Was macht Vereine (un-)sympathisch?

Doch, sicherlich - ich habe damit ja auch gar kein so großes Problem. Der Anteil von Ursapharm ist sicherlich vergleichbar.

Mit der „eigenen Idee“ meine ich die Spielidee, die gar nicht „außenseitermäßig“ ist.

Edit: Ich denke da grad nochmal drüber nach. Die SVE hatte ja auch letztes Jahr im Ligavergleich einen der kleineren Etats; andererseits würde man auf der hohen Ebene ohne Holzer und die Firma gar nicht existieren. Das frame ich mir so: Das Investment schafft die Voraussetzungen, jedoch werden die nicht in einen Wettbewerbsvorteil umgemünzt. Denn der sportliche Erfolg ist ja in dem Sinn nicht erkauft. Sondern eher durch Scouting und Spielerentwicklung erarbeitet.

… also genau das, was wir am Fußball so toll finden … :wink:

Und, in der Sache: Obwohl ich „gelernter“ Gladbach-Fan bin, habe ich keine Antipathie gegen den EffZeh. Im Gegenteil, ich hab denen sogar immer die Daumen gedrückt … als sie noch in der 2. Liga waren. Und ich finde, die Stimmung im Stadion hat was einzigartiges, zumindest für einen Rheinländer. Als Gladbacher habe ich früher - also ganz früher, in den 70ern - FC nur milde und mitleidig belächelt. Ganz anders sah es da bei Bayern aus. Die heißen bei uns in der Familie seit eh und je „Drecks Bayern“. Das hat sich bis heute gehalten. Die Unterhaltungen laufen dann etwa so ab: „Wie haben die „Drecks“ gegen Real gespielt ?“
Womit wir wieder am Anfang sind… :slightly_smiling_face: