@GNetzer Im Leverkusen Segment sagst du, dass Leverkusen über die 7 Jahre wo es die Finanzberichte von der DFL gibt insgesamt in Summe 126 Mio € an die Bayer AG abgeführt habe. Woher hast du diese Zahlen? Wenn ich die Berichte bei Claude reinlade und mir die Zahlen dazu ausgeben lasse, komme ich auf in Summe nur 10,4 Mio € abgeführten Gewinn:
Über die sieben betrachteten Geschäftsjahre (2017/18 bis 2023/24) ergibt sich in Summe ein Netto-Saldo von rund 10,4 Mio. € zugunsten Bayer AG.
Saison Ausgleichsposten (T€) Kumuliert (T€) 2017/18 -17.988 -17.988 2018/19 -704 -18.692 2019/20 +835 -17.857 2020/21 +13.723 -4.134 2021/22 +7.347 +3.213 2022/23 -10.535 -7.322 2023/24 -3.119 -10.441
(Negativ = Gewinn wird an Bayer AG abgeführt, positiv = Bayer AG übernimmt einen Verlust.)
Aufgeschlüsselt:
- Gewinnabführungen an Bayer AG (4 Jahre mit positivem Klub-Ergebnis: 17/18, 18/19, 22/23, 23/24): 32.346 T€ (32,3 Mio. €)
- Verlustübernahmen durch Bayer AG (3 Jahre mit negativem Klub-Ergebnis: 19/20, 20/21, 21/22 – die Corona-Jahre): 21.905 T€ (21,9 Mio. €)
- Netto-Saldo: -10.441 T€, d. h. Bayer AG hat über die sieben Jahre per saldo rund 10,4 Mio. € mehr aus Leverkusen herausgezogen als sie hineingesteckt hat.
Muss man da noch mehr als nur den reinen Ausgleichsposten betrachten?