Wir haben mit Eike Klapper (Köln-Fan und hörbar im Gut Sport Podcast, Bluesky) über die Saison des FC gesprochen. Wie hat euch die Sendung gefallen?
Gut Sport Podcast, das hab ich ja leider auch mindestens 5 Jahre nicht mehr gehört. Freue mich die Stimme dann mal wieder zu hören. ![]()
Hallo zusammen,
schöne Folge. Ich habe nur meinen Unsung Hero vermisst, der so gut wie gar nicht vorkam: Luca Waldschmidt! Es mag auf den ersten Blick irritierend wirken, weil er halt wenig gespielt hat, aber gerade das halte ich für einen fundamentalen Fehler von Kwasniok. Schaut man sich die Statistik an, kommt Waldschmidt auf 9 Scorerpunkte. Damit ist er beim FC auf Platz 4 hinter El Mala, Ache und Kaminski. Schaut man auf die Scorerpunkte pro Einsatzminute, landet er mit 1,20 Scorerpunkten pro 90 Minuten hinter Kane und Olise auf Platz 3 der Bundesliga (Spieler mit weniger als 60 Minuten Einsatzzeit nicht berücksichtigt.). Damit war er effizienter als Diaz oder Undav. Den Schnitt hätte er jetzt vermutlich nicht gehalten, wenn er durchgehend 70 Minuten gespielt hätte, aber es zeigt ja, dass er, wenn er Einsatzzeit bekommen hat, direkt vorne mit für Alarm gesorgt hat. Und das wird leider überhaupt nicht gewürdigt.
Danke, dass ich mitmachen durfte, lieber Max! Freue mich ueber Meinungen!
Jedoch gilt auch bei mir:
“Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.”
Lieber Jan, da hast du absolut recht. Ich glaube, wir haben ihn ab und zu schon einmal erwähnt – als Spieler, der immer wieder reinkam, mal gut war, mal weniger überzeugend. Deine Argumente sind auf jeden Fall schlüssig, auch wenn ich ihn persönlich nicht ganz so stark gesehen habe.
Dass er das Talent und die Fähigkeiten hat, steht außer Frage – aber eigentlich müsste er damit konsequent zum Stammspieler gehören. Anscheinend scheint er im Training nicht immer voll zu überzeugen.
Ich habe ihn auch schon erwähnt, als es um die kuriosen Suspendierungen von Kwasniok ging. Luca gehört sicherlich zu den ruhigeren und reflektierteren Spielern im Kader, und wenn dann sowohl er als auch der ebenfalls sehr ruhige und reflektierte Kainzi aus dem Kader fliegen, dann deutet das schon darauf hin, dass irgendwas mit dem Trainer nicht stimmen kann.
Von daher: Ich habe Sympathie für deine Argumentation. Und wenn wir – wie von mir erhofft – fünf Stunden aufgenommen hätten, wären wir auch noch ausführlicher auf ihn eingegangen.
Sehr schöne Folge.
Was ich mir noch mehr gewünscht hätte, aber vielleicht kann mich ja ein anderer Kölner hier abholen:
Die Spieler waren gut, die offensive vor allem stark für den Tabellenbereich. In der defensive ist man mit den Spielern eigentlich auch zufrieden und hat größte Teile der Saison mit einer extrem defensiv orientierten Doppel 6 gespielt. Aber wieso ist man dann bei einer Punktzahl gelandet, mit der man in anderen Jahren direkt absteigt. Nur Zufall bzw. Xgoals unterperformt? Oder der Trainer ist schuld? Sehe bei Köln echt viel Potential, aber das auch schon die ganze Saison und irgendwie kommt es schon die Jahre Zeit anders
Super Folge, schöner Anfang für meinen Royalmonat.
Ich hab mir mehrmals während der Sendung gedacht, dass ich wohl zu wenige Köln Spiele gesehen habe. Ich fand Kaminski gut was ich gesehen habe, aber die Liebe die Eike für ihn hat hat mich dann doch überrascht
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Und dass bei El Mala Ablösesummen mit 40 Millionen angefangen haben und dann aufgestiegen sind war für mich auch komplett überraschend. Das was ich immer gesehen hatte (was wie gesagt nicht außerordentlich viel war) war immer Talent mit sehr sichtbaren Schwächen. Da bin ich mal gespannt wie der Sommer verläuft, außer dass er mit zur WM fährt, das kann ich mir bei Nagelsmann bisheriger Kommunikation wirklich gar nicht vorstellen (für mich scheint es als ob er den Kader vor einem Jahr „festgelegt“ hätte und jetzt nur noch geringfügige Veränderungen stattfinden könnten).
Angenehmes Gespräch, hat wirklich Spaß gemacht zuzuhören. Und so unaufgeregt ist ja nicht jeder Podcast der den FC zum Thema hat.
Bzgl. der Frage nach der spielerischen Weiterentwicklung würde ich auf den 10.Spieltag verweisen, als der FC im Derby auswärts in Gladbach angetreten ist. Gladbach hatte Heimspiel, Gladbach stand 5 Punkte hinter dem FC, Polanski brauchte einen Sieg für ein längerfristiges Engagement, und was hat Gladbach in dem Wissen wem ein Punkt eher nutzt gemacht? Sich hinten reingestellt. Und Kwasniok ist voll in die Falle gelaufen. Spätestens da hatte jeder gesehen, dass der FC relativ wenig geordnet mit dem Ball anfangen kann. Und ich glaube es ist auch kein Zufall, dass der FC seit Anfang November noch genau drei Spiele gewinnen konnte. Was im übrigen auch ein wenig die Frage nach der Unzufriedenheit in Köln trotz Klassenerhalt beantwortet und warum das Heidenheim Spiel diese Unzufriedenheit so spürbar machte.
Das Spiel mit Ball und insbesondere die Zentrale müssen nächste Saison spielerisch deutlich mehr leisten können, damit man auch gefährlich Konterfussball spielen kann. Das „Waffenarsenal“ muss breiter werden, sonst ist auch die eine Waffe stumpf, und das reicht nächste Saison nicht mehr für den Klassenerhalt. Wenn El Mala und Kaminski gehen, ist der FC auch für mich weit oben anzusehen wenn es um potentielle Absteiger geht. Das beantwortet vielleicht auch ein Stück die Frage von @Krauscher. Der FC konnte eigentlich immer mithalten, aber dank Standardschwäche und weil man viel zu wenig Lösungen mit Ball hatte hat man oft knapp verloren oder doch nur unentschieden gespielt. Und teilweise war man nebenbei gesagt auch einfach zu blöd vor dem Tor. El Mala und Kaminski hatten Spiele, wo sie Fahrkarten für eine halbe Saison geschossen haben. Wenn da ein wenig mehr Zielwasser dabei gewesen wäre dann hätte man den ein oder anderen Punkt mehr. Da ist Fussball manchmal auch einfach.
Bei der Frage nach den Spielern, weil das bei der Eintracht ja Thema ist: Lustigerweise gab es im Geissblog diese Woche einem Kommentar dazu, der dies anspricht:
**Der 1. FC Köln will René Wagner eigentlich zum Cheftrainer befördern, wundert sich aber über den harschen Gegenwind, welcher dem Coach ins Gesicht weht. Doch das Problem ist auch hausgemacht – und hat nichts mit dem Trainertalent zu tun.
[…]
Die Spieler jedoch werden inzwischen seit Jahren vom FC konsequent in der Öffentlichkeit geschützt. Nach der desaströsen Saison 2023/24 mit dem Abstieg und der Transfersperre wurden die Profis nach außen hin in Watte gepackt. Damals war der Grund, dass der FC aufgrund der Transfersperre die gesamte Mannschaft halten und bei Laune halten musste. Es wurde eine Wagenburg-Atmosphäre geschaffen, um die historische FIFA-Strafe inklusive Gang in die 2. Liga zu überstehen.
Doch aus dieser Wagenburg ist der FC seitdem nicht wieder vollständig hervorgekommen. Nur ein paar Beispiele: Wer steckte im Winter Informationen aus der Kabine, aus dem Trainingslager und von der Weihnachtsfeier an die Ultras durch, sodass es zum „Kwasni Yok“-Plakat kam? Spieler. Wer hatte in den letzten Jahren immer wieder Probleme mit der Disziplin? Spieler. Wer ließ vor drei Wochen nach dem erreichten Klassenerhalt die Spannung fallen und verlor sang- und klanglos gegen Heidenheim? Spieler.
Das Problem: Von Kessler, Kwasniok, Wagner oder auch dem Vorstand hörte man dazu in den letzten Monaten kaum mal ein öffentliches Wort der Kritik. Und wenn doch, wie bei Kwasniok, hängten es am Ende die Spieler dem Trainer als Päckchen um den Hals und trugen so zu dessen Entlassung bei. Der sie schützende Wagner steht stattdessen wieder hoch im Kurs bei den Spielern
**
Also so ganz würde ich das Thema nicht wegwischen wollen. Auch wenn der Artikel genau dann auch aufhört, wenn es um Kritik an handelnden Personen geht. Aber das ist ein anderes, größeres Thema.
Zu Kessler: Ich sehe ihn kritischer, das ist glaube ich in meinen Posts im Fc-Thread auch angeklungen, es ist aber vollkommen in Ordnung das anders zu sehen und ich verstehe die Argumente zu 100% und will da auch nicht unbedingt gegen argumentieren. Im Gegenteil. Ich würde dennoch anmerken wollen, dass durch die Satzung im Verein Checks and Balances nunmal einfach existieren. Und Kessler hat Kwasniok geholt hat, (zu) lange an ihm festhielt und jetzt Wagner im Gemeinsamen Ausschuss durchdrückt. Und Wagners Bilanz ist leider (!) einfach nicht gut. Der GA ist ein Gremium, dem Kessler qua Satzung nicht angehört und das ihn oder den Trainer rausschmeißen kann. Und da liegt es einfach in der Natur der Sache, dass wenn Wagner sich als die komplett falsche Lösung erweist, die Augen irgendwann auf Kessler liegen werden. Den Generalschlüssel zum GBH hat die Mitgliedschaft halt abgeschafft, nachdem Overath sich zum Sonnenkönig gekürt hatte und dann beleidigt ging als ihn jemand kritisierte. Letztlich sind 5/7 Mitglieder des GA durch die Mitgliedschaft legitimiert und müssen der MV Rechenschaft ablegen.
Ich bin jetzt weiß Gott nicht dafür das Kessler geht, ich sehe alles was im Podcast positiv angesprochen wurde, aber ich bin eher in einer „prove it again“ Haltung was den Transfermarkt angeht und in einer „prove it once“ Haltung was den Trainer angeht. Ich hoffe er hat Erfolg, aber die Vergangenheit hat auch gezeigt das man oft nicht kritisch genug sein kann ![]()
@K0nsumBauer Laut kölner Medien ist El Mala bei der WM dabei und Kessler hat Berichten zufolge auch bei 40 Millionen Angeboten erstmal nur den Hörer aufgelegt.
Ja, die beiden Gladbach-Spiele hätten wir eigentlich noch ansprechen sollen, die waren ja beide wichtig für die Saison. Ist mir leider komplett durchgerutscht, sorry.
Du hast sie angesprochen, aber da haben wir leider nicht mehr aufgenommen.
Aber auch von mir dafür ein sorry!
Oha. Gut Sport im Rasenfunk. Da hab ich mir auch 90 Minuten Effzeh gerne angehört. Großartig! Danke für die plausiblen Insights. Klang etwas optimistischer als mein Außenblick. Ich hoffe du hast recht, Kessler kann das und der FC stabilisiert sich.
Danke für diesen Royal, der mir heute früh die Zeit während des Wohnungputzens kurzweilig gemacht hat. Ich hatte bei Köln lange gar kein gutes Gefühl und das lag im Wesentlichen an Kwasniok.
Wie ihr beide ja sagtet, die Aufnahme hätte auch drei Stunden gehen können. Und ich hab am Ende der Aufnahme auch nicht gedacht „aber die Derbys haben sie nicht besprochen“. Insofern, war schon gut so denke ich! ![]()
Ps: Am GBH sollen übrigens 2027 die Bagger rollen. Also dieses Mal wirklich. Für den nächsten Royal dann vorgemerkt ![]()
Danke an @schorseFC und an Max! Eine andere Sicht als von Axel in der letzten drei90-Folge, insofern sehr interessant gerade im Vergleich. Beim Fazit schließe ich mich Eike an, mit dem Ausgang wäre ich voll zufrieden. Aber als FCK-Fan kann ich die öffentliche Gemütslage und die Trainerdiskussion gut nachvollziehen…
Auch die Wahl von El Mala als MVP finde ich treffend, er war einfach öfters genau der entscheidende Unterschied und erfüllt die Definition als MVP so am besten.
Beim Challenge-System muss ich mich aber (fast) voll auf die Seite von Eike schlagen, da hat Max mich nicht überzeugt. Ich verweise auf die Diskussionen im Schiedsrichter-Faden, die für mich wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Entscheidungen im Fußball sind subjektiv und Fehlentscheidungen unter Druck mit wenig Zeit sind Teil des Spiels. Das gilt für Trainer, Stürmer, Torhüter und eben auch Schiedsrichter. In dieses Schema muss sich der VAR einfügen und das tut er aktuell absolut unzureichend, meiner Meinung nach. Er suggeriert Objektivität und technische Sauberkeit, die er nicht hat. Bzw wo er sie noch am nächsten hat (Abseits), führt das aktuell nicht zu mehr Freude.
Deshalb: Schiedrichterentscheidungen brauchen mehr statt weniger Entscheidungsspielräume (ja, auch bei Hand) und weniger Scheingerechtigkeit durch Technokratie. Der Einsatz des VAR muss an eine Challenge gekoppelt sein und zwar auch in den letzten 10 Minuten (hier bin ich contra Eike). Wenn die Challenge weg ist, ist sie weg. Nur so bleibt der Schiedsrichter samt VAR Teil des Spiels, das Fußball ist und bleiben soll: Schnelle Entscheidungen unter Zeitdruck mit Fehlerpotenzial.
Ich sehe es auch im US-Sport positiv, bei mir im Baseball: Die Entscheidung auf dem Feld steht, außer sie kann klar widerlegt werden. Das funktioniert dort auch bei Entscheidungen mit Spielraum (zB interference). Angenäherte Objektivität ähnlich Abseits gibt’s bei der Strike-Ball-Entscheidung. Aber wenn du bei einem schlechten Schiri die falschen Entscheidungen challengest, dann hast du eben Pech, wenn deine Challenges weg sind und du nichts mehr anfechten kannst. Das ist meinen Boston Red Sox Anfang der Saison passiert und der Vorwurf wurde den schlechten Entscheidungen der Red Sox (und dem schlechten Schiri) gemacht, nicht dem Video-System und das man noch viel mehr hätte überprüfen müssen.
Beim Fußball kann es dann auch beim Abseits so bleiben, dass es weiter Milli- bis Mikrometerabseits gibt – aber eben nur noch nach einer Challenge. Das ist dann Sache der Teams zu entscheiden, ob sie die Lotterie eingehen.
Das Spiel als Spiel muss im Vordergrund stehen!
Ein interessantes und geselliges Gespräch, danke dafür. Hatte zufällig genau davor die FC-TV Doku zu Kaminski gesehen, wo er 20 Minuten lang besungen wird ;-).
Die Coaches´ Challenge wurde letztens doch bei der U17-WM getestet. Mein Eindruck war, es löste einige Situationen gut auf, auch wenn es etwas nervte, dass natürlich ungenutzte Challenges in jedem Fall verbraten wurden. Da sollte man vielleicht einen “leichten Nachteil” oder Gegenleistung installieren, der den überflüssigen Gebrauch irgendwie verleidet. (Ich hatte auch den Eindruck, tendentiell stellen sich die Schiedsrichterinnen darauf ein, nach dem Motto: Wenn die Angreiferin tatsächlich gefoult wurde, wird sie ihrem Coach signalisieren, das zu challengen. Also pfeif ich erstmal nicht… - Könnte aber reine Interpretation von mir sein.)
Was man auch einführen könnte - jetzt mal ganz spontan und nur ins Blaue gesagt - wäre eine Art von Auszeit wie im Handball, vielleicht eine pro Halbzeit, für moralisches oder taktisches “Regrouping”. Meine Hoffnung wäre, dass zum einen TorhüterInnen dann nicht mehr auf Kommando verletzt zu Boden gehen und zum andern man als Zuschauer keine Halbzeit oder so einer Mannschaft zusieht, die falsch abgebogen ist und sich nicht mehr einkriegt. Aber wie man sowas umsetzt und ob es diese Ziele erreicht…
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(Wichtiger wäre allerdings: Zu vermeiden, 1. dass eine Mannschaft den Vorteil hat, weil ein Spieler der andern Mannschaft behandelt wird. 2. dass verletzte Spieler weiterspielen, weil die “taktischen” Wechsel ausgeschöpft sind. Und vor allem 3. endlich unabhängig zu entscheiden, ob ein verletzter Spieler raus muss.)
Sorry dass ich hier so von Hölzchen auf Stöckchen komm. In meinem Kopf hängt das alles gut zusammen
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Für mich das Hauptargument pro Challenge hat Eike am Schluss gebracht: sie verlagert den Verantwortungsbereich.
Momentan können Vereinsoffizielle hemmungslos das Schiriteam und den VAR attackieren, um die Verantwortung für eine Niederlage von sich wegzuschieben, auch wenn sie insgeheim wissen, dass die Entscheidung richtig war (siehe u.a. Davies in Paris).
Wenn sie selbst challengen müssen, übernehmen sie einen Teil der Verantwortung, weil sie selbst beurteilen müssen, wie aussichtsreich das ist. Dann können sie schlecht hinterher ihre Fans aufheizen, wenn sie während des Spiels die Challenge nicht genommen haben.
Fans und soziale Medien werden immer noch auszucken, aber dieses Dauergemotze von Trainern und Sportdirektoren würde wegfallen, und der VAR selbst würde etwas aus der Schusslinie genommen und nebenbei auch den Nimbus der Objektivität und Allwissenheit verlieren.
Drum läuft das bei mir auch unter dem Slogan: säkularisiert den VAR!
Und ins Finale wären die Bayern ja trotzdem gekommen, weil sie das vermeintliche Handspiel von Laimer gechallenget hätten. ![]()