die sehr angenehme Runde, der man gut zuhören konnte.

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Zunächst einmal stimme ich dir in Teilen zu. Aber die Aufgabe von Kovac ist es nicht nur irgendwie die CL zu erreichen. Der BVB ist darauf angewiesen junge Spieler auszubilden und teuer weiter zu verkaufen, un im Kreise der Großen irgendwie mitspielen zu können. Aber dies passiert unter Kovac ao gut wie garnicht. Bis auf wenige Ausnahmen (Bellingham) stellt er eigentlich nur erfahrene Spieler auf anstelle junge Spieler wenigstens mal in den Kader einzugliedern. Wenn der BVB so weiter macht, werden die nächsten Transferperioden eher dunkel.

Natürlich liegt das nicht nur an Kovac, es kommt auch auf Kehl und Co an, aber ich glaube nicht das Kovač der erste ist der nach jungen Talenten fragt.

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@eva_bohle hat am Anfang des HSV-BvB-Segments gesagt, lasst uns mit dem BvB anfangen … und damit hat das Segment auch aufgehört. Aber wie @frau_neher schon sagt, der HSV wird in letzter Zeit gut besprochen, da ist es okay, wenn er mal etwas weniger ausführlich besprochen wird.

Was beim BvB meiner Ansicht nach zu kurz gekommen ist, während man bei den Bayern ausführlich die Belastungen von dem Tunier im Sommer usw bespricht, fällt die Belastung der Dortmunder weitestgehend unter den Tisch. Sie haben auch das Tunier gespielt und keine Sommerpause gehabt. Und sie haben in 21 Tagen sieben Spiele, davon sechs Auswärts und eines davon mit Verlängerung und Elfmeterschießen, gespielt. Mir wirkten sie überspielt, nicht in Topform, es wirkte so, als hätten sie müde Knochen.

Die Bayern hatten auch sieben Spiele, aber keine Verlängerung und drei Heimspiele.

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Okay. Fairer Punkt. Aber dann würde ich gerne auch wissen, welche jungen Spieler das im aktuellen Kader sein sollen. Mane hat am Anfang der Saison ja leider gezeigt, dass er wohl noch nicht so weit ist. Duranville ist ständig verletzt. Bellingham kommt regelmäßig zum Einsatz, zeigt dort aber auch nicht, dass er schon besser als ein Nmecha oder Sabitzer ist. Chukuwumeka darf er auf Grund dessen Verletzungsanfälligkeit nicht überstrapazieren. Und dann sind die einzigen beiden Namen, bei denen man Fragen kann, wieso die nicht häufiger eine Chance bekommen Kabar und Campell. Und auch da finde ich es bei beiden nachvollziehbar, warum Kovac nicht auf sie setzt.
Andererseits môchte ich auch einmal deine Grundannahme in Frage stellen, dass der BVB mit den großen mithalten muss. Das wurde ja auch in der Folge angerissen, dass die Fans teilweise enttäuscht waren vom Auftritt und der Niederlage gegen Manchester City. Und da frage ich mich, wieso? Enttäuscht kann man ja nur sein, wenn die eigenen Erwartungen nicht erfüllt wurden. Und erwarte man in Dortmund ernsthaft, dass man mit City auf einem Niveau ist? Denn auch das sehe ich nicht. Und den Abstand, den diese Vereine haben, holt mal auch nicht mehr mit ein paar teuren Transfers ein.

@frau_neher ich kann die emotionale Seite durchaus nachvollziehen. Aber auch hier würde ich die Kaderfrage stellen. Man hat aktuell meiner Meinung nach nur zwei Weltklassespieler im Kader (Schlotterbeck und Guirassy). Der Rest rangiert zwischen internationaler Klasse und gehobener Bundesligaschnitt. Wenn du begeisternden Fußball vom BVB sehen möchtest, dass frage ich dich, mit welchen Spielern?
Ich finde, man muss als BVB Fan sich auch mal eingestehen, dass man aktuell nicht so gut ist, wie man das vielleicht glaubt oder gerne hätte. Die Fehler sind in der Kaderplanung und der Vergangenheit passiert. Die jungen spannenden Talente, mit denen man begeisternden Fußball vielleicht auch besser umsetzen kann, gehen momentan lieber zu Leipzig oder Frankfurt. Zumindest kann mir niemand erzählen, dass ein Diomande oder Uzun für Dortmund nicht zu stemmen gewesen wäre.
Und das gilt nicht nur für Spiler, sondern auch für Trainer. Passend, dass du das Tullberg ansprichst. Mein BVB-Kumpel meinte nach den Spielen, dass er ihn an Klopp erinnert. Und da frage ich mich, wie man 10 Jahre nach der Trennung immer noch jemanden so hinterher trauern kann. Seit dem war kein Trainer gut genug. Menschlich zu kalt, nicht erfolgreich genug, Spielstil zu langweilig. Und Tullberg wäre da am Ende auch nicht amders gewesen. Dann zu der Wahrheit gehört auch, dass die 4 Punkte ein 2:1 Sieg gegen Heidenheim und ein 2:2 gegen Bremen nach verspielter 2:0 Führung waren. Und spätestens nach 12 Monaten hätte die Fanbase doch wieder gegrummelt, warum die beiden Spiele nicht mit mindestens 4:0 gewinnt. Bei einem Kovac würden diese Ergebnisse ja auch nicht positiv ausgelegt werden.

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Ich habe unsere Diskussion in den BVB Thread verschoben, bevor wir hier zu viel Raum einnehmen :slightly_smiling_face: .

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Ich hatte beim 3:0 Leverkusens noch den Spruch: “Patrick dachte sich, das ist Mainka und ging zum Ball” auf der Pfanne.

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dann ham wir ja nochmal Glück gehabt. :grin:

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Du hast dich das nur nicht getraut :smiling_face_with_sunglasses:

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Sehr schöne Folge.
Die Runde und Evas Moderation haben mir sehr gut gefallen, besonders viel Liebe gibt’s für die Grischa-Prömel-Appreciation. :smiling_face_with_three_hearts:

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Starke Folge. War sehr kurzweilig und da ja wieder mal Länderspiellehrgangsmaßnahmenpause ist, werd ich sie sicher noch ein zweites Mal hören

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Nur Rasenfunk-Hörer:innen bezeichnen drei Stunden als kurzweilig haha.

Spaß beiseite: danke für die netten Worte!

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Both things can be true - dass Fussballfans zuweilen durchaus eine unangenehme Ansammlung von Menschen sind und dass in vielen Fanszenen Homophobie und Queerfeindlichkeit gedulded wird, aber auch, dass Fans und Ultras gleichzeitig an anderer Stelle zu Unrecht von Repression, Kriminalisierung und Polizeigewalt betroffen sind.

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Tolle Runde und tolle Moderation von @eva_bohle

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Kurz zum VfB-Augsburg-Segment: ich finde es ein wenig schade, dass beim 1:2 nur über Nübels falsches Zuspiel an Karazor diskutiert und kein Wort darüber verloren wurde, wie Massengo sich den Ball holt, schließlich läuft er mit voller Wucht von hinten in Karazor rein und bringt ihn so zu Fall. Warum das nicht als Stürmerfoul gewertet wurde, bleibt für mich doch fraglich, vor allem im Vergleich zu der Szene zwei Minuten zuvor, wo Undavs vergleichsweise leichter Schupser ohne Torfolge als Stürmerfoul abgepfiffen wurde. Generell schien mir Osmer in der 1. Halbzeit da etwas uneinheitlich, was seine Linie anging, aber so ist das eben manchmal.

Aber zurück zu Nübel: Ich weiß nicht ganz, wieso die Diskussion regelmäßig im Rasenfunk aufkommt, ob der VfB ihn nach der Saison kaufen wird oder nicht. Die Verantwortlichen haben im Sommer klar kommuniziert, dass die Leihe von Dennis Seimen nach Paderborn vor allem dazu dient, ihm die notwendige Spielpraxis auf höherem Niveau als in der 3. Liga zu verschaffen, bevor er zur Saison 26/27 dann den Platz im Tor übernimmt. Nübels Zeit beim VfB endet dann und ich gehe davon aus, dass er die verbleibenden Monate nutzen wird, um sich für andere Mannschaften in Europa zu empfehlen. Allgemein finde ich, dass er keine so schlechte Saison dieses Jahr spielt verglichen mit dem Vorjahr, was aber auch mit der an sich stabileren Hintermannschaft des Vfb zusammenhängt.

Wann wurde denn noch darüber diskutiert?

Laut Kicker wurde Schindzielorz entlassen. https://www.instagram.com/p/DRAAXwBDMxH/?igsh=ZmNmbDFvbmk0ZGNk