Im Gegenteil, ich danke dir für die Antwort!
Danke für deine Nachfrage und deine Offenheit!
Mir ging es tatsächlich so, dass mir deine Sätze sehr lang vorkamen und ich deshalb Mühe hatte, sie zu verstehen. U.a. habe ich einen Gegensatz von “Fan-Brille” und “Rationalisierung der Betrachtungsweise” ausgemacht, da ist mir die Aussage, die dahinter steht, weiterhin nicht ganz klar.
Ansonsten hat mir deine prägnantere Zusammenfassung im Posting danach nun geholfen.
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Ich werde mal gucken, ob ich den Ausgangsbeitrag entsprechend umformuliert bekomme.
Danke auch dir! Die Aussage ist, dass eine zu rationale Sicht auf den Fußball ab einem gewissen Punkt irrational werden kann, wenn man bedenkt, dass es sich um ein irrationales Spiel mit irrational handelnden Akteuren handelt (so wie wenn du versuchst, rational zu erklären, warum du dich von einem Augenblick auf den anderen in einen Menschen verliebt hast).
Manchmal kann ein Tick mehr “Fan-Brille” (in dem Fall als Fan des Fußball-Sports gemeint) helfen, die Irrationalität des Business auszuhalten, weil man um seine eigene Irrationalität im Fan-Dasein weiß.
Meine Aussage trägt natürlich selbst das Problem in sich, 1. dass schwer zu definieren ist, wo die Grenze liegt zwischen “zu rational” und “gerade noch genug rational” und 2. man mir vorwerfen kann, ich versteife mich hier auf eine Aussage und produziere viel zu viel Text dazu.
Wie gesagt ist der Text aber nur gut gemeint und weder als generelle Kritik am Segment noch an dem Aufwand gemeint, den Max sich über all die Jahre macht.
So ich hab jetzt den Text tatsächlich entsprechend eurem Feedback nochmal um einige Kommas bereinigt, ohne den Sinn des Textes zu verändern. Für eine kurze Rückmeldung, ob der Text nun lesbarer ist wäre ich euch dankbar. (Mir geht’s nicht darum, ob ihr inhaltlich zustimmt
das dürfen alle gerne anders sehen)
Die Satzzeichen und Verschachtelungen wurden ja schon genannt. Ein weiteres Problem war für mich, dass du zu wenig auf den Punkt kommst.
Vielleicht wäre es hilfreich, am Ende eine Quintessenz zu formulieren.
Ich hatte den Beitrag nachmittags gelesen und ihn nicht verstanden. Dann hab ich ihn mir Abends, als ich etwas mehr Zeit hatte, selbst vorgelesen, wie ich es immer mache, wenn ich Texte nicht verstehe. Aber auch danach war ich ratlos.
Die alte Form, die man in der Schule gelernt hat, ist mitunter gar nicht so verkehrt. Einleitung, damit jeder weiß, worum es geht, Argumentation, um die These zu präzisieren, und dann nochmal kurz zusammenfassen.
Danke, dass du nachfragst, das macht den Umgang hier besser ![]()
Hier will ich dir auf jeden Fall noch beipflichten. Ich kannte Ulli Krömer schon als Rasenfunk-Gast und er ist für mich ne “Bank” wie es auch David Frogier de Ponlevoy ist. Informiert, lebendig, top!
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