Wir haben mit Lisa Tellers (freiberufliche Journalistin, Moderatorin und Reporterin, Homepage, Instagram) über die Saison der Borussia gesprochen. Wie hat euch die Folge gefallen?
Ich habe ja so meine Zweifel, ob der Hoffnung, dass Polanski die Herausforderungen bewältigen wird, wenn Trainerteam und Spieler an ihn angepasst werden. Natürlich wird er kurzfristig mehr Erfolg haben, wenn man alles nach ihm ausrichtet, er ist ja kein Stümper. Aber dann muss man ja auch Hoffnung haben, dass er 2-3 Jahre durchhält, weil das ja sonst doppelt schmerzt, wenn der Trainer entlassen wird und dann eben alle Strukturen, die nur für ihn funktionieren, zwecklos sind.
Und so richtig habe ich nicht gesehen, dass Polanski das Zeug dazu hat, sich anzupassen, wenn es eben mal mitten in der Saison aus dem Nichts nicht läuft und der Druck nochmal höher ist als jetzt zum Ende der Saison. Gerade das Argument: Viererkette passt einfach viel besser zur Borussia zieht für mich nicht so, weil ich glaube dann doch, dass die Spieler entscheiden, welches System am besten passt und nicht das Wappen auf dem Trikot. Aber klar, wenn man es schafft, dass man nicht auf Netz/Ulrich/Scally zurückgreifen muss, dann kann auch Viererkette wieder besser klappen, aber es gab ja einen Grund, wieso das nicht möglich war.
Ich glaube, der Umbruch dieses Jahr wird groß. Nicolas geht, Reitz geht, Honorat und Elvedi gehen vielleicht. Und Kleindienst wird Gladbach ja weiter belasten. Können sie jetzt schon mit ihm planen, oder muss noch ein Ersatz verpflichtet werden, der aber dann die Möglichkeiten beschränkt woanders agieren zu können. Wie geht es mit Stöger, Neuhaus, Ngoumou Cvancara und genannten Außenspielern weiter? Jetzt hat man natürlich schon relativ früh gute Spieler geholt wie Leopold, Konoplya, Herold und Batz. Aber das sind halt dann keine Spieler, die die oben genannten Säulen ersetzen können, weil sie eben erstmal nur aus der zweiten Liga oder der ukrainischen Liga kommen. Man kann ja schon erkennen, dass Gladbach nur noch Zweitligaspieler holt, wenn sie Ablöse kosten. Ansonsten kamen eben vor allem Leihen oder ablösefreie Spieler mit Erfahrung wie Diks. Aber eigentlich bräuchte es jetzt eben auch Erfahrung, wo man nicht warten kann, bis jemand ablösefrei vorbei kommen will. Ok Machino und Reyna könnte man davon herausnehmen, aber ich glaube die haben die Fans nun auch nicht mitgerissen vor Freude. Finanziell sieht man eben, dass man nun jedes Jahr damit kämpft, auf die schwarze Null zu kommen. Jetzt macht es eben Sinn, alles auf Mohya zu setzen und zu schauen, was für ein Gerüst an Profilen und mannschaftlichen Stützen braucht er, um zu glänzen.
Am Ende finde ich nichts dessen was ich geschrieben habe, irgendwie böse oder so, ich bin einfach nur skeptisch, aus den vorhandenen Rahmenbedingungen viel Hoffnung zu schöpfen, aber vielleicht fehlt mir einfach die Fanbrille.
Ja der Royal klang für mich sehr nach dem Royal des letzten Jahres und der Saisonvorschau. Man verkauft oder verliert die guten Spieler. Man hält trotz Zweifeln doch am Trainer fest.
Mir hat die Folge sehr gefallen. Ich würde lediglich an der Stelle Kritik anmelden, in der es darum ging, dass Polanski zu stur gewesen wäre und sich nicht auf den Druck von außen einlassen wollte. Einerseits darfst du als Trainer dich nicht zu sehr auf Druck von außen einlassen, wenn du dein Standning in der Mannschaft nicht gefährden willst. Andererseits war das in meinen Augen eher ein weiterer Ausdruck der Mutlosigkeit aus mangelnder Souveränität von Polanski.
Bei welcher Mannschaft ohne Topf voll Gold passiert das nicht?
Mit dem Unterschied, dass der Trainer erst in die zweite Profisaison geht und bisher keine richtige Vorbereitung hatte. Außerdem hat Polanski die letzten drei Spiele genutzt, um taktisch was zu probieren - das hat man bei Seoane nicht wirklich gesehen.
Das ist natürlich nicht falsch, aber ich muss immer wieder an den Freiburg-Schwerpunkt von vor ein paar Wochen denken: Da ging es an einer Stelle darum, dass Schuster letzte Saison noch einige (insbesondere taktische) Fehler gemacht hat und dann fiel der Satz (sinngemäß): “Wahrscheinlich kann man das von einem Bundesligatrainer in seinem zweiten Jahr auch noch nicht erwarten.” (evtl. ging es auch um den Anfang dieser Saison, dann war es natürlich das dritte Jahr)
Polanski hat noch kein volles Jahr hinter sich und im Gegensatz zu Schuster war er vorher nicht mal Co-Trainer, sondern kommt aus der Regionalliga. In den guten Phasen hat er eine gewisse taktische Flexibilität und z.Bsp. Ingame-Coaching gezeigt und eine Sache scheint ihm die ganze Saison gelungen zu sein: Die Kommunikation mit der Mannschaft scheint zu stimmen (das war bei Seoane nicht immer der Fall). Insofern erscheint es mir eigentlich nur sinnvoll ihn zu behalten - auch vor dem Hintergrund, dass das finanzielle Risiko erstmal geringer ist als mit einem neuen Trainer, bei dem man auch keine Erfolgsgarantie hat.
So wie sich Schröder geäußert hat, wird die Struktur auch wohl eher keine Polanski-Struktur, sondern eine Neuausrichtung des Trainerstabs, die auch mit einem anderen Cheftrainer funktionieren könnte.
Alle vier bringen ordentliche Ablösen und reduzieren potentiell die Gehaltskosten. Reitz ist ein spielerischer Verlust, aber gleichzeitig macht er einen Kaderplatz frei und bringt so viel Geld, dass man mehrere Problemfelder angehen kann. Nicolas wäre ein ordentlicher Verlust, aber Perreira Cardoso (und auch Olschowsky) hat ordentlich Potenzial und mit Batz hat man einen Back-Up, wenn es doch nicht schief geht. D.h. man muss sich um die Torwartposition sehr wahrscheinlich keine Sorgen machen und man hat zusätzliche Millionen für die Kadererneuerung. Elvedi wäre ein ordentlicher Verlust, aber Dicks hat das Bundesliganiveau nachgewiesen und aufgrund der Verkäufe dürfte ein Ersatz wohl nicht erst am Ende der Transferperiode eintreffen. Honorat wird überschätzt und belegt eigentlich einen Staartelfplatz (bspw. für Bolin oder Mohya). Nicht falsch verstehen: Ich mag ihn und ein Honorat in guter oder sehr guter Form kann ein Unterschiedsspieler sein, aber genau da liegt das Problem: Wenn man sich seine Zeit bei Borussia anschaut, dann kann man die Uhr danach stellen, dass er irgendwann in eine Phase kommt, in der er richtig schlecht in Form ist - meist in der zweiten Saisonhälfte. Das lag manchmal daran, dass er spielen musste, weil man gerade mit einigen Verletzungen zu tun hatte, aber oft genug kam er auch aus der Form, wenn er Pausen gekriegt hat. Und ja, Gladbach hat in den letzten Jahren in der Rückrunde oft schlecht gespielt, aber es sind eben nicht alle außer Form gewesen, sondern oft einige entscheidende Spieler. Honorat hat immer dazu gezählt. Odder kurz: Das wäre nochmal Geld, dass man in andere Spieler investieren kann.
Da hast du natürlich völlig Recht, aber ich habe das im Royal so verstanden, dass es auch eher auf die Mannschaft bezogen war. Reitz, Stöger, Tabakovic, Castrop, Mohya, Bolin, Honorat, Ullrich, Scally (zukünftig Hack und Kleindienst wieder) - alles Spieler, die eher offensiv ausgerichtet sind und durch das System diese Saison sehr oft nicht von der Leine gelassen wurden. Ob das dann auch zur Mannschaft der nächsten Saison passt, ist eine andere Frage.
Ich hab nach wie vor keine Ahnung was ich von der Polanski-Entscheidung halten soll. Einerseits finde ich, dass er die Chance verdient hat zu zeigen, was er mit einer kompletten Sommervorbereitung inclusive Transferphase erreichen kann. Andererseits weiß ich nicht wie sehr man ihm im Verein tatsächlich vertraut, und das letzte was wir brauchen ist ein erneuter Trainerwechsel vor dem oder im Winter, weil Schröder wie Virkus letztes Jahr dann nicht das Durchhaltevermögen hat bei den ersten Misserfolgen an einem Trainer festzuhalten an dem er schon von Anfang an seine Zweifel hatte. (alles nur Spekulation natürlich, ich hab keinen Einblick in die Innereien der Schröderschen Gefühlswelt).
Die bisherige Transferphase finde ich extrem positiv, was eigentlich nix bedeutet wenn man die neuen Spieler gar nicht einschätzen kann
aber 1. hat Polanski durch das hohe von Schröder vorgelegte Tempo jetzt viel Zeit mit den neuen zu arbeiten, und 2. wurden die Positionen in der gefühlten Reihenfolge der Dringlichkeit angegangen („echter“ Linksverteidiger, „echter“ Rechtsverteidiger, Ersatz für Reitz und Engelhardt in der Zentrale, Backup/Vertretung für Kleindienst).
Nur das die Verpflichtung von Batz ein bisschen auf einen Abgang von Nicolas hindeutet macht mir echte Magenschmerzen. So sehr ich die Argumentation vom Eisernen Fohlen zu dem Thema nachvollziehen kann - mir fehlt die Phantasie mir vorzustellen, dass Batz oder Cardoso im nächsten Jahr zu den Top 2 - Keepern in der BL gehören wie Nicolas dieses Jahr, oder zumindest zu den Top 5. Die Punkte die uns das potenziell kosten wird kriegt man für 10 (oder auch 15) Millionen eher nicht ersetzt, sag ich mal etwas plakativ.
Elvedi sehe ich ähnlich, ich glaub nicht das man dessen Wert für die Mannschaft (dieses Jahr) auf dem Transfermarkt gespiegelt bekommt, und junge Innenverteidiger auszubilden ist eine feine Sache, aber nicht grad im Abstiegskampf.
Ach so, eigentlich wollte ich ja schreiben dass mir die Folge gut gefallen hat, obwohl das Thema doch recht deprimierend war - aber da konnte ja weder Max noch Lisa was dafür. Interessant wars auf jeden Fall. Ich finde Lisa sollte auf jeden Fall in der Rotation der Gladbach-Experten beim Rasenfunk bleiben.
Außerdem hatten (und stand jetzt haben) wir für die Dreierkette zu wenige hauptamtliche und voll Vertrauenswürdige Innenverteidiger. Im Endeffekt konnten sich weder Chiarodia noch Takai (Rückrunde) und schon gar nicht Friedrich auch nur Ansatzweise als dritter IV gegen Sander durchsetzen, der eigentlich ins defensive Mittelfeld gehört. Hätte sich Elvedi mal für 5 Spiele verletzt wäre das System m.E. gar nicht dauerhaft spielbar gewesen.
Auf außen fehlen uns noch dazu die Schienenspieler, die sowohl offensiv als auch defensiv wirksam sind (krasses Beispiel: Lars Ulrich gegen Heidenheim mit grauenhaften Flanken- und Abschlussversuchen). Und die offensiven Mohya (sofern der nicht auf die 10 rückt), Hack, Bolin und Honorat (sofern der bleibt) sind aus meiner Sicht alle besser mit einem echten AV dahinter.
Ich finde Lisa sollte auf jeden Fall in der Rotation der Gladbach-Experten beim Rasenfunk bleiben.
Kann ich nur zustimmen.
So sehr ich die Argumentation vom Eisernen Fohlen zu dem Thema nachvollziehen kann - mir fehlt die Phantasie mir vorzustellen, dass Batz oder Cardoso im nächsten Jahr zu den Top 2 - Keepern in der BL gehören wie Nicolas dieses Jahr, oder zumindest zu den Top 5. Die Punkte die uns das potenziell kosten wird kriegt man für 10 (oder auch 15) Millionen eher nicht ersetzt, sag ich mal etwas plakativ.
In der Folge hieß es, dass Gladbach zehn expected Goals against weniger hatte als letzte Saison. Es waren am Ende 4 reale Tore weniger. MMn ist das der Nicolas-Effekt. Ohne den steht man schlechter da, aber das würde immer noch für die Bundesliga reichen.
Ich denke schon, dass man bei Borussia von einer Entwicklung bei Polanski überzeugt ist. Das heißt aber nicht, dass es den Verein kalt erwischen muss, wenn im November doch die Reißleine gezogen werden müsste. Schröder hat vielleicht schon Plan B im Hinterkopf und auch eine „Shortlist“ für potentielle Trainer im Giftschrank.
Der Knackpunkt ist für mich die Frage, wie viel Rückhalt Schröder mit seinem Kurs bei der Vereinsführung hat bzw.: Setzt sich im gesamten Verein wieder eine progressive, leistungsorientierte Philosophie durch? Auf der Mitgliederversammlung hat man gespürt, dass dem Präsidium um Bonhof diese Entwicklung nicht zugetraut wird.
An der Transferphase gefällt mir bislang, dass man den Markt von vorne spielt. Da gibt es natürlich aufgrund der finanziellen Gegebenheiten keine Krachertransfers, aber man holt an den neuralgischen Stellen Spieler hinzu, die funktionieren können, aber vermutlich nicht alle den Durchbruch schaffen werden. In den letzten Jahren hat man immer auf den Fall des ersten Dominostein im Transferpoker gewartet. Das hat aber nur zu erhöhtem Handlungsdruck im August und überzogenen Preisen geführt (Machino). Damit kann man auch etwas den Druck auf Spieler ohne Einsatzperspektive weitergeben, sich einen neuen Verein zu suchen.
Die Torhütersituation sehe ich ähnlich. Hier kann es nur die gesamte Mannschaft im System schaffen, einen möglichen Nicolas-Abgang zu kompensieren. Ich hoffe, dass es in der kommenden Saison gelingt weniger passiv aufzutreten. Die schlechten Laufwerte sowie „Passes per defensive Action“ müssen endlich angegangen werden. Ich kann nicht einschätzen, wie weit TPC schon ist, um ein zuverlässiger Bundesliga-Torwart zu sein.
Ich denke schon, dass man bei Borussia von einer Entwicklung bei Polanski überzeugt ist. Das heißt aber nicht, dass es den Verein kalt erwischen muss, wenn im November doch die Reißleine gezogen werden müsste. Schröder hat vielleicht schon Plan B im Hinterkopf und auch eine „Shortlist“ für potentielle Trainer im Giftschrank.
Ich hab weniger die Sorge vom „Kalt erwischt werden“ - wenn man sich die aktuelle Transferperiode anschaut merkt man schon dass Schröder offensichtlich jemand ist der gründlich und detailliert vorausdenkt, sonst könnte das ja nie im Leben so schnell gehen mit den ganzen Transfers. Meine Sorge ist vielmehr, dass man dann wieder eine komplette Sommervorbereitung mehr oder weniger verschwendet hat und der neue Trainer seine Umstellungen im laufenden Betrieb vornehmen muss, so wie Polanski letzten Herbst.
Edit: nicht falsch verstehen - meine Hoffnung ist natürlich auch dass Polanski erfolgreich ist und die Überlegungen hinfällig werden, und irgendwie hat er es auch verdient mindestens einmal als Cheftrainer „normal“ in eine Saison zu starten. Nur bei dem ganzen drumrum bin ich mir halt nicht so sicher dass der Rückhalt für ihn im Verein und bei Schröder tatsächlich groß genug ist um noch mal eine schwierigere Phase durchzustehen…
Der Knackpunkt ist für mich die Frage, wie viel Rückhalt Schröder mit seinem Kurs bei der Vereinsführung hat bzw.: Setzt sich im gesamten Verein wieder eine progressive, leistungsorientierte Philosophie durch?
Wenn ich da an die letzte Phase von Eberl denke, fürchte ich, dass der Rückhalt eher theoretisch ist nach dem Motto: „Mach mal wie Du es für richtig hältst, und wir loben Dich nach außen und stehen Dir ansonsten nicht im Weg“.
In den letzten Jahren hat man immer auf den Fall des ersten Dominostein im Transferpoker gewartet. Das hat aber nur zu erhöhtem Handlungsdruck im August und überzogenen Preisen geführt (Machino). Damit kann man auch etwas den Druck auf Spieler ohne Einsatzperspektive weitergeben, sich einen neuen Verein zu suchen.
Zustimmung!
Meine Sorge ist vielmehr, dass man dann wieder eine komplette Sommervorbereitung mehr oder weniger verschwendet hat und der neue Trainer seine Umstellungen im laufenden Betrieb vornehmen muss, so wie Polanski letzten Herbst.
Edit: nicht falsch verstehen - meine Hoffnung ist natürlich auch dass Polanski erfolgreich ist und die Überlegungen hinfällig werden, und irgendwie hat er es auch verdient mindestens einmal als Cheftrainer „normal“ in eine Saison zu starten. Nur bei dem ganzen drumrum bin ich mir halt nicht so sicher dass der Rückhalt für ihn im Verein und bei Schröder tatsächlich groß genug ist um noch mal eine schwierigere Phase durchzustehen…
Letztlich ist es vermutlich auch ein Kostenfaktor mit der internen Lösung weiterzumachen. Es gibt (oder gab?) ja noch zahlreiche weitere Bustellen im sportlichen Bereich in die investiert werden muss. Zwei Leistungsträger in der Offensive sind jetzt hoffentlich wieder fit. Dazu kommt der größte Kaderumbau seit Jahren. Und neben Hechelmann als Chefscout und Klaus Schmitz als Leiter Medizin/Prävention wird sich auch noch was im Trainerteam ändern. Ich hoffe das gibt Polanski ein Gerüst für seine erste komplette Saison.
Letztlich ist es vermutlich auch ein Kostenfaktor mit der internen Lösung weiterzumachen.
Sehe ich genauso. Allerdings möchte ich auch einfach mal festhalten: Der Trainer-Trackrecord seit Rose ist nicht nur teuer gewesen, sondern auch einfach unerfolgreich.
Damit meine ich noch nicht mal die Ergebnisse, sondern auch einfach die spielerische Weiterentwicklung und die Stabilität der Mannschaft. Ich glaube niemand erwartet CL-Plätze, aber keiner will als einzige Konstante haben, dass es keine Konstanten gibt.
Wenn aber gestandene Trainer nicht erfolgreich waren, warum sollte man dann erwarten, dass Polanski das mal eben so aus dem Hut zaubert? Trotzdem hat er aber seine Aufgabe erfüllt. Insofern ist das für mich auch sportlich die beste Lösung.
Es gibt (oder gab?) ja noch zahlreiche weitere Bustellen im sportlichen Bereich in die investiert werden muss.
Ich hätte gerne noch einen fürs defensive Mittelfeld, einen IV und möglicherweise einen Ersatz für Honorat (falls er geht).
EDIT: PS: @RentoYCaron Weil wir es im Hauptthread schonmal hatten: Ich vermute, dass Omlin in Basel weniger Gehalt bekommt als in Gladbach. Der Mann hat im Gegensatz zu Neuhaus aber wahrscheinlich auch noch konkrete Ziele.
Damit verbleibt von den richtig teuren Spielern ohne Einsatzzeiten nur noch Neuhaus.
EDIT: PS: @RentoYCaron Weil wir es im Hauptthread schonmal hatten: Ich vermute, dass Omlin in Basel weniger Gehalt bekommt als in Gladbach. Der Mann hat im Gegensatz zu Neuhaus aber wahrscheinlich auch noch konkrete Ziele.
Damit verbleibt von den richtig teuren Spielern ohne Einsatzzeiten nur noch Neuhaus.
Ich bin bei Dir das Omlin wahrscheinlich sportlich ehrgeiziger ist als Neuhaus, ich hab aber auch gehört dass das höhere Gehalt bei uns die Ablösesumme gedrückt hat und das ggf. Ausgleichszahlungen im Spiel sind
aber wer weiß…
Omlin ist echt ein Fall von dumm gelaufen für beide Seiten aufgrund der ganzen Verletzungen, das ist einer dem ich wirklich die Daumen drücke dass er jetzt noch ein paar erfolgreiche Jahre hat.