Ich habe verschiedene Varianten miteinander kombiniert und einige Ideen eingebracht (z.B. das ein Sieger der anderen Runde um einrn zukünftigen Europa Cup-Platz zu spielen, falls die UEFA den Weg geht).
Die Serie A Femminile hatte in den Saisons 2022/23 bis 2024/25 mit zehn Teams ein ähnliches System. Das war der Start der Profiliga und wohl Übergangs-/Zwischenlösung wie ich verstanden habe. Mit zehn Teams kannst du halt einfach Hin- und Rückspiel machen (18 Spiele) und könntest dies bis Anfang des Jahres durch haben. Bei 14 Teams mit 26 Spielen oder irgendwann 16 Teams wird das unmöglich. Daher würde ich es bei einem Spiel in der Hauptrunde belassen. In den jeweiligen Runden gab es Hin- und Rückspiel. Das würde ich so übernehmen. Italien hat die Liga wieder aufgestockt. Je mehr Teams, um so einfacher ist das normale Ligasystem.
In einem damaligen Bericht zur Saison 2022/23 hieß es damals:
Da rimarcare come nella stagione 2022-2023 sia entrato in vigore il nuovo format della Serie A femminile: le 10 squadre partecipanti alla massima serie disputano infatti una prima fase della stagione, al termine della quale vengono formati 2 gruppi, una poule scudetto per le prime 5 squadre della graduatoria e una poule salvezza per le altre 5. L’impatto più significativo del cambio di format è stato prodotto sull’equilibrio competitivo della competizione: nel confronto con gli altri principali campionati europei, la Serie A femminile rappresenta nel 2022-2023 quella con la minor percentuale di partite “poco interessanti”, ovvero terminate con uno scarto di reti superiore a 3 gol, con un dato pari al 22%, rispetto al 27% del 2021-2022. E nelle 2 fasi finali del campionato 2022-2023 (poule scudetto e poule salvezza), in entrambi i casi la percentuale è ulteriormente scesa fino al 20%.
La differenza media dei gol di scarto tra la squadra vincente e quella perdente è passata da 1,939 del 2021-2022 a 1,789 della prima fase del campionato 2022-2023, per poi scendere rispettivamente a 1,6 e 1,4 nella poule scudetto e in quella salvezza. Il tutto nonostante un importante aumento nel numero di gol segnati nel campionato (la media reti per partita è salita dal 3,26 del 2021-2022 al 3,32 del 2022-2023, con la poule scudetto che ha toccato un valore pari a 4,3). Una ulteriore conferma dell’aumento, in parallelo, dell’equilibrio competitivo della Serie A femminile e del livello di spettacolarità del campionato.
KI-übersetzt:
Hervorzuheben ist, dass in der Saison 2022/23 das neue Format der Frauen-Serie-A eingeführt wurde: Die zehn Mannschaften der höchsten Spielklasse bestreiten zunächst eine erste Phase der Saison. Nach deren Abschluss werden zwei Gruppen gebildet: eine Meisterschaftsrunde (Poule Scudetto) für die fünf bestplatzierten Mannschaften und eine Abstiegsrunde (Poule Salvezza) für die übrigen fünf.
Die bedeutendste Auswirkung der Formatänderung zeigte sich bei der Wettbewerbsausgeglichenheit: Im Vergleich mit den anderen großen europäischen Ligen wies die Frauen-Serie-A in der Saison 2022/23 den geringsten Anteil an „wenig interessanten“ Spielen auf, womit Partien gemeint sind, die mit einer Tordifferenz von mehr als drei Toren endeten. Dieser Anteil lag bei 22 %, gegenüber 27 % in der Saison 2021/22.
In den beiden abschließenden Phasen der Saison 2022/23 – der Poule Scudetto und der Poule Salvezza – sank dieser Anteil in beiden Fällen sogar noch weiter auf 20 %.
Die durchschnittliche Tordifferenz zwischen der siegreichen und der unterlegenen Mannschaft sank von 1,939 Toren in der Saison 2021/22 auf 1,789 Tore in der ersten Phase der Saison 2022/23. Anschließend ging sie in der Meisterschaftsrunde (Poule Scudetto) auf 1,6 und in der Abstiegsrunde (Poule Salvezza) auf 1,4 Tore zurück.
Und das trotz eines deutlichen Anstiegs der Zahl der im Wettbewerb erzielten Tore: Die durchschnittliche Zahl der Tore pro Spiel erhöhte sich von 3,26 in der Saison 2021/22 auf 3,32 in der Saison 2022/23. In der Poule Scudetto wurde sogar ein Wert von 4,3 Toren pro Spiel erreicht.
Dies stellt eine weitere Bestätigung dafür dar, dass sowohl die Wettbewerbsausgeglichenheit der Frauen-Serie-A als auch die Attraktivität des Wettbewerbs parallel zugenommen haben.
Man müsste die Folgejahre durchgehen. Dadurch das die Berichte auf italienisch sind, ist ein wenig aufwendiger.
Man könnte natürlich das NSWL-Playoffssystem mit hinein nehmen. Das hatte ich nur auf mögliche zusätzliche Europa-Cup-Plätze bezogen, falls die UEFA hier alles ausweitet. Aber ich bin offen für Playoffs. Wenn es sinnvoll ausgearbeitet ist und sich Gesamtspielzahl einfügt.
Man kann sich halt die Frage stellen, warum man für eine Zwischenlösung nicht einfach ein wenig radikaler mit Ideen wird. Ich wäre es wohl. Kein Status Quo, sondern mal etwas Neues. Probiere es auch zwei Saisons aus, mit guten TV-Vertrag und frei empfangbaren Spielen, um das Interesse zu wecken. Den gefühlt findet es immer noch hinter verschlossenen Türen statt. Magenta/DAZN und bei ÖR-Übertragungen ist das alles sehr verbesserungsfähig.
Pusht man die Liga in eine neue Zeit? Ist es eine Saison, in der alles passieren kann? Gibt es mehr Partien auf Augenhöhe und Entwicklung? Man würde es erst herausfinden, wenn man es versucht. Man kann dann wieder ins Standard-Ligasystem ändern, wenn es eine Entwicklung gab. Falls man dann noch möchte.