#11: MVP Undavs Hintern

Wir haben mit diesen Gästen den Spieltag besprochen:

Wie hat euch die Sendung gefallen?

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12 Minuten Stille gegen Populismus:

Lasst halt einfach die Pyrotechnik sein und schon braucht es diese ganzen Maßnahmen nicht. Nicht immer Ursache mit Wirkung verwechseln. Pyrotechnik ist keine Kultur - vllt. wenn Feuerwerkskünstler sie in einem eigenen Rahmen auf eigenen Veranstaltungen darbieten. Sie hat mit Sport nichts zu tun, ist mit ihre giftigen Rauchschwaden nachgerade irrwitzig bei einem Tun, bei dem die Protagonisten heftig einatmen müssen und sind eine Zumutung für die überwiegende Anzahl von Zuschauern im Stadion, die in der Enge nicht ausweichen können, das Zeug einatmen müssen und sich ihr Event mit darüber hinaus gesundheitsschädlichem Treiben Dritter beeinträchtigen lassen müssen.

Mir ist klar, dass Max das wieder verteidigen wird, weil er es sich mit den Ultras nicht verderben kann. Es gibt kein einziges vernünftiges Argument für Pyrotechnik an/in einer Sportstätte. Der Umstand, dass die Dachorganisationen selbst auch Feuerwerke abbrennen, ist ein zu nur 10% tragfähiges. Meines Wissens findet das nie während des Spieles statt und auch nicht auf den Zuschauerrängen. Besser wäre es natürlich, sie ließen das auch, damit nicht…

Nachsatz: Ich fände es begrüßenswert, wenn das verbotene Abbrennen von Feuerwerkskörpern in Stadien oder anderen Versammlungsstätten, als Tatbestand Aufnahme ins StGB finden würden. Da es als OWiG gewertet wird, wird es immer als Kavaliersdelikt angesehen. Habt euch nicht so, ihr fahrt doch auch mal zu schnell, parkt falsch. Ein völlig falsches Signal.

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Ich finds ja ganz interessant wie (relativ) positiv ihr grundsätzlich bei Mainz - Hoffenheim wart, im Discord war da während des Spiels die Stimmung beidseitig überhaupt nicht gut. Ich muss sagen dass ich es für das Tempo im Spiel nach vorne schon sehr fraglich finde, auch gegen Mainz Prömel neben Burger aufzustellen (im Grunde ist das ja der große Personalwechsel seit Anfang der Saison, ein Offensivspieler sitzt jetzt im Wechsel mehr auf der Bank, dafür hat sich Prömel neben Burger festgespielt). Ich hatte das gegen Wolfsburg und Leipzig so gedeutet, dass man damit konkrete taktische Ziele hatte, was in beiden Fällen ja auch ganz gut aufgegangen ist. Gegen Mainz ist das Spiel aber natürlich grundlegend anders als gegen Leipzig und da hatte ich dann auf die “alte” Doppelspitze gehofft, potenziell auch mit Damar.

Ich glaube ein Teil der Antwort, wieso ich während des Spiels so genervt war war eben die Ausrechenbarkeit der Hoffenheimer Bemühungen, man hat da in der Offensive theoretisch so tolle Spieler auf dem Feld, in der Umsetzung sieht man davon wie in einigen Spielen zuvor schon relativ wenig.

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Es sterben mehr Menschen pro Jahr wegen zu schnellem Fahren als an Pyrotechnik in Stadien. Erheblich mehr.

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Den Ansatz für D finde ich spannend :grimacing: . Wir schaffen es nicht, die unsägliche jährliche Silvesterknallerei zu verbieten, die nachweislich zu Gesundheitsgefährdungen, Verletzungen und Toten führt, nicht zu reden von den verheerenden Auswirkungen auf die gesamte Tierwelt. Dem sind Lebewesen ungefragt an den meisten Orten ausgesetzt. Du hast auch keine Chance, dem zu entgehen. Es findet vor den eigenen Haustüren statt. Ungebremst und unreglementiert.

Aber für Stadien soll es als Tatbestand ins StGB ?

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Ich hoffe wirklich, man muss NIE über Tote durch Pyrotechnik in Stadien reden und finde den Vergleich so was von unpassend.

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Ich halte es für einen Irrglauben, dass ein konsequentes Einhalten des Verbotes von Pyrotechnik tatsächlich etwas an den geplanten Vorhaben der IMK ändern würde. Die Motive sind andere und die hat Max ja auch deutlich gemacht in der Episode. Würde man sich rational an der Polizeistatistik orientieren, wäre das bei Weitem kein Fokusthema dort. Dann würden Hundertschaften das Oktoberfest sichern. Mit personalisierten Tickets kann man auch keine Pyrotechnik aufhalten und auch keine Schlägereien an Bahnhöfen, überfallene Fanbusse oder zerstörte Sanitärbereiche. Die drei letztgenannten Vorfälle sind komplett vom Sportevent im Stadion entkoppelte Auswüchse von Gewalt, die sich weder mit Stimmung oder Rivalitäten begründen lassen, sondern nur zu verurteilen sind.

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Vorweg: Ich bin auch für ein Verbot der Silvesterknallerei, weil sie einfach nicht mehr in die Zeit passt. All die von dir genannten Gründe sind zutreffend.

Trotzdem besteht ein erheblicher Unterschied zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern in einem halbgeschlossenem Raum. Zum einen: Der Silvesterknallerei kann leicht entgehen, wer sich von 00.00 Uhr bis zum frühen Morgen einfach nicht ins Freie begibt. Ist eine Einschränkung, aber immerhin möglich. Wer der Pyrotechnik in Stadien entgehen will muss quasi auf den Besuch von sämtlichen Fußballspielen verzichten. Frage ist, warum das notwendig sein sollte.

Auch steht/sitzt man eng aufeinander, kann eben nicht wie im Freien ausweichen ein paar Meter Abstand zu den Zündlern legen. Wohin der Rauch zieht, hat keiner im Griff - das geht auch in die Familienblöcke in denen sich Kinder aufhalten.

Dann schadet man an einer Sportstätte eben vor allem denjenigen, wegen derer man angeblich da ist. Ich würde das durchaus als eine Form der Körperverletzung bewerten. Die Stickstoff/-oxyd-Problematik ist zwar wieder ins Hintertreffen geraten, trotzdem ist sie ja nicht widerlegt. Warum sollte ein Sportler sich aus welchem Grund gesundheitlich beeinträchtigen lassen?

Ich war in meiner Jugendzeit Sportschwimmerin. Im Winter in der 25-m-Halle, schwammen wir 50-m-Sprints und japsten am Beckenrand nach Luft, während unser Trainer am anderen Ende meinte eine Zigarette rauchen zu müssen. Das zog bis zu uns übers Wasser und wir mussten das einatmen. Es war ekelhaft.

Ich kann nur gebetsmühlenhaft betonen, dass ich das für abartig und grenzenlos rücksichtslos und egoistisch halte, Sportlern das zuzumuten.

Mit einer Strafbewehrung wäre klar, dass das eben kein Pipifax ist und der Staat das verfolgen muss.

Einfach bleiben lassen und gut ist’s.

Die anderen Motive verurteile ich auch. Ich bin aber der Meinung, dass das Verhalten eines Teils der Anhängerschaften, die sich Fans nennen und angeblich ihren Sport und Verein so lieben, genau dafür verantwortlich sind, was dann alle beeinträchtigt. Ich bin wahrlich kein Freund von aggressivem Polizeihandeln. Aber wenn sich alle halbwegs benehmen würden…

Bin bei einer Auswärtsfahrt zur Hertha von Polizei eskortiert ins Stadion gelangt. Mir war nicht so ganz klar, ob jetzt ich vor den Herthaner beschützt wurde oder man meinte die BSCler vor mir schützen zu müssen. Das sind keine Umstände, die mich zu einer Wiederholung verleiteten. Das war halt alles mal anders - in meiner Jugendzeit als man noch ohne Taschenkontrollen und mit eigener Brotzeit ins Stadion gehen konnte. Früher war nicht alles, aber manches besser…

Es tut mir leid, aber das ist ja komplett realitätsfremd. Weinende Kleinkinder / Babys, verstörte alte demenzkranke Menschen, Geflüchtete und Tierleid. Vor Stress kotzende Haustiere, tagelang unter Schränken versteckt. (Ja, Tage) Traumatisierte Katzen und Hunde. Pferde die rundum die Uhr bewacht werden. Und die befinden sich nicht freiwillig im Feiergetümmel und haben überhaupt keine Möglichkeit auszuweichen. Für einen Stadionbesuch entscheide ich mich sehr wohl freiwillig, genauso für den Besuch anderer Veranstaltungen. Ich verstehe Deinen Unmut, niemand muss das mögen, aber Deine Schlussfolgerung kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen und finde sie tatsächlich völlig überzogen.

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Es war dein Vergleich, nicht meiner!

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Nein, das ist nicht mein Vergleich, sondern der, der einem von den Zündlern, die darauf pochen, dass das nur eine Ordungswidrigkeit sei und man sich doch nicht so haben solle, weil … entgegengehalten wird.

Man sollte es verbieten, ja. Und nun? Es ist eine über viele Jahrhunderte entstandene und gepflegte Tradition zum Jahreswechsel. Einmal im Jahr. Überflüssig und schädlich. Und das spricht dann dafür, dass man es dort, wo es keine Tradition ist, wo es völlig widersinnig (im Prinzip kulturelle Aneignung - das ist ein Joke ich halte nichts von dem Begriff) ist, Woche für Woche an x Veranstaltungsorten mehr oder weniger hinzunehmen hat?

Bringt kalte nicht rauchende Leuchtmittel mit ins Stadion - das gibt es und schon passt es.

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In Deutschland wird vor allem der Jahreswechsel offiziell gefeiert, mit einem großen Feuerwerk vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Aber noch bedeutender hierzulande ist die private Silvester-Böllerei geworden: eine Entwicklung, „die erst nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dem Wirtschaftswunder eingesetzt hat“, so Kulturwissenschaftler Trummer. Damals wurden die Feuerwerkskörper für die breite Bevölkerung erschwinglich. „Da hat sich dann auch richtiggehend eine Industrie gebildet, die dann Feuerwerk auf breiter Ebene ermöglicht hat. Kulturgeschichte des Feuerwerks - Spektakel am Hofe

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Macht dich ja für mich sehr sympathisch, dass das dein erster Beitrag hier ist :smiley: In meinem persönlichen Nerv-Ranking ist Pyrotechnik in Stadien auch weit hinter Silvesterfeuerwerk und auch hinter Zigaretten in engen Räumen, wenn die Vergleiche hier schon rumfliegen.

Ich muss aber sagen dass ich ein gewisses Level der Kritik von @Brockenheroe mitgehen würde, auch wenn ich die Schlussfolgerung “ohne Pyro würden wir da gar nicht drüber reden” überhaupt nicht teile. Aber wenn ich ehrlich bin: ich würde bei weitem nicht alle Personen, bei denen ich aus persönlichen Connections weiß, dass die an Pyroaktionen in Stadien beteiligt waren, als verantwortungsvoll genug für den Umgang mit diesen potenziellen Waffen beschreiben (“Waffe” ist ein böses Wort aber ihr wisst ja denke ich was ich damit meine, soll nicht dämonisierend wirken, ein Auto ist auch eine potenzielle Waffe). Und auch wenn das jetzt ein sehr annekdotisches Argument ist könnte man das mal selbst für sich prüfen. Viele hier werden Leute aus organisierten Fanszenen kennen und einem wird schnell bewusst, dass das keine homogene Masse ist, auch wenn das gerne so dargestellt wird, klar gibts da vernünftigere und weniger vernünftige und nicht jede Fanszene wirkt auch mich besonders gut darin, diese Teile dann den Ersteren zu überlassen.

Und noch ein dritter Punkt: Sorry wenn ich wieder die Karte von “diese Diskussion gehört nicht mehr in den Feedback Post” ausspiele, ich finde es aber tatsächlich sehr angenehm, dass über dieses Thema in einer relativ sachlichen Weise diskutiert wird und hätte das sehr gerne an einem passenderen Ort dafür. Grade in den nächsten Wochen wird man da ja immer wieder Diskussionen führen können und dann sollten die hier nicht so verstreut rumfliegen.

Hier gab es mal ein Thema zu Pyrotechnik das man wiederbeleben und/oder durchlesen könnte:

Als größeres Thema habe ich aber nichts wie “Fankultur und Repressionen” gefunden, was vielleicht hier am besten passen würde. Seid ihr besser als ich im suchen oder brauchen wir da vielleicht einen neuen Post zu?

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Mich nervt die Pyro-Nutzung jedes Mal im Stadion und dieses Wochenende war es in Darmstadt auf jeden Fall so, dass die Unterbrechung infolge der Pyros und des Rauchs den gerade gefundenen Spielfluss der Mannschaft mit einem ersten Tor gestoppt hat. Abgesehen von Minus-Temperaturen, bei denen dann die Spieler auf dem Feld rumstehen oder versuchen müssen, sich irgendwie warm zu halten. Es war eine Unterbrechung von gut 6 Minuten.

Wenn es Pyro ohne Rauchentwicklung gibt, wie hier irgendwo geschrieben stand, dann wäre das doch bei dem Ziel, was am Samstag verfolgt wurde, sinnvoll und sie könnten ihre Pyro trotzdem abbrennen.

Ich verstehe diesen Pyro-Kram überhaupt nicht. Mir gefällt es auch nicht. Ich finde, es es sieht aus wie eine Kriegsfront und das geht mir auf den Keks.

Mein Vorschlag ist, Gartenschläuche vor die Blocks und wenn gezündelt wird, Gartenschlauch an (nicht Wasserwerfer, sondern Gartenschlauch) und Wasser marsch.

Ich weiß, dass das Zeug durch Wasser nicht ausgeht, aber die Leute werden nass. Das schützt vielleicht vor Funken. Aber vor allem wird man sich künftig überlegen, ob man nochmal nass werden will und die Leute um einen herum werden vielleicht auch mal ein Wörtchen mitreden.

Nur mal so eine Idee….

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Gut. 1:0 für dich. Feuerwerk vor vielen Jahrhunderten entstanden (China) gepflegt vor allem an Höfen und erst nach WWII allgemeine Unsitte geworden. Ändert das etwas daran, dass es in Stadien anlässlich von Fußballspielen völlig fehl am Platze ist?

Ich will dir deine restlichen subjektiven Punkte wirklich nicht absprechen, aber Pyrotechnik mit Krieg in irgendeiner Form gleichzusetzen, finde ich ehrlich gesagt total daneben.

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Trotzdem besteht ein erheblicher Unterschied zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern in einem halbgeschlossenem Raum. Zum einen: Der Silvesterknallerei kann leicht entgehen, wer sich von 00.00 Uhr bis zum frühen Morgen einfach nicht ins Freie begibt. Ist eine Einschränkung, aber immerhin möglich. Wer der Pyrotechnik in Stadien entgehen will muss quasi auf den Besuch von sämtlichen Fußballspielen verzichten. Frage ist, warum das notwendig sein sollte.

Das ist der unempathischste Beitrag des ganzen Forums. Meine Mitbewohnerin (angehende Tierärztin) betäubt unsere Tiere Tage vorher, damit die sich durch die permanente Böllerei (schon Tage vor 00:00) nicht wortwörtlich zu Tode erschrecken. Eltern mit Kleinenkindern haben auch viel Spaß an diesen Tagen. Gerne auch mal den 1. und 2. Januar in Stuttgart verbringen. Wenn dich schon der Rauch beim Schwimmen stört, bring bitte ein Sauerstoffzelt mit.
Ein Fussballstadion kann ich viel leichter meiden als quasi den kompletten öffentlichen Raum 2-3 Tage vorher und danach. Ich war auch schon oft im Stadion, die Menge an Pyrotechnik kann ich an einer Hand abzählen.

Im Stadion und im direkten Umfeld des Stadions gibt es doch quasi keine Gefahr. Wenn etwas passiert und wo Fussballfans stören ist doch immer etwas weiter weg: Bei der Anfahrt (z.B. mit der Bahn) oder in der Innenstadt. Dort wird gepöbelt, gepinkelt, geprügelt. Im Stadion selbst passiert dir gar nichts.

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Die Maßnahmen, die die IMK durchsetzen möchte, haben mit dem Einsatz von Pyrotechnik in Stadien nur am Rande etwas zu tun.

Bei dem Thema gibt es genau so wenig Konsens wie bei Nutella mit oder ohne Butter - mit einer Ausnahme vielleicht: Sehr große Teile organisierter Fanszenen vertreten den Grundsatz “Pyrotechnik verlässt nicht die Hand.” Beschuss anderer Blöcke sollte mMn. strafrechtlich verfolgt werden, das Abbrennen in der Hand nicht.

Die Konsequenzen von personalisierten Tickets, Gesichtserkennung und häufiger ausgesprochenen Stadionverboten werden eben nicht nur Ultra-Gruppierungen treffen, sondern auch den Feld-, Wald- und Wiesenzuschauer. Da reicht es möglicherweise schon zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Darüber hinaus steigen dadurch auch die Kosten für die Vereine - und ein Stehplatz für 13 Euro ist Geschichte. Wenn man englische Verhältnisse mit unbezahlbaren Preisen und Touristen statt Stimmung haben will, dann sollte man sich nicht wehren.

Ich finde es ist ein deutliches Zeichen, dass sich sogar DFB und DFL gegen solche Maßnahmen aussprechen, weil es keine objektiven Grundlagen dafür gibt.

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