SV Darmstadt 98

Viele Lilien hätten Lieberknecht gerne weiter am Bölle gesehen. Ich kann bestätigen, dass er ein hoch anständiger , freundlicher Kerl ist. Niemand weiß, ob das Team mit ihm die Kurve gekriegt hätte. Für mich ist Kohfeld kein besonderer Trainer.

Ich würde eher sagen, dass es eine Phase gab, die dann beendet wurde. Effekte halten eher kurzfristig.

Im der Heimtabelle ist man 9., auswärts 15. Da gibt es schon eine ziemliche Diskrepanz in der Leistung, auch wenn das 1:1 gegen Hertha letztes Wochenende da eher ein Lichtblick war.
Zum Abschluss der Hinrunde war man 10. (und hätte man nicht am letzten Spieltag in Regensburg verloren, wäre das noch deutlich besser gewesen) und in der Rückrundentabelle ist man nach 12 Spielen 17.

Ein Grund sind sicher die vielen Verletzungen (das Problem hatte man letzte Saison ja auch, aber in der guten Phase der Hinrunde nicht, als es eine klare Stammelf gab). Der Kader scheint in der Breite dann doch nicht gut genug zu sein, um besser zu sein, als der aktuelle Tabellenstand. Was auffällig ist, sind die vielen individuellen Fehler, die zu Gegentoren oder unnötigen Karten und Platzverweisen führen. Wenn das jede Woche jemand anderem passiert, kostet das halt Punkte.

Über die Heimstärke ist die Gefahr, dass es nochmal wirklich gefährlich wird, inzwischen glaube ich relativ gering, auch wenn man noch nicht rechenrisch gerettet ist.
Wenn man auf die Erfahrung der bisherigen Saison baut, kann man davon ausgehen, dass man die letzten nötigen Punkte eher in den Spielen gegen Hannover, Hamburg und Kaiserslautern holt, als gegen Münster und Regensburg.

Seit Ende letzter Woche macht hier die Vertragsauflösung mit Dimo Wache Schlagzeilen. Wache war seit Januar 2013 Torwarttrainer und hat in Darmstadt unter anderem Christian Mathenia (heute Nürnberg), Daniel Heuer Fernandes (Hamburg) und Marcel Schuhen „entdeckt“ und gefördert.
Zwischenzeitlich war er auch immer wieder krank geschrieben (zuletzt von September 24 bis März 25).
Am Mittwoch hieß es, dass man sich einvernehmlich getrennt habe. Im Darmstädter Echo von heute hat Wache es dann so dargestellt, dass der Verein ihn nicht mehr beschäftigen wollte ((leider hinter der Paywall). Im Echo von morgen widerspricht Rüdiger Fritsch dem nun (aktuell keine Paywall). Sowas haben die Lilien sonst eigentlich besser kommuniziert bekommen. Interessant finde ich, dass sich hier der Präsident einschaltet, der ja letztes Jahr nicht immer gut kommuniziert hat (da verweise ich gerne auf den Royal vom letzten Jahr mit @Blauelili) und nicht Paul Fernie als Sportchef.

Noch eine nachträgliche Ergänzung:
Darmstadt hat die siebtmeisten Tore geschossen (48), aber auch die sechstmeisten kassiert (46).

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Danke

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Das Interview mit Dimo Wache ist sehr interessant im Hinblick auf eine Kommunikationsstrategie des Vereins oder im Hinblick auf das Verhandlungsgeschick des Vereins. Das Interview lässt erhebliche Zweifel an der Darstellung des Vereins zu, ohne dass ich als Leserin weiß, wer die Wahrheit spricht. Normalerweise handelt man im Aufhebungsvertrag die Sprachregelung für beide Seiten aus und schreibt sie fest. Erst recht bei solch herausgehobenen Jobs und der zu erwartenden Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. So mache ich als Arbeitsrechtlerin jedenfalls meinen Job. Meine Kritik an der Kommunikation des Vereins besteht weiter. Ich habe aber Hoffnung in das neue Präsidium.

Die Vorstellung unseres neuen Heimtrikots fand ich auch äußerst bemerkenswert:

Sie findet im Hessischen Landesmuseum in Darmstadt statt. Das passt, hat doch das neue Heimtrikot Elemente aus der Gotik von der Kirche St. Elisabeth am Schlossgartenplatz, wo der SV Darmstadt 98 gegründet wurde und Elemente aus dem Jugendstil. Ich sag nur Unesco Weltkulturerbe Mathildenhöhe in Darmstadt.

Darmstadt ist immer eine Reise wert und dann verbindet es gern mit einem Spiel am Böllenfalltor.

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Darmstadt könnte diese Saison für schöne Spiele ein gutes Reiseziel sein. Ich hols mal hoch und Ihr erinnert Euch einfach bei jedem Spiel der Lilien wegen des Trikots und der Jugendstil-Schrift auf dem Rücken an das Jugendstil-Ensemble auf der Mathildenhöhe Darmstadt.

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Durch den späten Treffer von Corredor startet Darmstadt mit zwei Siegen in die Saison. Ich hatte gerade das Gefühl „Das ist echt lange her“ - und ich hatte recht. Ich habe gerade mal nachrecherchiert. Das letzte Mal die ersten beiden Ligaspiele einer Saison gewonnen hat Darmstadt (trotz aller Aufstiege in der Zwischenzeit) in der Saison 2005/06 in der Regionalliga Süd. Damals gewann man gegen den VFR Aalen 2:1 und beim 1. FC Eschborn 4:0. Am dritten Spieltag gab es dann sogar noch einen Sieg gegen den SC Pfullendorf (ein echter Angstgegner in der Zeit). Die erste Niederlage gabs dann gegen 1860 München II. SOviel nur auch zu „wissen wo man herkomt“. Bedeutet fürs Endergebnis der Saison (damals stand übrigens am Ende Rang 5). Trainer war damals Bruno Labadia auf seiner ersten Trainerstation… Macht auf jeden Fall gerade mal wieder Spaß Darmstadt-Fan zu sein.

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Passt wohl besser hierher:

Vielleicht wär er was für die Lilien. Ich würde mich jedenfalls freuen. Ich sehe Leart Paqarada total gern spielen, erinnere mich an tolle Spiele bei St. Pauli und war ganz unglücklich, als er nach Köln ging.

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Darmstadt hat einen neuen Präsidenten (der vorher Vizepräsident war). Heute fand die Mitgliederversammlung statt. Ich konnte wegen zu vieler anderer dienstlicher Abendtermine diese Woche nicht teilnehmen. Es gibt aber einen Liveticker von Verein zum Nachlesen. Und eine erste Meldung von Verein zum neuen Präsidium. Vielleicht war @Blauelili ja vor Ort und kann noch was ergänzen?

Mit dem scheidenden Präsident Rüdiger Fritsch, der 17 Jahre im Präsidium zunächst als Vize, später als Präsident tätig war gibt es Abschiedsinterviews zum Anschauen und lesen.

Als er und Präsidium kam spielte der Verein in der Oberliga und stand kurz vor der Insolvenz, heute spielt er seit über zehn Jahren durchgängig in Liga 1 und 2, ist ein etablierter Zweitligist und ist wirtschaftlich gesund und hat ein neues Stadion.

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Dass jemand freiwillig geht, ohne dass er schon ein Tattergreis ist, ist auch eher selten.

@Stadionpfarrer1898 Ja, ich war da und es war eine sehr bewegende Mitgliederversammlung.

Der Präsident, der 17 Jahre im Präsidium war und davon 13 als Präsident, ist nicht mehr angetreten, hatte dies lange angekündigt und für seine Nachfolge und eine gute Kontinuität im Präsidium gesorgt. Neuer Präsident ist Markus Pfitzner mit praktisch 100% Zustimmung (ich glaube, es gab eine Enthaltung). Rüdiger hat eine gute Abschiedsrede gehalten und das Präsidium hat ihm einen tollen Abschied gegeben. Als Geschenk hat er u.a. einen Kirschbaum erhalten (…Ihr wißt vielleicht noch: “Scheiß auf die Kirsche, wir haben die ganze Torte” nach dem Aufstieg als 2. der 2. Bundesliga).

Rüdiger hat der Mannschaft für das Spiel am Samstag und die weitere Saison mit auf den Weg gegeben: “Denkt an die Kirsche.”

Es gab mehrfach Standing Ovations und die Träne “im Knopfloch”.

Ich möchte auch keinesfalls vergessen, dass ein zweites langjähriges Präsidiumsmitglied gleichfalls auf eigenen Wunsch nicht mehr angetreten ist: Wolfgang Arnold, der für die Amateurabteilungen und die FuFa im Präsidium war - 29 Jahre lang. Er hat alles miterlebt in diesen vielen Jahren und war der einzige, der aus dem alten Präsidium damals in der Insolvenzzeit weiterhin Verantwortung übernommen hat. Seine ganze Familie ist im Verein immer aktiv gewesen. Seine Frau Jutta war Jahrzehnte in der Geschäftsstelle tätig und hat den Presseraum für die Pressekonferenzen verantwortet. Auch bei ihm gab es Standing Ovations und Tränen. Auch Wolfgang hat sehr gut für seine Nachfolge gesorgt: Roy Reinelt-Peter wird das neue Präsidiumsmitglied für die Amateurabteilungen und die FuFa. Er kommt aus der FuFa, also auch eine gute Wahl.

Es war eine lange, sehr emotionale Mitgliederversammlung in einer Einigkeit, wie selten. :clap:

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@Fiete

Rüdiger Fritsch, Du siehst: Kein Tattergreis.

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Eben, das ist ja das, was ich sagen wollte

Dann ist es hier auch Zeit für ein Hinrundenfazit.

Mit Platz drei nach der Hinrunde und Platz 1 in der Heimtabelle (hier haben aber nicht alle Mannschaften gleich viele Spiele) hat man denke ich alle Erwartungen vor der Saison (über)erfüllt. Was definitiv anders ist als letzte Saison ist die taktische Flexibilität. Auch wenn es definitiv sowas wie einen Kern der Startelf gibt, spielt Darmstadt kaum zwei Spiele hintereinander mit der gleichen Taktik. Auffällig sind natürlich die Wechsel zwischen Vierer- und Fünferkette hinten, aber auch während der Spiele und innerhalb der Grundaufstellungen gibt es oft taktische Umstellungen. Diese Flexibilität unterscheidet Darmstadt aus meiner Sicht von vielen anderen Zweitligisten, die - was ich so über Konferenz und Rasenfunk usw. mitkriege - schon oft eher ein einzelnes System spielen. Diese Flexibilität ist für Darmstadt definitiv eine neue Entwicklung, die eng mit Kohfeldt verbunden ist, der ja vor dieser Saison das erste Mal eine richtige Saisonvorbereitung hatte (auch die Winterpause letztes Jahr war ja sehr kurz). Mediale Aufmerksamkeit bekommen hauptsächlich die Offensiven mit Lidberg, Hornby, Corredor und in den letzten Spielen auch Richter und teilweise die Abwehrkette mit den Innenverteidigern Pfeiffer, Maglica und Vukotic. Oft unterm Radar, aber extrem wichtig gerade für die verschiedenen Systeme und den Wechsel dazwischen sind aber auch die zentralen Mittelfeldspieler Klefisch und Akyama, die teilweise ergänzt/ersetzt werden durch Papella und/oder Will. Die schwächste Saisonphase im Oktober fiel glaube ich nicht zufällig mit einer Verletzung von Kleefisch zusammen.

Im Unterschied zu vielen Vorsaisons habe ich den Eindruck, dass Darmstadt bei Wechseln gleichwertig nachlegen kann, was definitiv auch für die Arbeit von Paul Ferny spricht. Im Vergleich zu den Vorjahren ist auch das “Verletzungspech” deutlich geringer und langfristige Ausfälle konnten bisher vermieden werden. Kohfeldt ist auch eher vorsichtig, was Einsätze von Spielern angeht, die aus Verletzungen kommen und kommuniziert das auch nach außen. Dass man vor dem letzten Hinrundenspiel keinerlei verletzte Spieler im Kader hat, ist durchaus bemerkenswert. Ob es auch Änderungen in der medizinischen Abteilung gab, weiß ich allerdings nicht.

Noch ein Wort zu Kohfeldt: Neben seiner Weiterentwicklung der Mannschaft kommuniziert er meiner Meinung nach wirklich gut und sofern es in dem Job möglich und sinnvoll ist wirklich offen. Im Interview bei Sky gestern hat er zum Beispiel auch klar benannt, dass ihm die zweite Halbzeit seiner Mannscahft nicht gefallen hat, wobei das gelang ohne jetzt einzelne Spieler unter den Bus zu werfen. Gerade mit dem vollen Kader und “Härtefallentscheidungen” muss auch die interne Kommunikation gut sein, sonst steht eine Mannschaft nach 17 Spielen nicht da wo Darmstadt nicht steht. Er mag nicht so ein “Menschenfänger” wie Lieberknecht sein, aber auf seine Art passt er finde ich sehr gut nach Darmstadt und identifiziert sich glaubhaft mit dem Verein.

Mit nur zwei Liganiederlagen und einem Ausscheiden im Achtelfinale des Pokals in Freiburg kann man sportlich sehr zufrieden mit der Saison sein, auch wenn durchaus noch mehr drin gewesen wäre (spielt man gestern wie in der ersten Halbzeit weiter gewinnt man in Paderborn, in Kaiserslautern bringt man den Gegener vollkommen unnötig zurück ins Spiel und verliert etc.).

Stimmungsmäßig das Highlight war sicher das Pokalspiel gegen Schalke mit dem wirklcih dominanten 4:0 Sieg gegen eine Mannschaft, die bis heute in der Liga nur 8 Tore kassiert hat.

Wäre man nicht so ein ruhiger Standort hätte es außerhalb des Platzes durchaus die Möglichkeit für mehr Unruhe gegeben. Im März trennte man sich vom langjährigen Cotrainer Kai-Peter Schmitz (seit 2016 im Verein), im April von Dimo Wache als Torwarttrainer (seit 2013 im Verein) und vor einer Woche von Michael Stegmayer, der von 2012-2016 als Spieler Teil der Mannschaft war, die den Durchmarsch vom Abstiegsplatz in der dritten Liga bis zum Klassenerhalt in der ersten Liga schaffte, und nach dem Karriereende als Funktionär (“Leiter Lizenzspielerabteilung”) tätig war. Im Umfeld sorgten diese Personalentscheidungen durchaus für Verwunderung (der Fall von Kai-Peter Schmitz landete vor dem Arbeitsgericht und aus der Kommunikation rund um die Trennung von Stegmayer ist eindeutig, dass die nicht einvernehmlich geschah), aber da Darmstadt medial nicht die Aufmerksamkeit von Schalke, Hertha oder auch “nur” Karlsruhe bekommt, hält sich die Unruhe letztlich in Grenzen.

Gelingt in der Rückrunde eine ähnliche Leistung wie in der Hinrunde, spielt man auf jeden Fall sehr lange oben mit. Ob ein Aufstieg wirklich wünschenswert ist, da bin ich selbst zwiegespalten und nehme das auch bei anderen Fans so war. Die letzte Bundesligasaison hat definitiv weniger Spaß gemacht, als so eine normale Zweitligasaison mit einem echten Wettbewerb. Gleichzeitig möchte man natürlich möglichst jedes Spiel gewinnen und wenn das gelingt, steigt man am Ende auf. Punktemäßig steht man aktuell auf jeden Fall zwischen den Werten, die man bei den letzten beiden Aufstiegen zum gleichen Zeitpunkt hatte.

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Hier ein Update aus der Winterpause:

Gestern wurde verkündet, dass der Vertrag mit Haix als Hauptsponsor verlängert wurde. Das ist für die wirtschaftliche Planung sicher hilfreich.

Im Trainingslager gab es recht viele kranke Spieler und ein paar Spieler mit Wehwehchen. Die beiden Testspiele gegen Wehen WIesbaden gingen 0:1 und 2:1 aus. Mal schauen, ob man an die Hinrunde anknüpfen kann oder ob jetzt wie vor einem Jahr, auch durch Ausfälle bedingt, eine schwierigere Phase kommt.

Die Verlängerung mit HAIX als Trikotsponsor wurde am Dienstag abend beim Neujahrsempfang des Vereins verkündet. Eine sehr gelungene Veranstaltung in Kooperation mit dem Staatstheater, dort im Großen Haus, einfach klasse.

Dort habe ich dann erstmals davon gehört (obwohl, wie weitere Recherchen ergeben, es schon seit September so ist), dass unsere Finanzvorständin Anne Baumann, die seit vielen Jahren (2007 oder 2008) super Arbeit leistet, jetzt auch im Aufsichtsrat der DFL ist, als erste Frau.

Ich denke, dass das kein spaßiger Job ist zwischen den Alpha-Männchen. Ich wünsche ihr dafür eine glückliche Hand. Ich mag ihre freundliche Art, die vermutlich für die Teambildung sehr wertvoll sein kann. Fachlich ist sie sicherlich dem einen oder anderen dort mindestens gleichrangig, vielleicht überlegen.

Darmstadt stellt die Weichen für die Zukunft und stattet Paul Fernie mit einem “langfristigen” (Vertragslaufzeiten werden aktuell weder bei Spielern, noch bei Trainern oder ihm kommuniziert) Vertrag aus und befördert ihn vom “Sportdirektor” zum “Geschäftsführer Sport”. Nach den Äußerungen von Fernie und Kohfeldt in den letzten Tagen, kann man davon ausgehen, dass auch mit dem Tariner der Vertrag verlängert wird.

Ich finde das jeweils einen richtigen Schritt. Beide sind ja immernoch vergleichsweise jung und ich vermute mal, dass ihre Ambition nicht ist die nächsten fünf oder zehn Jahre mit Darmstadt zweite Liga zu spielen, freue mich aber sie (erstmal) weiter hier in der Verantwortung zu sehen und traue ihnen zu den (vermutlich anstehenden) größeren Umbruch in der Mannschaft zu managen.

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Nach dem Sportdirektor bzw. inzwischen befördert zum Geschäftsführer Sport Paul Fernie hat nun auch Florian Kohfeldt seinen Vertrag als Trainer des SV Darmstadt 98 heute verlängert.

Ich finds gut und bin gespannt, wie die Kaderzusammenstellung und die Vorbereitung im Sommer laufen wird.

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