Schlusskonferenz 163 - 24. Spieltag


#1

Freue mich über Feedback!


#2

Ja war ne feine Folge zu einem torearmen Spieltag, aber deshalb nicht minder sympatisch. Schade das dein Versuch das Bremer Restprogramm und die angestrebten 2 Siege als schwere Mission zu verkaufen nicht angekommen sind. Ich bin da ganz bei dir Max, aber scheinbar sind wir zu sehr von Sammer geprägt und nicht jeder braucht einen Mahner, der den Finger in die Wunde legt. Und vllt ist das auch gut für Bremen, dass man sich nicht den Kopf zerbricht, sondern “unbeschwert” in die Spiele geht und das bringt dann den Erfolg. Ja und Berni war auch fein. Besonders zu den Krawallen rund ums Nordderby…“das Verhalten ist assi und der Mensch ist momentan an nem Punkt , wo er sich gar nix sparen will”. Das beschreibt es perfekt und ist ne wunderbar nüchterne Betrachtung der Dinge rund um den Fussball und der Gesellschaft. Mehr fällt mir nicht ein, außer dass Köln es noch bereuen wird diesen Punkt gegen den BVB nicht geholt zu haben!


#3

Danke für den schönen Werder-Schwerpunkt. Grundsätzlich tut es ja schon sehr gut zu hören wie optimistisch Werder zuletzt immer wieder gesehen wird. Dennoch möchte ich mich dem/der Vorredner/in anschliessen, Max du hast schon recht, einfach wird das alles noch lange nicht. Mir macht es tatsächlich etwas Sorge, wie einfach Werders Spiel scheinbar in der Offensive zerstört werden kann, Stichwort Kruse aus dem Spiel nehmen …
Aber speziell lobend erwähnen möchte ich auch noch Max’ Aussage zum Thema Werder-defensive und Nouri, das fand ich einen sehr schönen Einwurf, weil dadurch eben auch die Arbeit von Alex Nouri wert-geschätzt wird. Ich fände es sehr schön, wenn wir das/sowas in der Art Ende der Saison nochmal hören könnten, vielleicht auch von jemandem aus dem Werder-Staff.


#4

Zu Bruno Labbadia:
Ja, er hat den Ruf eines Feuerwehrmannes, der aber nichts aufbauen kann. Meiner Ansicht nach aber zu unrecht. In der ersten Zeit beim HSV haben wir den besten Fußball ever gespielt (lang lang ists her). Daß er dann gehen musste hatte weniger fachliche Gründe. Er hatte die Mannschaft gegen sich aufgebracht.
In Stuttgart hatte er den Auftrag, er sollte Kosten sparen, die Qualität der Mannschaft sank, war auch nicht optimal von Fredi Bobic zusammengestellt. Die ganzen jungen 18-19jährigen wurden hochgezogen. Das alles hat er relativ klaglos hingenommen, die Ergebnisse waren nicht wie gewünscht, es kam Kritik auf, es fehlte dann die Rückendeckung von Bobic und es gipfelte in der berühmten Wutrede. Wenn du in jedem Jahr Transfergewinne erzielen musst und dann noch das Gehaltsbudget massiv gesenkt wird, dann kann man nicht erwarten, daß der Trainer was entwickelt.
Das zweite mal beim HSV ähnlich. Im ersten Jahr, nach der Rettung, durfte er für Transfers kein Geld ausgeben. Erschwerend kam dazu, daß Didi im Vorjahr schon die Option für Holtby gezogen hatte und man für den 6,5 Mio bezahlen musste. Das heisst also, er musste 6,5 Mio Transfergewinne erzielen. Am Ende der Transferperiode wurde Son noch von Leverkusen an Tottenham verkauft, wovon wir mit 3 Mio profitiert haben. Für das Geld wurde Hunt verpflichtet. Der Kader war nicht optimal, er hat aber das Beste draus gemacht. Im folgenden Sommer wollte er, daß an den Problemzonen des Kaders gearbeitet wird, aber Didi hatte andere Pläne. Und anstatt einen DM und einen IV zu holen hat er lieber Halilovic gekauft. Wir sind dann mit drei IV und 2 DM (bei ner Doppel6) in die Saison gegangen und ohne in der Zweiten etwas in der Hinterhand zu haben. Das war dann auch der Bruch zwischen Beiersdorfer und Labbadia. Wenn es nach ihm gegangen wäre, wären wir wohl nicht in Abstiegsnot geraten.
Von daher beglückwünsche ich die Wölfe, sie haben einen anständigen Trainer bekommen und sollten sich keine Sorgen für die Zukunft machen. Es sei denn, Rebbe baut Mist


#5

schonmal für die Vorbereitung zum HSV-Schwerpunkt nächste Woche:
Ein Bundesligaverein zerlegt sich selbst:


#6

Endlich mal einen Werder Schwerpunkt - trotzt sehr schwachem Spiel.

Ich wollte mich kurz zu der Pyro Problematik im Weserstadion äußern. Ich bin ebenfalls kein kompletter Pyro Gegner (ähnlich wie Julie, aber was die Hamburger da abgezogen haben ging mal gar nicht.

Meine Firma hat eine Loge direkt unter dem Gästeblock und wir konnten sehen wie die Böller und Heuler direkt in die Menschenmenge (meist Familien mit Kindern) geschmissen wurde, die daraufhin panisch auseinander gerieten. Mann hatte kurzzeitig das Gefühl das es eine Panik geben könnte.

Pyro wie Bengalo etc. in den einschlägigen Fanblöcken finde ich schön und ok - aber da hörte es wirklich auf. Was dem ganzen dann noch die Krone aufgesetzt hat, war die Tatsache das die Hamburger Becher mit Urin in die untenstehenden Bremer geworfen / gegossen hatten. Bei aller Fan Rivalität, das ist einfach too much!


#7

Das hat auch nix mit Rivalität zu tun, das Verhalten ist einfach geistesgestört. Und das gilt für alle “Fans” die sich so verhalten.


#8

Kurzer Punkt zu Dortmund, auch wenn nicht in der Schlusskonferenz enthalten.

Der Kommentator hat im Spiel einmal gemeint, dass Peter Stöger hier noch viel Arbeit vor sich hat.

Ich frage mich langsam wann er denn mal anfängt zu arbeiten. Im Grunde ist das Spiel seit Wochen ähnlich. Wir machen das 1:0 und stellen uns danach hinten rein und hoffen, dass wir uns keins mehr fangen. Das ist an Ideenlosigkeit nicht zu überbieten.

Wer mir gestern noch vergleichsweise gut gefallen hat, ist Juilan Weigl. Der hat echt viele Bälle abgefangen und endlich auch mal einige vertikal Bälle gespielt. Hier sehe ich langsam eine echte Verbesserung. Früher hat er nur Bälle nach Links, Rechts und Hinten gespielt.


#9

Mutige These: Stöger kann nur so spielen lassen, weil er noch keine Spitzenmannschaft trainiert hat. Das wirkt dann so, wir machen dann das erste Tor und dann igeln wir uns ein bis der Abstieg vermieden wird. Fehlt ihm die Erfahrung bzw. Einstellung aktiv mit einer Topmannschaft den Ball laufen zu lassen und selbst nen richtigen Spielplan vorzulegen? Oder liege ich da total daneben?


#10

Wenn ihr mal wahnsinnig werden wollt, achtet beim BVB darauf wie häufig SOWOHL der Mittelfeldaußen ALS AUCH der Außenstürmer auf der Auslinie stehen. Die besetzen ständig dieselben Korridore, was für vertikalen Spielaufbau die Hölle ist.

Gestern gegen Augsburg hätte ich in den Tisch beißen können wie der BVB häufig den Raum aufgeteilt hat. Thomas Tuchel hätte seine eigene Hand aufgefressen und das obwohl die zu großen Teilen aus Fleisch ist.


#11

“Ich will dazu gar nix sagen, man muss auch nicht zu allem seinen Senf dazugeben”

[redet dann fünf Minuten drüber, was die Ultràs nicht alles falsch machen und stellt sie in die Nähe von Rassisten]


#12

Wenn man fies ist, kann man sagen, dass die Ultras dann sogar noch gut wegkommen.


#13

Zum HSV: Mir fehlt bei der Diskussion um die Leistung ein wenig Tiefe, was aber angesichts des ganzen erwähnenswerten Chaos kein Wunder ist. Zu meinem Punkt: Der HSV hat nur in den letzten Minuten gegen Leipzig und Hannover ein halbwegs ordentliches Ballbesitz-Spiel gehabt, nach der Einwechslung von Salihovic. Der darf aber, wahrscheinlich aus Fitness-Gründen, nie auf der Sechs spielen. Aber Jung und Walace spielen jedes Spiel und können sich (wie Tobi Escher auf 11 Freunde bestens dargelegt hat) überhaupt nicht freilaufen. Freilaufen, alter! Das ist absolutes Basisniveau und die beiden bringen es Woche für Woche nicht fertig Salihovic muss aber auf der anstrengenden Halbstürmer-Position gegen Leverkusen ran.

Zudem erkennt Hollerbach mMn überhaupt nicht, was das Spiel von uns benötigt, nämlich Überraschungseffekte nach vorne. Dafür sind Kostic und Hahn einfach nicht gemacht. Ito hat es in den Spielen der Hinrunde gezeigt, mittlerweile nicht mal mehr im Kader. Auch Diekmeier spielt keine Rolle mehr, mit dem Ito zeitweise wirklich ordentlich harmonierte.

Es scheint, als wolle Hollerbach auf Krampf alles anders als Gisdol machen. Egal, ob es eine gute oder schlechte Entscheidung war. Pollersbeck wieder raus anstatt Mathenia, der die Bälle wirklich nur nach vorne kloppt und auf der Linie einfach ne Bahnschranke ist. Sakai darf wieder spielen und Kapitän bleiben, was wohl auf Dauer Papadopoulos geworden wäre. Bobby Wood spielt eine Katastrophen-Saison und ist völlig verunsichert, aber kriegt oft den Vorzug vor Arp. Zudem will er NOCH mehr defensive Stabilität als eh schon da war. Anstatt wie es Kohfeldt bei Bremen hinbekommt, aus den Grundlagen von Nouri besser zu werden, geht Hollerbach in die völlig falsche Richtung. Wir kommen kaum in die Nähe des gegnerischen 16ers, weil der Weg viel zu weit ist. Das Pressing ist kaum noch vorhanden, dadurch bekommen wir den Ball wenn, dann erst kurz vorm eigenen Strafraum.

Ich möchte Hollerbach aber gar nicht den primären Vorwurf machen. Er ist auch nur ein leitender Angestellter dieses Vereins, der überhaupt keine Linie hat. Die gesamte Jugend spielt ansehnlichen, offensiven Fußball mit einer Reihe von vielversprechenden Eigengewächsen. Aber die Profi-Mannschaft feuert einen Trainer, der Offensiv-Probleme hat und holt einen noch defensiveren Trainer. Der Abstieg ist wirklich an der Zeit und es bleibt zu hoffen, dass die notwendigen Sparmaßnahmen nicht im Jugendbereich anfangen, sondern am Kopf des stinkenden Fisches!


#14

Ich sehe Hollerbach auch als den falschen Trainer. Kostic, Hahn, Jatta. Alles drei Stürmer, die ihre Stärken im vertikalen Spiel haben, die den langen Pass von hinten in die Schnittstelle brauchen, um dan dann zu erlaufen und das Tor zu machen (sofern sie denn mal treffen) Aller drei unheimlich eindimensional. Alle Spieler, die Leidenschaft oder Kreativität auf den Platz bringen können, werden aussen vor gelassen. Und dann wundert man sich, daß da nichts kommt.

Zum Jugendbereich: Das ist ne heikle Sache. Unsere Jugend ist top. Aber was nutzt es, wenn die Jungs uns, wie jetzt bei Knöll, wie wahrscheinlich bei Vagnoman usw am Ende ablösefrei verlassen? Dann haben wir ein geiles Gefühl gehabt, weil da tolle Spieler in der Jugend waren, aber am Ende alles nur für die anderen Vereine. Das macht mir Sorge. Und in der zweiten Liga wird das nicht besser

Und nach wie vor, sind unsere Spieler nicht professionell genug. Dieletzte Woche hat das ja mal wieder eindrucksvoll bewiesen: Holtby trainiert ohne Schienbeinschützer und holt sich ne Risswunde zu. Wer so trainiert, der geht auch nicht genügend in die Zweikämpfe, weil er immer unterschwellig Angst um seine Beine haben muß. Die nehmen das Training nicht ernst. Und Janjicic, kommt mit 6Kilo! Übergewicht aus der kurzen Winterpause. Er bekommt einen Ernährungsberater an die Seite gestellt und was ist? Ein paar Wochen später baut er einen Unfall, in einem Auto, daß er seit einem Jahr hat, ohne Führerschein, mit 0,64 Promille und 160 km/h wo man nur 80 fahren darf. Nen Unfall kann jeder mal bauen. Im Elbtunnel mit 160, das ist heftig. Ohne Führershein … da hält sich wohl jemand für Marco Reus und angetrunken, das macht den Bock fett. Der hat schon nen Warnschuß erhalten, wir sind im Abstiegskampf und der trinkt Alkohol.

Und das sind nur die Punkte, die öffentlich werden


#15

Ein Thema, dass sich die ganze Saison schon durch den Rasenfunk zieht, ist die Unfähigkeit vieler Teams, das Spiel zu gestalten. In diesem Zusammenhang ist es für “Feuerwehrmänner” wie Schmidt/Labbadia, Korkut, Stöger, Hollerbach, Kohfeldt und Ruthenbeck gleichzeitig schwer und leicht, in dieser Saison einzuspringen. Leicht, weil ihre Herangehensweise (Ausnahme BVB)- also Abwehr dicht, einfaches Spielsystem, Konter- schon vorab etabliert war und sie “nur” noch dem ganzen ein neues Gesicht geben, schwer, weil sie dem Bestehenden nichts Neues hinzufügen. Das kann funktionieren, wie bei Kohfeldt (man kann auch eine eigene Idee erkennen, aber im Prinzip ist halt der beste Spieler wieder da) oder Korkut, aber auch einfach effektlos vorbei gehen. Die Saisonphase ist auch zu fortgeschritten, um bei Personal oder Spielsystem noch deutlich Änderungen durchzuführen, aber ich sehe bei den genannten Trainerwechseln auch kaum spielerische Entwicklung, auch wenn schon einige Zeit verstrichen ist. Lustigerweise ist die gegenteilige Entwicklung bei einigen Trainern der 2. Liga zu sehen, vor allem Beierlorzer, Gruev, Köllner und Keller haben eigene Ideen entwickelt und lassen taktisch ansehnlichen Fußball spielen. Und das mit deutlich bescheideneren Mitteln als in der 1. BL. Da bin ich sehr gespannt, ob das zukunftsträchtig ist, oder sich der deutsche Fußball außerhalb von Bayern München und mit Abstrichen BVB, Leipzig, Hoffenheim und Freiburg vollkommen hin zu destruktiv entwickelt


#16

Einige Sachen die er kritisiert sind ja auch völlig legiitm zu kritisieren, es war halt einfach so schön passend :smiley:
Und wenn er dann aber anfängt vom Schreinermeister zu erzählen der arm Dorfplatz rumschimpft und das mit einer Ultràszene vergleicht, krieg ich so Donnie-im-Rasenfunk Flashbacks wo du einfach merkst da hat irgendwer über eine Sache sehr oberflächlich nachgedacht und glaubt er hat sie verstanden.
Was ich schade find, ich hör den Brennerpass ja auch immer wieder gerne. Aber gut, sowohl er als auch ich werden’s überleben.


#17

Fand es lustig, dass Max von “damals” in Bezug auf Darmstadts verzögertem Abstieg sprach. Das war vor nicht mal einem Jahr. :wink:

Bzgl. Pyrotechnik denke ich mir auch jedes Mal, dass man zu allererst bei der Frage ansetzen sollte, wie das Zeug immer wieder ins Stadion kommt. Ich kenne nun die Gegebenheiten in den Stadien der Bundesliga im allgemeinen nicht und in Bremen im speziellen erst recht nicht. Hier wurde “Rucksack über den Zaun geworfen” erwähnt. Das sollte ja einer der trivialsten und bekanntesten “Tricks” sein. Kann jemand, der den Bremer Gästeblock kennt, sagen, wie lang der Zaunbereich beim Gästeblock-Zugang ist, würde mich wirklich interessieren… Sowas sollte doch bei der Masse an Polizisten / Ordnern, die im Einsatz sind locker zu kontrollieren sein, da die Gästeblöcke meist recht kompakt sind. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie immer wieder (nicht nur auf Bremen jetzt aktuell bezogen) regelmäßig größere Mengen Pyrotechnik in die Stadien kommen, wenn man wirklich gewillt ist, das zu verhindern.


#18

Man darf dabei auch nicht vergessen, dass die Dortmunder immer noch jede Menge englische Wochen haben. Da ist es schwierig was aufzubauen. Im Prinzip haben die immer 1 Tag Spiel, 1 Tag Regeneration, 1 Training und dann schon wieder Vorbereitung fürs nächste Spiel. Auch die sehr kurze Winterpause wird da nicht geholfen haben.


#19

Das stimmt zwar, aber zum Ende hin hatte man auch das Gefühl, dass er die Aufstellungen und die Einwechslungen würfelt. Das war nicht nur nicht entwickeln, das war ziemlich vogelwild. Was die Mannschaft und den Finanz- und Sportvorstand nicht von einer Mitschuld entbindet.


#20

Ja da stimme ich dir bis zu einem gewissen Punkt zu. Allerdings waren am Anfang der Rückrunde noch keine Englischen Wochen. Erst mit dem Start des Europapokals gingen diese wieder los (erste 3-Spiele-Woche war am 15.02. mit dem Hinspiel gegen Bergamo). Unter der Annahme, dass der BVB hier noch eine Runde übersteht, wird es jetzt halt auch nicht einfacher sich eine Spielidee anzueignen.

Ein anderer Punkt macht mir allerdings beinahe noch mehr Sorgen. Dortmund hat bis jetzt in der Rückrunde eher gegen Gegner aus der zweiten Hälfte der Tabelle gespielt und noch gegen keinen aus dem oberen Drittel.

Ab jetzt kommen noch die Spiele gegen Bayern, Leverkusen, Leipzig, Frankfurt und Schalke. Dazu noch schwierige Begegnungen gegen Hannover und Hoffenheim. Das wirklich anstrengende Restprogramm steht also noch bevor. Auch darf man nicht vergessen, dass in der Hinrunde nach dem Augsburg die ganze Misere erst los gegangen ist.

Naja, ich bin auf jeden Fall gespannt und hoffe das Beste