LT176: Unser Blick auf die 2. Liga nach dem 14. Spieltag

Wir haben über die 2. Liga der Männer mit folgenden Gästen gesprochen:

Wie hat euch die Folge gefallen?

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Weil ich dieses Narrativ vom ersten Auswärtssieg in Bielefeld seit 31 Jahren häufiger gehört habe, will ich einmal zur Einordnung anmerken, dass in diesen 31 Jahren die Bilanz drei Unentschieden und zwei Bielefelder Heimsieg ist. Klingt dann schon ein bisschen anders.

In diesen 31 Jahren war Preußen Münster relativ zu Bielefeld so mies, dass die Statistik eigentlich nur bedingt eine Aussagefähigkeit hat. Über das Spiel gibt’s eigentlich nur wenig zu sagen. Sicherlich ein glücklicher Sieg mit einem Lucky Punch in den letzten Minuten und einem geschenkten Tor in der ersten Hälfte. Aus meiner Sicht wäre ein Unentschieden aber schon verdient gewesen. Trotzdem nimmt man natürlich ein Sieg gerne mit. Mal sehen, wie das Rückspiel in Münster wird… Da konnte Arminia Bielefeld schon seit 30 Jahren nicht mehr gewinnen. :face_with_hand_over_mouth:

Weil Eva es nicht getan hat, will ich einmal anmerken, dass ich wirklich nicht die Preußen-Ultras verstehe. Wegen der IMK gibt’s wohl aktuell so viel Sympathie für die aktive fanszene wie schon lange nicht mehr und ich habe sogar gewisse Sympathien für Pyrotechnik, aber im aktuellen Umfeld für eine Spielunterbrechung zu sorgen und Pyrotechnik in den Innenraum zu schießen ist einfach nur noch grenzdebil dumm.

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Haha, fair!

Sonst insgesamt eine gute Folge. :slight_smile:

Noch eine Anmerkung zu Heiko Vogel: Bin ich der einzige, der skeptisch ist?
Selbst seine „erfolgreichen“ Zeiten in Sturm Graz (10 Monate) und Basel (10 Monate) waren kürzer als sein aktueller Vertrag bei Fürth und liegen nun auch schon viele Jahre in der Vergangenheit. Sein zweite und letzte Tätigkeit bei Basel als Sportdirektor/Trainer war nun auf dem Papier ja auch nicht mit Erfolg gekrönt.

Eigentlich hat er nur bei der zweiten Mannschaft von Mönchengladbach - dort immerhin mit Sexismus-Debatte, aber vielleicht gab’s ein Lernprozess - und Bayern München eine komplette Saison als Trainer im Erwachsenensport gearbeitet.

Ich kann die inhaltliche Arbeit von Heiko Vogel nicht beurteilen, aber vor der Saison haben einige Vereine mutige Trainerentscheidung getroffen und relativ unbekannte Trainer eingestellt, die jedoch in der vorherigen Position erfolgreich waren. An den meisten Standorte war das auch recht erfolgreich. Von außen wirkt es so, als ob Greuther Fürth eher einen anderen Weg geht.

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Die Lage bei uns in Düsseldorf habt Ihr gut zusammengefasst. Im Moment gibt es wenig, was Hoffnung macht. Und es ist ziemlich offen, wie es gerade weitergeht. Sicherlich nicht mit Siegen gegen Schalke und in Elversberg, falls doch, darf mir diese Aussage hier gerne um die Ohren gehauen werden! Das nähme ich dann gerne!

Noch ein paar Ergänzungen zu den von Euch angesprochenen Punkten:

Es gibt zuallererst die harten Fakten in der Spielweise, die nicht funktionieren. Nach wie vor (bereits unter Thioune) langsamer und vorhersehbarer Spielaufbau. Der ist unter Anfang jetzt zwar recht konsequent im 2-3 oder mit vier auf einer Linie im Vergleich zum Dreieraufbau bei Thioune, ist aber ähnlich leicht störbar durch die Gegner, darum hilft man sich doch am liebsten mit dem langen Ball auf Itten. Das Tempo auf Außen fehlt auch verletzungs- bzw. krankheitsbedingt (offensiv: Hettwer, Rossmann, lange auch Raimund, defensiv: der genannte Lunddal, aber auch Lenz), so dass es weder Umschalt- oder Überraschungsmomente gibt. Dadurch kommen auch trotz hoher Anzahl (siehe Statistik, Max wird es freuen) kaum brauchbare Flanken auf einen vorhandenen Zielspieler (Itten). Um die wichtigsten Punkte anzureißen.

Meiner Meinung nach wiegen die weichen Fakten aber aktuell noch schwerer. Ich glaube, Ihr habt es versucht, in Worte zu fassen, als Ihr über unser Auftreten in Dresden gesprochen habt. Es fehlt an Emotionalität und auch Aggressivität – also das, was immer gern mit Siegeswillen und dem unsäglichen „sie wollten es mehr!“ umschrieben wird. Rasmussens persönliche Körpersprache ist tatsächliches ein eigenes Thema, das ist gerade bei ihm ein Kritikpunkt, aber Ihr habt ja Recht: Die Mannschaft vermittelt nicht den Eindruck, sich mit aller Kraft gegen drohende Niederlagen zu wehren, das zeigt dann auch exemplarisch eine um 5km schlechtere Laufleistung als der Gegner gegen Dresden, auch wenn dieses Thema immer schwer zu greifen ist. Dies hat mittlerweile nach vielen Jahren auch für einen Bruch zwischen aktiver Szene und Team geführt, das nun zum zweiten Mal auswärts in Folge nicht mit Applaus verabschiedet wurde (2x 1.000km für nix, danke dafür!). Das ist wirklich viele Jahre nicht so gewesen. Dazu kommt das Unterschätzen der Situation bei einigen. Der Spieler war übrigens Muslija, der meinte, die Tabelle sei erst ab dem 20. Spieltag relevant (So spielt er auch aktuell, kleine Polemik am Rande!). Und, ja, wir haben mit Sicherheit ausreichend Qualität im Kader, aber das bringt natürlich nichts, wenn Du es fast eine halbe Saison nicht auf dem Platz zeigst.

Natürlich ist das Selbstvertrauen gerade im Keller, aber es ist offenkundig, dass Markus Anfang es nicht schafft, der Mannschaft diese Verunsicherung zu nehmen oder sie zu einer höheren Intensität zu bringen. Und im Grunde sind wir dann beim Elefanten im Raum. Markus Anfangs Verpflichtung als Trainer konnte man vorher mit großer Skepsis begleiten, wie wir es auch sehr offen getan haben. Viele Leute – auch Marc – haben sich durchaus vorstellen können, dass er Fortuna spielerisch weiterbringen könnte. Das war in Ansätzen vielleicht kurz zu sehen, ist mittlerweile aber komplett verschwunden. Menschlich hat es zwischen Thioune und dem Team immer gut gepasst, da hat der Trainerwechsel nicht geholfen, im Gegenteil – auch nach allem, was ich persönlich aus dem Umfeld höre. Anfangs konstante Schönrederei in der Öffentlichkeit nervt vermutlich eher die Fans, aber jetzt kamen natürlich noch die Aussagen zum rassistischen Vorfall in Dresden dazu. Evas Rant dazu war absolut richtig und fiel in vergleichbarer Form auch bei uns. Das sehen sehr viele in Düsseldorf genau wie ihr und die Auswirkung auf den Kader (Iyoha ist als gebürtiger Düsseldorfer übrigens dienstältester Spieler der Mannschaft und vermutlich sehr stark mit vielen Mitspielern verbunden) und das Binnenverhältnis Mannschaft ↔ Trainer war mit Sicherheit nicht positiv. Ich sehe gerade nicht, wie es erfolgreich in dieser Konstellation weitergehen soll. Unterm Strich steht hier ein desaströser Punkteschnitt von 0,67, er ist aktuell der erfolgloseste Fortuna-Trainer seit über 30 Jahren.

Und dann seid Ihr ja auch beim großen Thema Sport- (und Kommunikations) Vorstand Klaus Allofs gewesen. Der hat sich als Spieler (als Trainer in Düsseldorf weniger, 98/99, google it!) natürlich einen Legendenstatus erspielt, als Sportvorstand wurde er immer – mitunter auch wirklich zu Unrecht – kritisch gesehen. Da gab es auch wirklich gute Entscheidungen in der Vergangenheit, aber wir wissen alle, das zählt im Fußball nicht. Die Fehler bei der Zusammenstellung des aktuellen Kaders und der Trainerwechsel dürften ihm neben einigen kommunikativen Schwächen diese Saison zum Verhängnis werden, da sein Vertrag im nächsten Sommer ausläuft und man nun im Dezember entweder verlängern oder sich trennen müsste, Stichwort Lame Duck. In der aktuellen Stimmungslage wäre aber eine Vertragsverlängerung selbst bei einem 10:3 Sieg gegen Schalke nicht vermittelbar. Der entscheidende Fehler, der Allofs (und womöglich auch Sportdirektor Christian Weber) ihren Job kosten dürfte, ist, zum einen nach Shon Weissman nicht die Frage gestellt zu haben, welche Wirkung vor allem die Dinge und Handlungen einer Person außerhalb des Platzes auf einen Verein haben könnten, sprich die Frage zu stellen, ob das hier menschlich überhaupt passt. Stattdessen hat man den Sport rein isoliert betrachtet, indem man sagte, der Fußball unter Thioune ist schlecht, wir brauchen besseren Fußball, den Anfang oft hat spielen lassen. Dass Anfang bei keiner seiner Stationen ein Team während einer Krise übernommen und herausgeführt hat, sondern stattdessen bei allen Krisen stets entlassen wurde, weil man ihm die Lösung nicht zutraute, hat man gnadenlos unterschätzt. Das Team benötigt einen Trainer, der die Verunsicherung löst und aber auch gleichzeitig den Leistungswillen stärkt. Anfang ist dieser Trainer ganz offensichtlich nicht. Der uns in Düsseldorf bekannte Uwe Rösler hat genau das in Bochum beispielsweise geschafft. Der, dessen Namen wir in Düsseldorf nicht nennen, wird auch von mir hier noch nicht ausgesprochen werden.

Wie geht es nun also weiter? Es ist tatsächlich alles möglich. Der Aufsichtsrat sucht aktuell nach einem Nachfolger für Allofs. Vermutlich ist es klug, diese Person dann die Trainerfrage beantworten zu lassen, wobei es bei ausbleibender Wende vor Weihnachten – man kann es sich auch mit meinem für gewöhnlich durchaus vorhandenen Optimismus kaum anders vorstellen – eigentlich auch keine andere Konsequenz als einen erneuten Trainerwechsel geben kann. Anders als in Fürth sind finanzielle Mittel durchaus vorhanden, sodass es im Winter auch Veränderungen am Kader geben dürfte.

Es ist aber gut möglich, dass schon vorher jetzt im Dezember der große Knall folgt und sich Fortuna Düsseldorf im sportlichen Bereich vollständig neu aufstellt. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Was für eine Albtraumsaison!

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Eine kleine Ergänzung zur Torhütersituation bei Dynamo:

Grill war erst durch eine Verletzung von Schreiber ins Tor gerückt, davor war Schreiber zumindest nach außen die Nr. 1. Thomas Stamm hat zuletzt auch von einer engen Entscheidung gesprochen, dass Grill nach der Genesung von Schreiber im Tor bleibt. Würde also darauf hoffen, dass die Verletzung von Grill das Team nicht außerordentlich beeinträchtigt.

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Ich habe die Folge noch nicht angehört und kriege die 2.Liga auch immer nur am Rande mit, aber mir ist die Anfang-Verpflichtung ehrlich gesagt ein Rätsel: Welche fußballerische Verbesserung hat man sich denn erhofft? Immerhin ist er in den letzten Jahren mehrfach vorzeitig entlassen worden, weil es nicht lief (außer in Darmstadt und in Bremen). Teilweise sogar, obwohl man noch gut dastand (Köln, Lautern). Das wäre für mich ehrlich gesagt ein Zeichen, dass der Fußball von ihm a) nicht dauerhaft erfolgreich ist und b) wahrscheinlich etwas zwischen ihm und der Mannschaft nicht stimmte (sonst trennt man sich doch eher zum Saisonende).
Das ignoriert natürlich erstmal das Menschliche, aber dass das auf das Sportliche zurückwirkt, sollte keine neue Erkenntnis sein. Und ich finde jenseits seiner jetzigen Aussagen kann man da auch Zweifel anmelden, ob er in Krisenzeiten einen förderlichen Umgang mit Mannschaften hat: An seine Corona-Zeit werden sich sicher noch einige erinnern, aber ich habe Interviews mit ihm aus Bremen, Dresden und Lautern im Hinterkopf (und ich merke mir selten die ‘Vibes’ eines Interviews), in denen er vor allem einen Eindruck hinterlassen hat:
Alle sind schuld am schlechten Spiel, nur nicht der Markus!
Wenn mir das aufgefallen ist, dann sollte das einem Management, das einen Trainer sucht, doch auch auffallen, finde ich.

Insofern meine Anschlussfrage: Hatte man einfach niemand anderen in der Hinterhand und hat deshalb aus Verzweiflung auf Anfang gesetzt oder hat man einfach eine kolossale Fehlentscheidung getroffen?

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Da ist zumindest nichts nach Außen gedrungen, dass man noch andere Gespräche geführt hatte. Die grundsätzliche Idee, die man gehabt hat, habe ich damals zwar verstanden, also weg vom am Ende enorm passiven, spielerisch mageren Fußball Thiounes zu einer aktiveren, offensiven Spielweise. Ob man solch eine Umkehr mitten während der Saison quasi als Operation am offenen Herzen durchführen sollte, darf man zumindest aber mal bezweifeln.

Zu Anfang selbst. Auf seinen vorherigen Stationen hat er durchaus Mannschaften spielerisch nach vorne gebracht. Das waren auch klare O-Töne aus Lautern beispielsweise. Auch bei Darmstadt oder Dresden konnte man ihm das attestieren. Aber es ist vollkommen richtig, was Du schreibst, der Menschliche Faktor wirkt sich natürlich aus. Und der wurde komplett unterschätzt. Nicht nur die Mannschaft, die jemanden brauchte, der die Köpfe frei bekommt, was Anfang definitiv nicht ist, er ist kein Krisenmanager. Aber natürlich auch die Glaubwürdigkeit des Trainers an sich. Da kann sich ja jeder persönlich fragen, wie er Daniel Thioune und Markus Anfang da im Vergleich wahrnimmt. Wo ich stehe, sollte klar sein. Nach allem was ich höre, geht es der Mannschaft da sehr ähnlich, auch wenn so etwas bei Profis theoretisch keine Rolle spielen sollte. Aber die Realität sieht leider etwas anders aus.
Die Entscheidung damals wirkte schon überhastet mit einer unangenehmen Situation am Wochenende nach dem Nürnberg-Spiel, dass die Presse schon Thiounes Aus verkündete, die offizielle Meldung aber erst einen Tag später kam, als man sich dann mit Anfang geeinigt hatte. Ob viele gute Alternativen auf dem Markt waren? Eher nicht, man hätte und hat mit Jens Langeneke bei der U23 sicherlich einen talentierten Coach, dem viele die Rolle auf Sicht zutrauen, damals und aktuell käme es vielleicht aber noch etwas zu früh und verheizen sollte man ihn sicher auch nicht.

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Der erste Dominostein ist mit Allofs‘ heutiger Ankündigung, ab Sommer nicht mehr zur Verfügung zu stehen, mit der er sicherlich der Entscheidung des Aufsichtsrats zuvorgekommen ist, dann auch gefallen. Dafür spricht auch der doch sehr knappe O-Ton von Allofs in der Pressemeldung.

Mein Tipp: der Nachfolger wird bis Weihnachten vorgestellt, Allofs und Weber werden freigestellt. Anfang muss gehen (wahrscheinlich) oder darf bei plötzlicher Siegesserie bleiben (unwahrscheinlich), der Nachfolger wird vom neuen Sportvorstand gesucht.

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Eines der großen Probleme Anfangs ist, dass Thioune nie “die Kabine verloren hat”. Er war bis zum Schluss bei den Spielern nicht nur beliebt, sondern die Spieler haben ihm zugetraut, dass er sie noch irgendwie aus der Patsche hilft.

Wenn das der Fall ist, hat der neue Trainer es so oder so sehr schwer, Vertrauen zur Mannschaft aufzubauen. Heißt der neue Trainer Marcus Anfang, ist es wohl noch etwas schwerer.

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Eine sehr interessante Folge. Vielen Dank Ihr Drei.

Markus Anfang war in Darmstadt während seiner Trainerzeit nicht wirklich beliebt. Soweit ich wahrnehmen konnte, wurde man mit ihm nicht warm. Wie er weggegangen ist von Darmstadt, hat sein Image beim SV Darmstadt 98 nicht verbessert. Froh war man nur, dass das, was dann in Bremen passiert ist, nicht bei uns passierte.

Zurück zum Spieltag:

Bei 9:45 Minuten sagst Du, liebe Eva: “Elversberg und Darmstadt hatten nicht soviel Bock auf Tore. Das war 0:0 ….eher ein etwas langweiligeres Spiel.”

Das finde ich nicht und die verschiedensten Kommentatoren dieses Spiels machten deutlich, dass es sich um ein 0:0 der besseren Sorte handelte. Weil beide Mannschaften Bock auf Tore hatten, aber Latte, Pfosten und der jeweils starke Gegner sie zu verhindern wussten.

Nur der Vollständigkeit halber.

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Fair Bzw komplett richtig, ggf hab ich das mit einem anderen Spiel an diesem Wochenende verwechselt haha. Sollte nicht passieren, hoffe du und ihr könnt das verzeihen!

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Na klar, liebe Eva. Alles okay. Ich wollte es nur richtig stellen.

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Das kann bei drei (!) Podcasts und einer vermutlich zweistelligen Anzahl geguckter Spiele dieses Wochenende vermutlich schon mal passieren! :joy:

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