WM-Tag 05 – Kurzpass 061

Mit Jolle haben wir Brasilien-Schweiz und Costa Rica-Serbien besprochen. Wie hat euch die Folge gefallen?

Schöne Folge mit einer sehr angenehmen Gesprächspartnerin. Kurze Frage an dieser Stelle: Haben deine GesprächspartnerInnen alle einen besonderen Bezug zu den Teams oder hast du in deiner Planung einfach geschaut, wer von deinen Kontakten Zeit und Lust hat?

Nein, kein spezieller Bezug zu den Teams, einfach nur Expertinnen und Experten, die Lust hatten mitzumachen und auch die nötige Zeit dafür.

1 Like

Großes Lob auch wieder für diese Folge. Es wird endlich Zeit, dass auch die “noch” populäreren Medien endlich eine Frau in ihren Expertenrunden integrieren. Ihr zeigt ja eigentlich Woche für Woche, dass es da draußen viele fußball-kompetente Frauen gibt, die glaube auch richtig Bock hätten sowas auch mal auf der “noch” größeren Bühne zu machen.

Könntest du, wenn du ein neues Thema eröffnest, nochmal die Twitternamen deiner Gäste nennen?

3 Like

Mache ich. Diesmal war es die @jollinski

Vielen Dank erstmal für die schöne Folge mit der sehr angenehmen Gesprächspartnerin. Ein kurzer Einwand, ganz ohne klugscheißen zu wollen, aber weil Du so explizit die “einfache” Aussprache der schwedischen Namen erwähnt hast: Die werden trotz aller optischer Ähnlichkeit deutlich anders aussgesprochen, als man im Deutschen vermuten würde. :slight_smile:

So wird ein rs im Schwedischen zu “rsch”, was z.B. aus Henrik Larsson Herrn “Larschon” macht. Das g in Berg wiederum spricht sich wie eine Art “j”, oft auch mit einem kurzen “e” dahinter. Aus Rosenberg wird also “Rosenberj(e)”, aus Forsberg “Forschberj(e)” und aus Marcus Berg ein Herr “Berj(e)”. Bei Zusammensetzungen mit “-berg” liegt außerdem die Betonung meist anders als im Deutschen auf dem “-berg”, nicht auf dem was davor kommt. Forsberg kann man sich als Beispiel auch auf Transfermarkt.de anhören: https://www.transfermarkt.de/emil-forsberg/profil/spieler/111078#subnavi (unten rechts über der Positionsmap). Von den unterschiedlichen Vokalen (das u wird in vielen Fällen, darunter auch in Marcus, eher wie ein “ü” ausgesprochen), gar nicht erst zu reden…

Nicht, dass das meinen Hörspaß oder deine großartige Arbeit in irgendeiner Art und Weise schmälern würde, aber den einen oder die andere interessiert es vielleicht. Und jetzt noch viel Spaß bei der WM! :slight_smile:

1 Like