Ich habe über den 7. Spieltag gesprochen.
Mit… mir.
Ja, ich weiß.
Bin gespannt auf euer Feedback.
Ich habe über den 7. Spieltag gesprochen.
Mit… mir.
Ja, ich weiß.
Bin gespannt auf euer Feedback.
Rückkehr der elf Leben Instrumentaltrenner!
Hihi, du hast über zwei Stunden mit dir gesprochen. Da muss ich jetzt sofort los hören. Der Rasenfunk, wie ich ihn liebe. Max hat Stress und eigentlich keine Zeit für eine Sendung und redet dann über zwei Stunden ![]()
Ich mag die Musik echt ![]()
Vor allem aber bringt sie nicht nur dir als Sprecher die nötige Pause, sondern auch zum Zuhören finde ich die Musik in dieser Monolog-Version echt hilfreich.
Grosses Lob für diese clevere Lösung.
Ich bin noch mitten drin, aber ich finde man hört in dieser Sendung besonders stark deine grosse Erfahrung als Audio-Profi heraus. Darin wie du die Zuhörenden mitnimmst und abwechslungsreich sprechen kannst.
Soweit mein kurzes Zwischenfazit, noch mitten drin aus dem Zuhören hinaus.
Danke für den grossen Einsatz deinerseits.
Auch von mir ganz viel liebe an den Aufwand den du dir gemacht hast für diese Folge.
Hab wie immer das Bayernsegment und die Spieltagsawards zuerst angehört und werde im Laufe der Woche den Rest anschauen
Und das was ich bisher gehört habe, war sehr gut
Interessante Beobachtung mit Alara auf der Sechs. Die Position hat sie bei der U20 WM schon ziemlich überragend gespielt. Wäre interessant, ob sie sich vielleicht sogar auf der Position etablieren kann.
Ich liebs. Aber Du kennst ja meine Meinung😬
Die Musiktrenner fand ich genial. So anstrengend die Sendung für Dich auch war, so entspannend war sie zu hören.
Manchmal würde ich mir wünschen, alle Konsument*innen Deiner Arbeit wüssten, was Du da leistest.
Ich fand die Sendung auch wirklich gut, auch weil du uns noch einmal weiter mit in den Kopf von Max-Jacob Ost genommen und tiefer generdet hast als sonst üblich.
Und ja, ich kann mir nur entfernt vorstellen, was das an Energie und Konzentration gekostet hat. Hut ab!
Für mich sind die Worte am Schluss der Sendung diejenigen, die meine aktuelle Befindlichkeit widerspiegeln. Die viel zu vielen schweren Verletzungen im Fußball der Frauen rauben mir zunehmend die Freude an dem Spiel. Ich habe mich deshalb gefreut, dass dieses Thema am Ende des Monologs angesprochen wurde und danke dafür.
Mir fällt sofort eine ganze Liste schwer verletzter Spielerinnen ein. Ganz aktuell Lena Oberdorf, Merle Frohms (es ist wohl das hintere Kreuzband rupturiert), Ally Gudorf, Manuela Zinsberger und Marie Höbinger. Und weiter Anna Aehling, Tuana Mahmoud, Tanja Pawollek, Lilli Purtscheller, Leonie Köster, Sarah Zadrazil, Fiona Gaißer, Laura Sieger, Jaqueline Dönges, Jonna Brengel, Naika Reissner, Maelle Seguin, Giovanna Hoffmann, Marleen Schimmer, Sophia Winkler, und so weiter und so fort.
Ich kann mir ein Spiel nicht mehr ohne große Sorgen ansehen, Sorgen davor wieder Zeuge einer weiteren schweren Verletzung zu werden. Rupturen vorderer Kreuzbänder oder der Syndesmose zwischen Schien- und Wadenbein im Bereich des oberen Sprunggelenks kommen so unendlich oft vor.
Vielen Dank für den Einsatz, Max! Es ist toll zu sehen wie wichtig dir das Gleichgewicht in der Berichterstattung im Rasenfunk ist. Ich fand die Sendung gut zu hören, auch die unweigerlichen Obst’schen Abschweifungen zu Taktik und Positionierung: sehr aufschlussreich. Hoffe sehr das Rasenfunk Headquater hat sich etwas beruhigt.
Zum Werder Spiel: ich teile deine Beobachtung zu Lina Hausicke. Im Stadion beim Nordderby ist mir auch der ein oder andere Fehlpass von ihr aufgefallen, so ne latente Ungenauigkeit. Sie ist noch nicht wieder der gleiche Fels in der Brandung wie vor ihrer Verletzung
Anderes Kaliber Gegnerinnen als Frankfurt, Bayern, und Wolfsburg, aber Ricki Walkling und Juliane Wirtz auf der Doppelsechs im Spiel gegen Nürnberg sind mir positiv in Erinnerung geblieben.
Im Spiel nach vorne schmerzt die Verletzung von Tuana Mahmoud finde ich sehr deutlich. Das ist imo mit Abstand die stärkste offensive Flügelspielerin im Kader: feiner Fuß, viel Übersicht, sehr gut im Verlagern.
zum Format: als jemand, der Podcasts mit Silent-Skip Funktion und erhoehter Geschwindigkeit hoert, kann man dem Monolog wunderbar zuhoeren, weil du einen sauberen Sprachfluss hast, der auch in erhoehter Geschwindigkeit nicht “abgehackt“ klingt. So bekommt man viele Informationen in kurzer Zeit.
Also die Folge ist zwar super, aber ich finde auch sie sollte eigentlich nicht existieren. Bricht doch kein Zacken aus der Krone, wenn was ausfällt.
Mir hat die Folge auch sehr gut gefallen. Allerdings hätte dir und deiner Stimme am Ende ein Päuschen zwischen den Segmenten gut getan.
Aber in der Qualität der Spieltagsbesprechung hat sich wenig geändert, klar ein oder das andere Mal fehlt eine Zweitmeinung. Aber in großen Ganzen hast du selbst das gut abgedeckt.
Danke für deine Anstrengungen.
Ich bin noch nicht ganz durch, aber: Eine irre informative Schlusskonferenz!
Die Monologe von Max würde ich mir gern öfter anhören, aber das Gesprächsformat ist natürlich eingängiger (und für Max sicher etwas weniger anstrengend).
Und ja: Wenn es in den Rasenfunkstudios (oder im Leben) drunter und drüber geht, kann die Schlusskonferenz auch mal ausfallen – auch wenn ich gerade an diesem Spieltag auf einige Analysen ungern verzichtet hätte.
Ich wollte dann unbedingt durchziehen. Plan war: Sendung fertig machen, veröffentlichen, Essen, Couch, Bett. Und an den hab ich mich ziemlich genau so gehalten. Ich musste noch dringend Schlaf nachholen, weil die Männer-Sendung erst um 2 oder so online ging und es dauert dann immer noch bis ich schlafe.
Dreh es um. Wie groß wäre Zeter und Mordio wenn die Sendung bei den Herren mit sehr kurzer Ankündigung ausfällt?
Danke @GNetzer, dass du dir die Mühe gemacht hast! Der Rückblick auf den Spieltag war wie immer sehr kompetent und sympathisch
danke, dass du dem Fussball der Frauen auch in schwierigen Situationen den Rücken stärkst ![]()
Ich fand die musikalischen Puffer auch sehr hilfreich zum Zuhören. In der Form vielleicht zu lang, doch wie wäre es mit einer sehr begrenzten Tonfolge jeweils zwischen den Segmenten? Also immer derselben, quasi als Strukturelement und zum Durchpusten.