#8: Wagners Götterdämmerung?

Wir haben mit diesen Gästen über den Spieltag gesprochen:

Wie hat euch die Sendung gefallen?

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Der Forumsthread ist 28 Minuten alt, aber auf der rasenfunk.de - Webseite ist noch kein Eintrag. Ist da was schiefgelaufen?

gemach, gemach

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Habe bis jetzt nur die ersten Minuten über die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesligisten International gehört, aber würde dazu gerne etwas loswerden, was mir so häufig bei dieser Diskussion Sauer aufstößt:

Die Bundesliga hat kein Problem damit, dass manche der Mannschaften, die zwar international spielen, nicht in den entsprechenden Wettbewerben mit den Top Mannschaften mithalten können. Die Bundesliga hat nur ein Problem damit, dass der FC Bayern soviel besser ist als der Rest und es daher im Meisterschaftskampf keine Spannung gibt.

Mir wäre es völlig egal, wenn alle deutsche Mannschaften international durchgängig Klatschen kassieren würden (und man mittelfristig dort Startplätze verliert), wenn es dafür in der Bundesliga einen spannenden und ausgeglichenen Meisterschaftskampf gäbe (am Besten mit 3-6 realistischen Kandidaten dafür).

Ich finde diese Fixierung auf internationale Wettbewerbsfähigkeit manchmal recht verstörend. Das was es doch ausmacht ist, dass ich Montags ins Büro gehen kann und meinen Kollegen ärgern kann, wenn man das Derby gewonnen hat, oder eben das endwöchentliche ins Stadion fahren ohne vorher schon zu wissen, wer am Ende gewinnen wird. Ob ein Bundesligist unter der Woche gegen Brest, Lissabon, Athen oder Tottenham gewonnen hat, ist doch dagegen komplett irrelevant. Ja, es ist ein schöner Bonus nach einer guten Saison, international spielen zu dürfen. Aber das sollte nicht der Fokus in der öffentliche Debatte sein. Statt zu diskutieren, wie man da die Lücke schließen kann, sollte man diskutieren, wie man die Lücke in der Bundesliga schließen kann. Und ich glaube das ist auch eine entweder-oder-Diskussion, da die meisten Ansätze da diametral entgegengesetzt sind, aber das können wir woanders ausdiskutieren. Ich würde nur einmal die in meinen Augen falsche Priorität anprangern.

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Starke Gästekombi - bitte öfters.

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Wie immer gute Folge.

Und ich hab aber ehrlichgesagt nicht verstanden (sofern ich es akustisch richtig verstanden habe) welche “Würze” der neue Champions League Modus reinbringt. Für mich persönlich haben mehr Spiele und ein mich verwirrender Modus die Champions League schlechter gemacht.

Ich kapiere z.B. nicht (vielleicht auch aus Denkfaulheit), wann ein Team in der Ligsphase Heimrecht hat.

Tja kann halt nicht jeder die zeitlichen und geistogen Ressourcen eines Chaled Nahars haben :face_blowing_a_kiss:.

Edit: Ich hab es jetzt nochmal nachgehört. Ich hab nicht verstanden, dass PSV Eindhoven Napoli hoch besiegt, was das mit dem neuen CL-Modus zu tun hat.

Die Abneigung von Max gegen Hoffenheim war heute mal wieder fast gar nicht rauszuhören…

Was bei der Elferdiskussion einfach zu kurz kam ist, dass Ransi vorher 2/2 verschossen hat. Sich das Ding in der Situation dann zu nehmen…

Die Diskussion, dass Rayan Philippe den Ball hatte, ist für mich keine. Im Stadion sah es so aus, wie die Standardelfmeteraktion, dass jemand den Ball nimmt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht, um dann vor der Ausführung auf den Schützen anzugeben, um Druck von dem zu nehmen. Halt mit Ransi der falscheste aller Spieler dafür…

Zuerst: sehr guter Titel.

Zu der Besprechung von Hoffenheim gegen Heidenheim - ich verstehe schon, dass es bisher unterhaltsamere Teams in der Liga gibt als Hoffenheim. Allerdings kommt man aus einer Saison, wo es gegen Heidenheim zwei ganz biedere Unentschieden gab, die definitiv schlimmer anzusehen waren als das Spiel am Samstag. Nach 8 Spielen kann man jetzt schon sagen, dass man einen ordentlichen Schritt nach vorne gemacht hat - und das nach dem vielleicht größten Umbruch der jüngeren Vereinsgeschichte. Das Auftaktprogramm war nicht leicht, trotzdem steht man tabellerarisch gur da und das auch völlig zurecht, bei keinem der Siege kann man von einem unverdienten sprechen. Jetzt sagt Max, dass man nicht so spielt wie ein Tabellensiebter und dazu habe ich zwei Fragen: erstens zur Erwartungshaltung an Hoffenheim, impliziert so eine Aussage nicht dass man mehrere große Schritte gleichzeitig erwartet hätte? Man punktet jetzt zuverlässig gegen die schwächeren Teams in der Liga und kann in allen Spielen mithalten, das ist doch mal ein Schritt. Jetzt ist nicht mal ein Viertel der Saison gespielt, für viele Spieler ist die Bundesliga neu, hat man da nicht etwas mehr Geduld verdient? Vor ein paar Wochen hieß es noch dass sich die spielerische Idee auf lange Bälle auf Touré beschränkt, davon kann jetzt wirklich nicht mehr die Rede sein, kann man so einen Prozess nicht anerkennen? Auch die Verantwortlichen sprechen jetzt nicht davon, dass man jetzt fertig ist mit seiner Spielidee.

Und zweitens: Wer spielt denn grade (abgesehen von den ersten 6) einen ansehnlicheren Fußball? Am Freitag habe ich mir große Teile von Union - Bremen angesehen, das ist grade das Tabellenmittelfeld, da würde ich glaube ich auch als neutrale Zuschauerin mehr Unterhaltungsfaktor bei Hoffenheim sehen, alleine wegen den Fähigkeiten der Offensivspieler (testen kann ich das natürlich nicht). Ich sehe natürlich nicht jedes Bundesligaspiel aber auch wenn ich mir die anderen Spielbesprechungen so anhöre sehe ich da jetzt wenig Begeisterung für die Mittelfeldteams der Bundesliga, abgesehen davon dass die Tabelle nach acht Spieltagen natürlich eh noch mit Vorsicht zu genießen ist.

Ich hoffe das kommt nicht wie eine beleidigte Fan-Einsendung rüber, die Besprechungen der Spiele bei Hoffenheim sind nur aktuell meines Erachtens nach immer stark auf den Gegner fokussiert (Heidenheim hat überall Probleme, St. Pauli hat kein Offensivspiel, Leverkusen war total wild) und das konstrastiert dann mit der guten Stimmung die es hier aktuell gibt etwas. Die wenigsten Hoffenheimfans haben von dieser Saison mehr als einen Mittelfeldplatz erwartet und auch damit gerechnet, dass man nach den Umbruch mehr Zeit braucht um auf das jetzige Niveau zu kommen. Und am Ende ist es natürlich auch nicht so deep, wenn die TSG die ganze Saison über so punktet wie bisher dann kann ich auch mit negativen Rasenfunk-Segmenten gut leben :wink:

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Das verstehe ich als Reaktion nicht. Ich selbst hätte das Spiel auch anders besprochen (siehe mein Kommentar eins über dem), trotzdem hatte ich in den Jahren wo ich Rasenfunk Sendungen höre nie den Eindruck, dass eine persönliche Antipathie gegen die TSG ein Faktor ist. In der letzten Saison hätte man echt gut auf die TSG eindreschen können, da empfand ich Max und auch die meisten Gäste immer als recht fair und oft auch rücksichtsvoll den Fans gegenüber. Jetzt hatte die Konstellation hier halt eine andere Sicht auf die Situation als du sie grade hast oder hat einfach nur Schwerpunkte anders gesetzt, daraus muss man echt keinen persönlichen Angriff machen.

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Das ist halt sehr kurz gedacht. Zum einen sind alle professionellen Fußballunternehmen in Deutschland, like it or not, Geldverbrennungsmaschinen die am Tropf der Übertragungsrechte hängen. Nicht nur die Bayern, nicht nur die Retortenclubs und Werksvereine, nicht nur die ersten 5 bis 9 aus der ersten Liga. Alle.

Und die haben, sowohl individuell als auch als kollektiv, sehr wohl ein Problem damit, wenn die internationale Wettbewerbsfähigkeit bröckelt. Weil es über kurz oder lang bedeutet, dass weniger Geld ins System fließt.

Und zum anderen ist es ja nicht so, dass langweiliger nationaler Wettbewerb und gefährdete internationale Wettbewerbsfähigkeit als Probleme unabhängig voneinander existieren. Die finanzielle Schere die zwischen den Bayern und dem Rest der Ligen immer weiter aufgeht ist hauptursächlich für beides. Und es sind daher auch durchaus Änderungen am System denkbar die beidem entgegen wirken.

Natürlich nicht, wenn du Uli Hoeneß fragst. Oder nur, wenn du ihn fragst und er gerade mal wieder aufs große Ganzen blicken kann und für fünf Minuten ausgeblendet, dass das für seine Bayern weniger Einnahmen bedeutet.

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“Das ist halt sehr kurz gedacht”, denn es kommt drauf an, wem im System das Geld zufließt. Der voraussichtliche Einbruch der Einnahmen aus den internationalen TV Rechten (die eh minimal sind, weil niemand im Ausland diese Micky-Maus Liga mit den ewigen Bayern sehen will) und den UEFA Prämien würde massiv den FC Bayern treffen, aber z.B. kaum Köln, Hamburg, Berlin oder St. Pauli. Ziemlich genau das gewünschte Ergebnis, also weg mit dem Geld. Die Einnahmen aus den nationalen TV Rechten würden voraussichtlich steigen, weil es endlich wieder eine Meisterschaft wird, die die Leute interessiert. Dein Argument funktioniert eh nur, wenn maximaler Erlös das Ziel der Liga ist. @SwNero hat Spannung in der Liga als Ziel. Ich finde die 2. Liga extrem spannend, und die hat zusammen gerade mal soviel Geld zur Verfügung, wie alleine der FC Bayern.

@SwNero und ich haben in nem anderen Thread darüber weiter geschrieben, da ich dachte dass es ne längere Diskussion werden könnte, die mMn nicht als feedback zur Sendung geeignet ist :person_shrugging: .

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Ich höre diesen Spieltag entgegen meiner sonstigen Gewohnheit quer durch die einzelnen Segmente, was erstaunlich gut funktioniert.

Gefällt mir gut, schöner Redefluss, ich kann gut zuhören.

Zum Bremen Spiel kann ich nichts hinzuzufügen, habe ich alles ähnlich gesehen. Aber: um auf den Input Thread zu referieren: ich hoffe die Lichtschau bei Spielen wird wieder abschafft.

Ein Kommentar zur Torwartfrage bei Frankfurt, die ich wegen Zetterer auch verfolge. Ich fand es spannend, dass ihr beide gesagt habt, damit ist die Diskussion erstmal vom Tisch. Ich empfinde eher das Gegenteil: man hat in Frankfurt jetzt offen gelegt, dass man mit den Leistungen von Santos nicht zufrieden ist, hat sich nicht hinter den jungen Torwart gestellt. Eigentlich hätte man ja wissen können, dass es am Anfang einige auch größere Fehler geben wird. Gerade jetzt nach der Verletzung. Unter welchen Bedingungen willst du ihn denn jetzt wieder einsetzen? Es heißt doch immer auf der Position ist Konstanz wichtig, gerade auch damit sich die Abstimmung zwischen Abwehr und Torwart einschleift. Und irgendwie hätte man ja auch sagen können: gegen Liverpool haben wir eh wenig bis keine Chance, das Spiel macht er, das gibt Santos Motivation. Ich verstehe nicht so Recht, was sie mit Santos jetzt vorhaben. Hätte man das jetzt nicht machen müssen wie mit Atubolu bei Freiburg, wenn man Santos wirklich hochziehen will? Deswegen hat man Trapp ja gehen lassen. Meiner Meinung nach hat Frankfurt sich mit Zetterer quasi einen zu guten 2. Torwart geholt.

Das so meine etwas ungeordneten Gedanken dazu.

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Was mich an der Diskussion um die internationale Wettbewerbsfähigkeit stört ist, dass man oft damit impliziert, dass die Bundesliga irgendwann mal nicht „nur“ die 3./4. Beste Liga Europas war. Man war immer vor Frankreich und aber auch immer hinter England und Spanien. Zumindest kann ich mich seit ich Fußball schaue nicht daran erinnern, dass jemals ein Verein außer den Bayern mit der Strahlkraft von Real Madrid oder Barca mithalten konnte. Und wenn es um die Premier League geht, konnten es häufig nicht mal die Bayern. Die einzige Liga, mit der sich die Bundesliga wirklich messen lassen muss, ist die Serie A. Und ja, da würde ich sagen, die hat der Bundesliga in den letzten Jahren den Rang abgelaufen. Meiner Meinung nach einfach weil es da einen spannenden Meisterschaftskampf gibt und man viele Teams hat, die mal für eine oder zwei Saisons ein Leistungshoch haben, das für Titel ausreicht. Letzlich führt man die Diskussion über die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesliga doch aber auch schon seit ich Fußball verfolge. Weiß noch wie damals ständig betont wurde, wie wichtig es ja ist, dass die deutschen Vereine weit kommen, damit wir den 4 Champions League Platz nicht verlieren. Ernsthaft in Gefahr war er nie. Und bevor die Bayern erst in München das Finale verloren und dann ein Jahr später in Wembley gegen Dortmund gewonnen haben, heiß es doch auch oft, dass Spanien und England uns enteilt wären. Ich halte die Diskussion im Kern für Quatsch. Es gab immer mal schwächere Phasen (wie aktuell) und es werden auch wieder stärkere Phasen kommen.

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Es ging um internationale Wettbewerbsfähigkeit. Nicht darum, was Leute persönlich besser finden. Und da gibt’s ne ziemlich gute Metrik an der man das messen kann: internationaler Erfolg (Titel) bzw. der UEFA-Koeffizient.

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Man wusste es und ich glaube, Santos Fehler hat man als Teil der Investition akzeptieren wollen. Aber da war vielleicht mehr - jedenfalls fand ich die Kritik in der @Keeperanalyse zu Santos Auftritt in Freiburg sehr interessant. Dort war man der Meinung (wie ich es verstanden habe) , dass irgendwie was mit Santos genereller Attitüde nicht zu stimmen schien und das passt zu Toppmöllers Erklärung des Wechsels, dass zu viel auf den Kopf von Santos eingeprasselt sei. Die Diskussion ist jedenfalls nur mal kurz vom Tisch, aber wird mMn unabwendbar in der Saison wieder hochkommen. Unabwendbar, weil die SGE Bosse 100%ig davon überzeugt sind, eins der größten TW-Talente des Jahrzehnts an Bord zu haben, und das heißt ökonomisch gedacht, mittelfristig muss er spielen.

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Insgesamt hat mir die Runde gefallen. Ich hätte eine Frage an die Bremen-Fans. Im Podcast wurde ja gesagt, dass Steffen vielleicht ein Plan B gehabt hätte, aber diesen nicht gebraucht hat. Grundsätzlich finde ich diese Analyse interessant, da man das Spiel über 90 Minuten betrachtet und ein Spiel nicht als Sprint betrachtet wird, bei dem man mit Plan A in den ersten 10 Minuten das Spiel entscheiden muss. (War beim SC Freiburg Segment vor einigen Wochen auch schon einmal Thema)

Nun die Frage an die Werder Fans: gab’s dies denn schon in der Vergangenheit? Hat man in den Spielen schon einmal Plan B gesehen? Oder traut man Steffen diesen Plan B eher zu, weil er sympathisch ist und er theoretisch möglich ist?

Das einbeziehen der Community und des Feedbacks finde ich interessant.

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Ja so in etwa. Also Santos war an vielen Stellen zu unbedarft was seine Entscheidungen im Raum (Flanke vorm 4:6 gegen Gladbach), in der Positionierung bei Distanzschüssen (Freistoß Grifo) oder generell im Passspiel angeht. Ich finde es ja einerseits gut, wenn Vereine sich auf einen (jungen) Torhüter festlegen und ihm den Rücken stärken, damit er auch über 15-20 Spiele am Stück zeigen kann, dass er aus Fehlern lernt. War aber bisher noch nie der Fall. Der Junge hat noch nicht einmal 20 Spiele für die SGE gemacht und vielleicht ist man in Frankfurt eher von der Idee Santos und nicht dem Torhüter an sich überzeugt. Potenzial ist da, das Paket mit der Größe und technischen Ausführungen ist spannend. Aber ob er auch die Sachlichkeit hat, um in der Bundesliga Woche für Woche gegen die Augsburgs und Mainz’ abzuliefern, wage ich noch zu bezweifeln.

Andererseits, und da würde ich den Bogen zurück zu z.B. Atubolu spannen der gerne als Referenz genommen wird. Er spielt nicht, weil er einfach nur jung ist, aus Freiburg kommt und halt da ist. Technisch, taktisch war das schon im ersten Jahr leicht überdurchschnittlich. Und eine Verbesserung der Schwächen kann man seit eineinhalb Jahren sehen. Atubolu ist ein anderes Level als Santos.

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Danke für die Einordnung nochmal.

Da schließt sich für mich dann aber die Frage an, warum Frankfurt da so früh auf Santos setzt? Haben sie dann vor lauter Idee die Realität nicht ausreichend angeschaut?

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