#27 – Euer Input für Schlusskonferenz 273

Amm Sonntag Abend nehmen wir die nächste Schlusskonferenz auf. Gäste sind:

  • Marvin Mendel
  • Sebastian Schuppan

Mit Sebastian wollen wir dann im „Schwerpunkt“ der Folge über die Situation in der dritten Liga und seine persönlichen Gedanken zu Corona sprechen. Wenn ihr Fragen dazu hebt: Gerne raus damit!

Ansonsten freuen wir uns aber natürlich auch wieder über eure Beobachtungen zum Spieltag.

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Für mich stellt sich für Liga 2 die Frage wie das weitergehen soll: Jetzt mit dem dritten Coronafall in Dresden und dem Unfall des Aue Busses, das sind schon Baustellen würde ich sagen. Ich meine Gerade für Dresden wäre die Last an Spielen über die letzten Wochen bis Saisonende jetzt schon höher als bei anderen CLubs, das wird mit einem dritten Fall tendentiell sogar noch mehr an Spielen, die verschoben werden müssen.
Für mich stellt sich da schon die Frage, ob man da jetzt nicht zumindest für Liga 2 nochmal umdenken sollte. Das ganze Experiment weiterspielen zumindest für die 2. Liga erstmal wieder auf Eis legen, oder zumindest den harten Termin des Saisonendes fallen lassen.
Was denkt ihr dazu, wie bewertet Schuppi die Situation in der 2. Liga und von Dresden?

Edit: Nach kurzem check des Spieltagskalenders sieht die Ganze Sache so aus: man hätte in 4 Wochen 8 Spiele zu absolvieren. Ob das noch was mit fairness und vergleichbarem Wettbewerb zu tun hat, ich bezweifle es stark.
Zumal, in der Woche zwischen 15.6. und 21.6. hätte man 3 Auswärtsspiele: in Bielefeld (15.06.), Kiel (18.06.) und Sandhausen (21.06.)
Wie soll das gehen?

Mich würde interessieren ob Sebastian einschätzen kann, wie viele Spieler gerade von Existenzängsten geplagt sind und inwiefern dass jeweils die Haltung zur Fortsetzung des Spielebetriebs beeinflusst… Ärgert es ihn, dass ausgerechnet die Liga den Spielbetrieb fortsetzt, die sich ein Aussetzen wahrscheinlich unterm Strich trotz aller Widrigkeiten am besten leisten könnte?

Freu mich auf die Sendung!

Mich würde interessieren wieso denn überhaupt in der 3. Liga weitergespielt werden sollte? Ich habe mich noch nicht größer mit dem Thema „3.Liga Fortsetzung“ beschäftigt aber ohne Recherche würde ich davon ausgehen dass Fernseheinnahmen in der 3. Liga nur einen (sehr) kleinen Anteil an den Einnahmen ausmachen und die Vereine evtl. sogar mehr Geld für den Geisterspielbetrieb aufwenden müssen.

Nach dem ersten Spiel kann man sagen: Extreme Leistungssteigerung bei der Hertha, plötzlich können sie korrekt jubeln! Ich fand es sehr positiv, dass sie so darauf geachtet haben - allein schon als Zeichen an die anderen Teams, dass sie die Situation ernst nehmen.
Oder sie haben sich jetzt einfach schon so sehr ans Tore schießen gewöhnt, dass die Emotionen sie nicht mehr übermannen? :thinking:
Aber im Ernst, bis hierhin schon mal großen Respekt an Bruno Labbadia, das geht ja fast nicht mit rechten Dingen zu. Bin gespannt, ob der Höhenflug so anhält.


Noch zum letzten Spieltag:
Interessante Zahlen zu den Kontaktzeiten auf dem Platz:
Kicker: Weniger Kontakte als in der Hinrunde

Nach dem letzten Spieltag hatte ich ja schon das Gefühl, dass die Spieler gerade bei Standardsituationen, wie vor einem Eckball, mehr Abstand halten. Dann war es zumindest keine komplette Einbildung meinerseits:

Das RKI empfiehlt seit Ausbruch der Pandemie der Bevölkerung einen Mindestabstand von 1,5 Metern. Sportec Solutions hat den Kreis vergrößert und in der dem kicker vorliegenden Datenerfassung ermittelt, wie oft Spieler in einer Partie in einem Radius von zwei Metern in direkten oder indirekten Kontakt kommen. In der Hinrunde dieser Saison war das im Durchschnitt - während des laufenden Spiels und inklusive kürzerer Unterbrechungen, zum Beispiel vor Standardsituationen - über etwa sieben Spielminuten der Fall. In fünf Prozent aller Fälle kreuzten sich die Wege eines Spielers mit anderen Spielern länger als 15 Minuten.
Beim Re-Start am vergangenen Wochenende sanken die Zahlen auf 6:02 Minuten und kam es nur in 2,3 Prozent der Fälle zu Kontakten mit anderen Spielern für über 15 Minuten.

Aber auch gut zu wissen, dass die Kontaktzeiten insgesamt doch recht gering sind, weniger als 10% der Spielzeit. Die Kontaktzeiten verteilen sich dann ja auch noch auf mehrere Spieler.
Umso wichtiger, dass sich abseits des Platzes an die Vorgaben gehalten wird, im Training und vor allem auch im privaten Umfeld der Spieler. Eigentlich kann man es nur da in den Sand setzen.

Für mich sind die Arbeitsbedingungen auf jeden Fall attraktiver als 8 Stunden in einem halb besetzten Großraumbüro zu sitzen und alle 2 Stunden mal zu lüften :roll_eyes:(so steht es in im Konzept meines Arbeitgebers, aber zum Glück dürfen wir auch im Homeoffice bleiben. Erstaunlich viele Kollegen sind aber schon wieder vor Ort).


Da Geisterspiele ja schon sehr ausführlich diskutiert wurden, würden mich Eure Meinungen zu den anderen Optionen (Abbruch + Geisterspiele zur neuen Saison oder Fußball erst wieder nach Corona) interessieren:

  • Wie wäre es in der 3. Liga weitergegangen bei Saisonabbruch? Würde es trotzdem weiterhin Mannschafts- oder Kleingruppentraining geben? Oder müsste sich jeder individuell fit halten bis Juli (oder sogar 2021?), um dann wieder gemeinsam mit einer Saisonvorbereitung einzusteigen? Wurden diese Szenarien in den Vereinen überhaupt mal gegenüber den Spielern thematisiert?

  • Würde man Geisterspiele (insgesamt oder nur in der 3.Liga) nicht durchführen:
    Wie fühlt man sich als Spieler bei der Aussicht ggf. ein Jahr kein Spiel zu bestreiten? Sowohl psychisch während dieser Zeit, als auch im Hinblick auf mögliche Verletzungen wenn man dann nach so langer Zeit wieder spielt. Denkt man als „älterer“ Spieler (*hust* sorry :grimacing: ) dann schon eher ans sofortige Karriereende? Wie wahrscheinlich wäre es, sich überhaupt wieder auf das körperliche Level bringen zu können?

Das Weiterspielen ist vor allem für die Vereine interessant, die noch Chancen auf den Aufstieg haben bzw. gerade auf einem Abstiegsplatz stehen. Irgendwie muss Auf- und Abstieg ja geregelt werden. Und gerade bei einem Aufstieg ist die Aussicht auf mehr Gelder in der nächsten Saison ja sehr verlockend und man nimmt die Verluste in der aktuellen Saison dafür hin.

Ich glaube das ist auch der Hauptgrund für den DFB. Man will sich davor drücken irgendwelche Entscheidungen für Auf- und Abstieg zu treffen. Bei einer Fortsetzung wird es zumindest sportlich auf dem Platz ausgetragen, das ist vielleicht auch nicht fair, aber immer noch besser als wenn man am grünen Tisch entscheiden muss.

EDIT:
Da ich kein Sky Abo habe und bisher nur einzelne Spiele live geschaut und die Konferenz im Radio verfolgt habe, kann ich nach der letzten Woche nur sagen, dass ich auch weiterhin kein Sky brauche. Ohne Zuschauer ist die Konferenz für mich keine gute Werbung. Deshalb schau ich dieses Wochenende auch nicht sondern bleibe beim Radio. Da kommt die Stimmung irgendwie trotzdem ganz gut rüber.

Freiburg:Bremen

Ich hatte tatsächlich Schmerzen, ich nenne es ab sofort die Rasenfunkkrankheit, weil Freiburgs spiel immer gleich war.
Ball laufen lassen, Seitenwechsel auf Günther, Flanke Günther in den Strafraum in dem gefühlt mind. 3 Bremen stehen und den Ball rausköpfen.

Kann man so machen, muss man aber nicht.

Bremen fand ich offensiv erstaunlich schwach.
Sargent und Rashica konnte man überhaupt nicht sehen
Bittencourt hat zumindest das Tor gemacht und ansonsten war das Gefühl bei mir, Bremen wollte Defensiv gut stehen und hoffen das sie zumindest ein Tor machen
(so ein bisschen Catenaccio)

was glaubt ihr, ist das jetzt erstmal der „Bremer Weg“ um die Klasse zu halten?

Im Zuge der Diskussionen um den weiteren Spielbetrieb der 3ten Liga, habe ich irgendwo gelesen, dass erneut darüber nachgedacht wurde die 3te Liga zweigleisig zu machen; auch wegen der nach wie vor (offenbar) undbefriedigende Aufstiegsregelung aus den Regionalligen.

Da würde mich eure Meinung zu Interssieren. Also sowohl Zweigleisigkeit als auch Auf-/Abstiegsereglung und ob die besondere Situation da nicht auch Chancen bietet bzw. geboten hätte.

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Mich würde bezüglich der dritten Liga mal ein Blick auf die allgemeine finanzielle Situation interessieren. In der dritten Liga wirtschaftlich UND sportlich langfristig zu überleben ist ja quasi im gesunden Einklang nicht möglich. Entweder überwiegt das Eine, oder das Andere. Und an jedem Standort kämpft man mit eigenen Problemen.
Da frage ich mich, wie man es sich als Drittligist erlauben kann, auf Saisonabbruch zu plädieren. Ohne die ohnehin schon geringen TV-Gelder fehlt doch eine wichtige Einnahmequelle.

Ich schreibe das hier übrigens, weil ich die dritte Liga unheimlich gerne verfolge und sie mir in der Vergangenheit ans Herz gewachsen ist.

Mit dem HFC aus Halle und vor allem dem 1. FC Kaiserslautern hätte ich auch zwei Vereine, über die es sich lohnen würde in der Sendung zu sprechen. Halle ist fantastisch in die Saison gestartet, musste nach einem eigentlich unmöglichen Absturz vom Trainer trennen und steht jetzt im Tabellenkeller. Dazu kommt ein modernes, neues Stadion, das der Verein einfach nicht voll bekommt. Der Club hat in der Stadt einfach nicht das Standing, das er braucht. Leider.

Und dass der FCK finanziell alles andere als solide dasteht, weiß ja jeder. Kann ein Verein, der auf solch wackeligen Beinen steht, so eine Krise überhaupt unbeschadet überstehen?

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Freut mich für Werder und Kohlfeldt, bin eigentlich überhaupt kein Werder-Sympathisant, finde aber den Weg Kohlfeldt festzuhalten richtig, weil ich für einen sehr guten Trainer halte und der Neustart eine Chance bietet aus der Negativspirale rauszukommen.

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Thema dritte Liga finde ich super! Weiß allerdings nicht so viel, ein paar grundsätzliche Sätze wären daher jedenfalls für mich nützlich.
Zweiter Geisterspieltag: Fiebere als Fan (Werder) erstaunlich stark mit. Kann jetzt aber nur noch DAZN Spiele gucken, habe daher mal Freitag das Berlin-Derby geguckt, um zu testen, wie ich Geisterspiele finde, wenn ich nicht beteiligt bin. Dabei habe ich gedacht, dass ich mir jetzt mal das neue Buch von Tobias Escher besorgen muss, um dann mal mein Taktik- Auge zu schärfen, weil ich das Gefühl habe, dass ich bei den Geisterspielen sowas besser beobachten kann, warum, weiß ich gar nicht genau :slight_smile:
Was Kohfeldt angeht schwanke ich sehr: ich finde es auchbhut, dass Bremen den Trainer nicht einfach so rausschmeißt, aber seine Außendarstellung geht mir mehr und mehr auf die Nerven. Und ich Frage mich schon auch, warum die Spieler so unfit wirken.
Freue mich schon auf die Schlusskonferenz!

#BMGB04

die Story des Spiels ist sicherlich die Phase rund um die 2 Elfmetersituationen. Ich mag Sören Storks sehr gern, ich empfinde ihn als Reinkarnation von Manuel Gräfe. Und allein die Ansetzung auf das Spiel 3. gegen 5. zeigt sicherlich auch die Hochachtung des DFBs vor diesem Mann. Aber dies war sicherlich seine schwächste Leistung in der Bundesliga.

Ich kann verstehen dass er bei der Situation rund um Alexander Dragovic nicht auf rot und Elfmeter entschieden hat. Das würde Gräfe wahrscheinlich ähnlich halten, das ist ne kann-Entscheidung die sicherlich im Ermessensspielraum des Schiedsrichters liegt. Die 2. Situation um Elvedi ist sicherlich genauso eine Kann-Enstcheidung. Kontakte nach Torabschlüssen werden in der Bundesliga im Regelfall nicht gepfiffen. Ausnahmen bestätigen da natürlich die Regel. Das Einsteigen von Elvedi war weder besonders rüde, noch gesundheitsgefährdent und zu 100% bin ich mir auch nicht sicher ob Bellarabi sich da beim Aufkommen sich nicht einfach vertritt. Die Entscheidung kann man sicherlich geben, sie ist aber bretthart gegen den Verteidiger. Aber wenn innerhalb einer Minute einmal das Fingerspitzengefühl angewendet wird und einmal die Scheerenhände ausgepackt werden und das 2 mal zu Ungunsten einer Mannschaft, fühlt mich sich natürlich betrogen.

Taktisch gesehen fand ich die Umstellung zur Pause ziemlich interessant. In der ersten Halbzeit sah man eine Borussia in der der Spielaufbau gar nicht funktionieren wollte, das Gegenpressing lief aber ganz passabel. In der 2. Hälfte wurde auf Dreierkette umgestellt wodurch das erste Problem gelöst wurde. Ich frage mich wieso die Umstellung erst so spät kam?

Eine kleine Beobachtung/Frage zu WOB-BVB: Hat Dortmund gezielt die rechte Flanke überladen? Mich würde mal die Heatmap von Guerreiro da interessieren, da ich ihn im Spiel sehr häufig im Mittelfeld, wenn nicht sogar fast schon auf der rechten Seite gesehen habe (ohne das Hakimi gewechselt wäre). War dies wirklich ein taktischer Plan oder habe ich mir das in meiner Unwissenheit nur eingebildet?

Ansonsten kann man schlussfolgern, dass Auswärtsdortmund auch ohne Fans weiterhin ziemlich passiv spielt. Wenn es nicht an Motivation von außen liegt, kann es ja nur von der taktischen Einstellung durch Favre kommen, oder?


Bezüglich 3. Liga: Als die ersten beiden Ligen wiederaufgenommen wurde, gab es ja Kritik, dass die Spielergewerkschaft VDV zu wenig Mitspracherecht gehabt hätte. Damals hörte man dann auch der Grund sei, dass sich die VDV auf die 3. und 4. Liga fokussiere. Bekommt man als 3. Liga Spieler etwas davon mit? Oder haben die Spieler bzw die VDV hier genauso wenig Mitspracherecht?

Zugegebener Weise war es nicht zu erwarten, dass Hertha BSC nach zwei Corona Spieltagen #Coronacup Spitzenreiter ist!

Hertha BSC dominierte den Nachbarn aus Köpenick, erkämpfte sich immer wieder den Ball und spielte sehenswerten Ballbesitzfußball.

Marko Grujić zeigt sich wieder so präsent, wie in der letzten Saison und war mit 18 gewonnenen Duellen der zweikampfstärkste Spieler auf dem Platz. Ergänzt vom fehlerfrei spielenden Per Skjelbred und dem omnipräsenten Dauerläufer Vladimír Darida setzen sie zusammen mit den Spitzen Vedad Ibišević und Matheus Cunha Unions Innenverteidiger Grischa Prömel und Marvin Friedrich schon im Angriffsdrittel under Druck, was die oft gefährlichen langen Bälle auf Sebastian Andersson und einen geordneten Spielaufbau unterbunden hat.

Dank schneller Tempogegenstöße kam Hertha BSC immer wieder zu guten Möglichkeiten, dem Unions scheidender Keeper Rafał Gikiewicz lediglich in den ersten 45 Minuten etwas entgegensetzen konnte.

Erstaunlich, wie schnell Bruno Labbadia fürs Erste Ruhe in den Verein brachte.

Könnte mal jemand, der Langeweile hat nachschauen, wie oft Mainz mit drei oder mehr Toren Unterschiede verloren hat? Ich rate mal ins Blaue hinein und sage acht mal…

Oh, doch „nur“ sechs mal, ich bin so stolz…

Ich hasse stumpfsinnige Parolen, aber ich werde aus Mainz nicht mehr schlau. Dieser qualitativ vollkommen solider Kader mit nicht wenigen Talenten ist mit dem Kopf schon beim nächsten Verein oder zumindest zu viele sind das. Wenn man sich dann mal aufrafft gut zu spielen, holt man sich ein paar Schulterklopfer (Hey, gute Mentalität, weil wir gegen den 11ten einen 2:0 in ein 2:2 gedreht haben) um dann wieder so dermaßen zu verkacken. In der nächsten (normalen) Transferperiode hoffe ich, dass etwas mehr Solidität und Konstanz für´s Mittelfeld verpflichtet wird. Irgendwelche langweiligen Durchschnittsbundesliga-Spieler oder meinetwegen starke und erfahrene Zweitligaspieler. Spätestens jetzt sollte übrigens klar sein, dass Sandro Schwarz nie das Problem der Misere war. Da ich aber kein anderes Problem als „diese Mentalitätsscheiße“ entdecken kann, flüchte selbst ich in Stammtischparolen und das ist das allerschlimmste…

Danke übrigens an Raba, die ihre kleinere Krisen in der Hin- und Rückrunde natürlich gegen uns beenden mussten. Spielt Leipzig gegen Freiburg so wie gegen Mainz, dann kriegen die auch 12 Gegentore in zwei Spielen…Ja, ich bin frustriert, ey…GNAAAAAAAAAAH

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Anlässlich des zweiten Hertha-Sieges in Folge frage ich mich:
Gibt es „Labbadia-Fußball“? Er ist mir schon mehrmals als guter Mann für Teams aufgefallen, die in Abstiegsnot sind (v.a. einst in Stuttgart). In Wolfsburg war ihm dann womöglich noch eine Weiterentwicklung gelungen, von der Stabilisierung hin zum oberen Tabellendrittel. Steht er für eine bestimmte Art von Fußball oder geht er pragmatisch vor?

Als erweiterung der Frage:
Wird ihm das Bild als „Feuerwehrmannn-Trainer“ überhaupt noch gerecht?
Hat er sich nicht mittlerweile so weiterentwickelt (siehe Wolfsburg), auch längerfristig gute Arbeit zu machen, man trauts ihm nur noch nicht zu?

Danke euch für den Input! Nur das mit der Rasenfunkkrankheit hab ich nicht verstanden, @Doo-y.

Vermutlich wurde die Versessenheit auf Flanken gemeint. Freiburg liebt sie, du hasst sie.

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