Royal 25/26 – it's a wrap (wahrscheinlich)

20 Sendungen in 10 Tagen, der Royal ist vorerst vorbei. Es kann sein, dass wir spontan nächste Woche noch was zur Saison der Schiedsrichter machen, aber das ist noch unklar.

Solltet ihr generelles Feedback haben, das sich nicht auf einzelne Folgen bezieht: Hier ist der Ort dafür.

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Weil ich nicht weiss wo es hin sollte: wo ist denn der Thread zum Royal zu Wolfsburg?

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Aus dem Newsletter „Die fehlenden Rasenfunk Royal Teile sind online“, das hatte so etwas von „the lost Beatles recording sessions have been found“
:wink:

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Falls ihr noch was zur Saison der Schiedsrichter machen solltet: Etwas, was mir unangenehm aufgefallen ist, war, wie sehr Patrick Ittrich von Knut Kirchner nach seiner Kritik an der zunehmenden Belastung durch immer mehr Spiele angegangen wurde. Das hätte ich gerne noch mal im Royal besprochen.

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Was ein fantastischer Royal in diesem Jahr wieder! Hab alle Teile durch und war wirklich gut unterhalten auch wegen der verschiedenen Arten der Gäst*innen. Lieben Dank, Max!

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Dem kann ich nur zustimmen, auch wenn mir Gladbach noch fehlt

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Danke, bin noch fleissig am Hören.

Konzeption ist nach wie vor gelungen. Und die Gästeauswahl ebenso.

Manche Folgen war sehr lang u. a. Köln (hatte wenig Neues fand ich), aber das ist für einen Rasenfunk-Hörer ja kein Thema.

Vielen Dank für das ganze Projekt.

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Drei oder vier Segmente muss ich noch hören, aber bisher haben mir wieder alle gut gefallen. Manche besser, manche weniger gut, aber natürlich sind die Geschichten nicht bei jedem Team gleich interessant.

Eine Frage hab ich aber: Gibt es dieses Jahr gar keine Rasenfunk-Saisonfazit mit Frank?

Jetzt hoffe ich mal, dass es mit der Schiedsrichterfolge auch noch klappt!

Und: gibt es irgendwo die Emojis als Sammlung?

@saurehefe1887 hat im Forum mal die Emojis zusammengefasst. Allerdings waren zu dem Zeitpunkt nur 12 Folgen draußen.

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Über die letzten Jahre kristallisiert sich für mich immer mehr heraus, dass die für mich besten Folgen fast immer mit Gästen (meist Journalist:innen) sind, die auch wirklich nah am entsprechenden Club dran sind. Die Fan-Sicht kennt man ja meistens schon grob und am Ende bleiben viele Antworten auf Fragen komplette Spekulation, weil die erste Antwort eines Fans oft „das fragen wir uns auch“ ist. :grinning_face_with_smiling_eyes:

Ansonsten find ich die „emotionale Reise“ von Fans durch eine Saison auch interessant, aber da müssen dann Saison und Gast auch dazu passen.

Generell fand ich aber insbesondere dieses Jahr die Experten-Folgen am besten. So ein umfassender Blick auf eine Saison mit Leuten, die sich wirklich tief auskennen, ist am Ende doch sehr erkenntnisreich.

Lieben Dank für all die Arbeit! Ich hoffe, vor dem anstehenden Großturnier gibt’s genügend Pause. :slight_smile:

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Da ja nicht jeder Discord nutzt poste ich mal, was @Fiete verlinkt hat und ergänze um die verbleibenden sechs.

Ich packe es in die Spoiler-Funktion, falls jemand hier schon reinschaut ohne alle Folgen gehört zu haben. :wink:

Bremen: :police_car_light:
Bayern: :trophy:
SGE: :man_facepalming:
Union: :trophy:
BVB: :upside_down_face:
HSV: :vulcan_salute:
Mainz: :star_struck:
FCSP: :brown_heart: :white_heart: :broken_heart:
B04: :thinking:
RaBa: :man_farmer:
Heidenheim: :hourglass_not_done:
Köln: :scream:
Augsburg: :deciduous_tree: (das ist eine Zirbelkiefer)
Freiburg: :bug:
Stuttgart: :flexed_biceps:
Hoffenheim: :high_voltage:
Wolfsburg: :beverage_box:
Gladbach: :anxious_face_with_sweat:

@saurehefe1887 hat zu den ersten zwölf für die Teams auch die aus der Keeper-Folge im Discord gepostet:

Keeper:
:man_dancing: Heuer Fernandes
:baby: Backhaus, Atubolu, Santos, Urbig, Vandevoort, Ramaj
:old_man: Neuer, Baumann, Gulasci, Batz, Blaswich
:peach: Schwäbe
:grimacing: Zetterer, Grabara, Vasilj, Zentner, Rönnöw
:thinking: Nübel, Dahmen, Flekken
:brick: Nicolas, Kobel

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Bin sehr sehr zufrieden und höre mich gerade so richtig rein. Bayern und Wolfsburg Teil sehr interessant wegen den grandiosen Gästinnen. Werder etwas enttäuschend, aber das ist meist als Fan so, dass man überzogene Hoffnungen in die Royal Folgen steckt, weil die dann (in meinem Fall) die ganze Misere erklären sollen.

Würde gerne mehr schreiben hier im Forum, komme aber aktuell nicht dazu. Deswegen hier der große Dank für die Arbeit!

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Mir fällt auf, dass fast alle irgendwie mit Verletzungen argumentieren. Dieses Argument scheint mir etwas zu kurz gesprungen. Eigentlich haben (fast) alle mehr oder weniger unter Verletzungen zu leiden.

Auch ich möchte mich herzlich für die tolle Arbeit bedanken!

Ich habe nahezu inzwischen alle Folgen durch, ich finde die Qualität durchgängig angenehm anspruchsvoll und alles ist sehr gut hörbar. Meine persönlichen Highlights waren:

  • das BVB-Segment mit Magdalena Austermann, das ich zweimal gehört habe, auf der Suche nach Erklärungen für die Ambivalenz,

  • SGE mit René Kurfürst, weil ich es als besonders lebendiges Gespräch erlebt habe,

  • FC Augsburg mit Irina Fuchs; ich hoffe, es ist kein schlechtes Omen für den FCA, dass Zweitliga-Expertin @eva_bohle diese Folge moderiert hat… :wink:

  • Union Berlin mit Stephanie Baczyk, die ich erstmals in einem Podcast gehört habe und sehr überzeugend fand,

  • Wolfsburg mit Rebecca van der Meyden @Becci , wegen der sehr persönlichen Worte zu Beginn und weil mir die Folge mehrere der Fragen, die ich hatte, erklärte,

  • Heidenheim mit @frau_neher , das mir die Saison top erklärte und mich weiter über die drei Jahre HDH in der Bundesliga nachdenken ließ (Fußballmärchen? Gallisches Dorf? Investor? - noch ohne Fazit meinerseits).

Taktik mit Martin Rafelt natürlich auch wieder sehr ansprechend und gleichzeitig unterhaltend.

Die gestaffelte Erscheinungsweise der Episoden fand ich auch sehr gelungen.

Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben, und insbesondere an @GNetzer , der die letzten Tage tatsächlich noch häufiger als sonst über meine diversen Apparate lief… :wink:

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Ich möchte als Feedback (bisher KOE, HEI, LEV, BVB, BRE und jetzt LEI gehört) zuerst einmal da lassen, was für ein außerordentlicher Gast im Leipzig-Segment eingeladen wurde. Kannte ihn vorher nicht, bin aber sehr positiv angetan von seiner Art der Gesprächsführung. Immer ruhig, wirkt sehr nahbar und empathisch, nie ausschweifend, sehr fokussiert, ohne dabei zu sachlich oder langweilig zu werden. Würde ihn sofort auf ein Malzbier einladen wollen.

Zudem ist mir jetzt sowohl bei LEV, BVB, BRE als auch LEI aufgefallen, dass Max sinngemäß die Argumentation fährt “Die Zielsetzung, die der Verein nach außen kommuniziert, ist doch albern”, wenn es um die Ambition geht, um die Meisterschaft mitzuspielen. Im Fall von Bremen war es nicht der Verein, sondern die Annahme des Gastes, es könnte zumindest mal wieder um die Conference League gehen.

Ich möchte das gar nicht mal inhaltlich kritisieren, weil ich im Prinzip Max dabei auch Recht gebe. Ich möchte nur anmerken, dass das im Kontext einer guten Moderation eventuell fragwürdig sein kann, wenn dem Hörer die Repetitivität dieser Argumentation derart deutlich auffällt. Das kann den Umständen geschuldet sein (wenn 3 von 4 Leuten sagen, die Erde ist flach, heißt es nicht, dass die Erde flach ist, sondern dass 3 von 4 Leuten Quatsch erzählen und dann muss man es auch genau so benennen).

Es kann aber auch darauf hindeuten, dass eine gewisse Form von, wie soll man es nennen, Zynismus oder Fatalismus in Bezug auf die Sicht auf die Bundesliga Einzug hält. Die kann man zwar inhaltlich begründen, aber sie steigert die Qualität der Moderation ab einem gewissen Punkt nicht mehr.

Ich möchte wirklich nicht klugscheißern und erst recht kein Gedankenprofil von Max erstellen. Ich weiß auch, dass gerade der Anspruch an faktische Korrektheit / Konsistenz den Rasenfunk qualitativ merklich von anderen Sportmedien unterscheidet.

Aber ich möchte darauf hinweisen, dass insbesondere der deutsche Fußball sehr von Bratwurstgeruch-Romantik und Eskapismus lebt und die Rationalisierung der Argumentation (z.B. Fokus auf Finanzkennzahlen) ab einem gewissen Punkt eine eigene Irrationalität in sich birgt. Es klingt irgendwann für mich so, als dass Max das PR-Storytelling ernster nimmt als die PR-Abteilungen der Vereine es selbst tun. Das Thema ist rein aus der Sicht eines Sportjournalisten betrachtet hochspannend. Aber für viele, wenn nicht vielleicht die meisten Hörer bietet es kaum bis gar keinen Mehrwert.

Ich hoffe, ich konnte meinen Punkt verständlich rüberbringen. Das soll nicht wie Knitpicking rüberkommen. Ich bin Max wie immer sehr dankbar für die qualitativ und quantitativ hochwertige Arbeit, die er sich insbesondere mit diesen Royal-Segmenten macht. Ich vermute, dass die ein extrem schlechtes Produktionsaufwand (Zeit für Recherche und Post-Prod)-zu-Nutzen (Reichweitenerhöhung)-Verhältnis aufweisen. Gerade deswegen sind die Royals bei mir und anderen Hörern so beliebt, eben weil sich sonst keiner diese Mühe machen würde.

Ich unterstelle, dass die von mir gemachte Beobachtung nicht darauf beruht, dass Max seine Argumentation mit Absicht genau so geführt hat, sondern es sich aus den Gesprächen mit den Gästen so ergeben hat. Gerade deswegen, weil es mMn im Subtext über mehrere Segmente geschehen ist, würde ich Max wünschen, dass er sich selbst wieder ein ganz kleines bisschen mehr die Fußball-Fan-Brille aufsetzen kann bei der Analyse der Bundesliga.

Das fällt uns allen extrem schwer beim heutigen Fußball, der hyper-kapitalistisch und menschenhandelbasiert ist, Straftäter deckt, intransparent und nachweislich korrupt ist und zu einem Steueroptimierungsmodell im Gewand eines Sportevent-Produkts verkommen ist.

Früher war Fußball mal nur ein nachweislich korrupter gesellschaftlicher Ort der Begegnung verschiedenster Bevölkerungsgruppen, der in seiner Funktion quasi mit einem Gottesdienst verglichen werden konnte.

Aber gerade weil es so schwer ist mit dem Fußball von heute und weil Max hier schon seit vielen Jahren konsistent beweist, dass er die schweren Aufgaben den leichten bevorzugt, würde ich ihm nur ein kleines bisschen mehr "Naivität” (in Ermangelung eines besseren Wortes) aus den ersten 20 Folgen im Jahr 2015 wünschen. Damit will ich jedoch keineswegs sagen, dass die Qualität nachgelassen hat oder früher alles besser gewesen sei.

Ich habe hier im Forum oft genug mein Lob für die verschiedenen Formate zum Ausdruck gebracht und möchte das hier nur als gut gemeinten Gedanken eines Hörers verstanden wissen. Ich möchte einem Moderator nur wünschen, nicht emotional abzustumpfen, wenn man seinen Blick auf 50 Jahre Bayern-Dominanz und die 12. moralisch fragwürdige MCO-Struktur und den 63. Frauenschläger richtet, der vom System Fußball gedeckt wird.

Deine Arbeit ist deswegen so gut, weil du die inneren Widersprüche des Systems aufdecken, klar benennen, aus allen Seiten diskutieren und gleichzeitig eben diese Widersprüche mit einer Prise Humor würzen kannst, anstatt zu belehren oder zu verzweifeln. Dadurch hat der Hörer am Ende der Folge bei aller Kritik am Business trotzdem nur noch mehr Bock auf das kommende Bundesliga-Wochenende (oder die nächste Stammtisch-Diskussion im Freundeskreis) und du meisterst diesen Spagat wie kein Zweiter im deutschen Fußball-Medienzirkus.

LG und ein schönes Rest-Wochenende :heart:

Kannst du bitte in ein bis zwei Sätzen verständlich zusammenfassen, was du aussagen willst? Mir ist das zu kompliziert, so dass ich nicht verstehe, was du sagen willst.

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Mir geht es unter dem Strich darum, dass Max nicht Gefahr laufen soll, sich von der mitunter frustrierenden Realität des modernen Fußball-Business demotivieren zu lassen oder abzustumpfen, weil die größte Stärke des Podcasts mMn darin besteht, tiefgehende und kritische Analysen mit dem Blick auf das Positive zu verbinden.

Dadurch, dass das jetzt eine radikale Verkürzung ist, geht der Subtext verloren und gibt den Inhalt des Beitrags mMn völlig unzureichend wieder.

Da du dir aber die Mühe gemacht hast, den Beitrag zu lesen und darauf zu antworten (Dankeschön dafür): Was war für dich das Verständnisproblem? Ist es die Formatierung, ist es zu blumig/unkonkret formuliert oder sind dir die Schachtelsätze zu lang? Deine Antwort kann mir helfen, in Zukunft verständlichere Beiträge zu schreiben.

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Das war mein Problem. Der vierte Absatz war ein einziger Satz. Man neigt gerne dazu sich blumig auszudrücken, aber manchmal muss man sich entscheiden: Soll es großartig klingen und emotionen wecken? Oder will ich einfach Informationen rüberbringen? Bei letzterem: Kurze einfache Sätze. Verhindert Missverständnisse und ermutigt Menschen den Text auch zu lesen.

Um ehrlich zu sein: Ich habe deinen Text auch nur nach Fietes post dann doch ganz gelesen, da ich beim ersten Versuch nach dem zweiten Satz (also zur Hälfte etwa :P) aufgegeben hatte.

(Ich hoffe du verzeihst mir den blöden Witz)

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