#6 Euer Input für die Spieltagsbesprechung des 6. Spieltags

Doan sagte im Interview, er wusste sofort, dass das Tor nicht gelten würde. Stimme Dir auch zu, dass es sich einfach falsch anfühlen würde, solche Handspiele vor dem Torabschluss nicht zu ahnden. Das Problem ist, dass man mit dem Ergebnis der Regelauslegung absolut einverstanden sein kann, nur eigentlich gar nicht weiß, warum das Ergebnis der Regel so ist, wie es ist. Das ist, selbst wenn das Ergebnis stimmt, ein echtes Problem der Regel, denn das nagt an der Akzeptanz.

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Ich hinterfrage, ob es eine klare Fehlentscheidung sein kann, wenn er es im Spiel gesehen, bewertet und nicht gepfiffen hat?

Ah okay, hab nur das Sky Interview und die PK gesehen post Game gesehen. Da war er eigentlich umgänglicher. Ich glaube die Geister werden sich immer an ihm scheiden. Für mich war tatsächlich eher wichtig, dass er bei pre Game PK klar angesprochen hat das die letzten zwei Spiele sch…. waren und die Manschaft eine richtig gute Reaktion gezeigt hat. Wenn wir mit der Leistung verloren hätten, wäre ich auch zufrieden gewesen, weil die Manschaft Leidenschaft gezeigt hat.

Er sagt doch selbst, dass er die Situation nicht klar gesehen hat, da sein Fokus auf dem Verteidiger lag.

Aber ist das überhaupt relevant? Da es ein Tor war, checkt der VAR es ja eh.

Gibt’s beim Tor noch die unterschiedliche Eingriffsschwellen?

Unabhängig davon, ob das Tor jetzt gezählt hat, hätte die Eintracht das Spiel niemals gewonnen. Wie lange hat die Eintracht zu Beginn der zweiten Halbzeit gebraucht, um mal kontrollierten Ballbesitz in der gegnerischen Spielhälfte zu haben?

Ich glaube es war die 59. Minute.

Und wie Kane den Ball quasi aus dem Stand unhaltbar reinknallt war auch schon beeindruckend.

Sge Fcb

Da ich gerade wegen einer fancy Sportlerverletzung nicht meine Trekkingreise zu Ende bringen kann und die Eintracht scheinbar in der Krise ist, schreib ich hier mal wieder was.

Aber vorweg: Es könnte auf allen Ebenen schlimmer sein und Stand jetzt sprechen wir von Luxusproblemen.

Die Wackelabwehr:
Das die Eintracht dieses Saison riskant verteidigt, dass war schon erkennbar, als die SGE noch Bayernjäger Nr.1 war und die Champions League Tabelle angeführt hat.
Eine eher hochstehende letzte Kette und im Ergebnis viele 1 gegen 1 Situationen können gut gehen, teilweise sogar richtig gut, können dir aber auch das Genick brechen. Es liegt jetzt auf Grund der Fehleranfälligkeit vielleicht nahe zu fragen, hätte es nicht doch noch einen Innenverteidiger gebraucht? Aber nur weil Kristensen verletzt ist, sollte die Personaldecke noch reichen und wen hätte man ansonsten draußen lassen sollen? Ich glaube auch, dass auch Innenverteidiger X nicht fehlerresistenter wäre, sondern das es mehr ein systemisches, als ein gehäuft individuelles Problem ist.

Zum Spiel:
Letztenendes hat diese „Wackelabwehr“ auch nur 3 Schüsse aufs Tor zugelassen. Auch von den xG Werten sieht es ja bis zur Halbzeit gar nicht so schlecht aus.
Zudem ist es immer schwer ein Spiel zu bewerten, dass quasi direkt nach Anpfiff auf 1:0 für den Favoriten gestellt ist und dieser deutlich Risikoaverser spielen kann.
Aber auch bei einem längeren Gleichstand wäre es vermutlich bei einem sehr enggestellten 442, also sehr vielen Spielern beider Mannschaften auf kleinem Raum, und dem Versuch sich in letzter Kette mit einem schnellen Kurzpassspiel gegen diese Bayern zu behaupten, zu den gleichen Fehlern gekommen, welche dann auch so passiert sind.
Man könnte auch positiv hervorheben, dass man es trotz dem jetzt niederschlagendem Ergebnis geschafft hat, gegen die Bayern in ihrer aktuellen Form aus den Spiel heraus das 1:1 zu erzielen. Ich sag das jetzt mal so, weil ich glaube, dass Doan es auch drauf hätte den Ball ohne Handspiel anzunehmen und eine Vorlage zu einem sehr schönen Tor aufzulegen.

Zum Handspiel:
Was wurde noch nicht gesagt, geschrieben um den VAR philosophiert?
Vorweg: Für mich ist es im Sinne des Fußballs, dass ein solches Handspiel auch als Handspiel gepfiffen wird.
Mit den existierenden Regeln kann man dann halt schon fragen, wie absichtlich war das Handspiel. Ansonsten hätte der VAR ja nicht nach aktueller Regelauslegung eingreifen sollen, da Doan ja nicht unmittelbar den Ball ins Tor befördert hat.
Fazit: Eigentlich bin ich froh, wenn so etwas gepfiffen wird, aber uneigentlich, wenn man von unabsichtlichen Handspiel ausgeht, hätte der VAR gar nicht eingreifen dürfen und ich bin wiederum unglücklich, dass es gepfiffen wird. So bleibe ich mit einem „Schade um das Tor“ und einem möglicherweise anderem Spielausgang zurück.

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Noch eine Ergänzung zu Hoffenheim - Köln, verbunden mit weiteren Fragen:

Wenn man sich jetzt durch die Spiele klickt fällt das Spiel ja im Bereich Laufleistung noch mehr als Ausreißer auf, Hoffenheim haben nur ein paar Läufe zur 130 km Marke gefehlt und auch Köln hat mit 128 km einen Wert, an dem an diesem Spieltag bisher kein anderes Team rankommt. Meine Frage wäre jetzt aus analytischer Sicht, was machen wir daraus? Wie verändert diese klarste Veränderung von Ilzer zu vorherigen Trainern das Spiel der TSG konkret? Wo werden diese Läufe gemacht, wo sie vorher nicht gemacht wurden? Für mich ist es schwer, diesen Faktor irgendwie gesondert zu beobachten, weil ja bei Hoffenheim auch so viel anderes verändert wurde. Und grade bei einem Spiel wie am Freitag fällt es ja (zumindest mir) nicht mal besonders auf, wenn einfach beide Teams etwas zu ein paar Prozenten mehr machen als sonst ist das für mich nichts, was direkt ins Auge fällt, dazu muss schon ein Team deutlich mehr laufen als das andere.

Die zweite Frage wäre dann aus reinem Interesse: gibt es da historische Bestwerte, in die man das aktuell einsortieren kann? Auf die Schnelle habe ich da leider nichts gefunden, ich wüsste aber schon gerne ob es da einen Rekord gibt und ob Hoffenheim den vielleicht noch irgendwann reißen könnte.

In der Buli hab ich da keine Werte, in der zweiten Liga ist St. Pauli unter Hürzeler (mindestens) zwei mal über 130km gekommen, einmal davon - ich meine in der Aufstiegssaison in Düsseldorf - 134km. Einen höheren Wert habe ich bisher nicht gesehen. Hab aber auch nicht aktiv gesucht.

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Möchte mal Anerkennung für die regelmäßigen Sonntagsaufnahmen da lassen. Es ist für alle Beteiligten deutlich anstrengender, aber für mich als Konsumenten natürlich besser.

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Das war wirklich sehr auffällig.

Zu HSV : Mainz

Nach dem Spiel gehen mir sehr viele Gedanken im Kopf herum, die sich teilweise auch weit über das Spiel hinaus erstrecken.

Ich versuche das Ganze mal so knapp und eng am Spiel wie möglich zu halten der 2. Teil ist schon eher etwas für einen Mainz Schwerpunkt.

Eckbälle:

Das ganze war letzte Saison schon ein Problem und hat sich über den Sommer Null verbessert.

Man hat jetzt in dieser Saison in der Bundesliga 38 Eckballe gehabt und daraus 0 Tore gemacht. Zählt man die Pokal Wettbewerbe mit waren es sogar 64 Eckballe und Null Tore. 6,4 Eckballe pro Spiel klingen nicht nach einem schlechten Wert, man macht aber halt überhaupt nichts daraus. Gerade wenn es nicht läuft wäre das als Alternative so wichtig. Bei Eckballen hab ich aber mittlerweile eher Angst vor dem potentiellen Konter (siehe unten).

Ballbesitz / Spiel nach vorne:

Man hat zwar mittlerweile viel den Ball, weiß aber leider wenn der Gegner tief steht nichts damit anzufangen. Teilweise sind da bis zum Sechzehner gute Kombination dabei. Teilweise kommt aber auch einfach nur wieder der lange Ball von Da Costa der zu nichts führt.

Hat man dann aber den Ball irgendwo um den gegnerischen 16er fehlt die Idee. Gerade heute hatte ich auch den Eindruck dass das daran lag, dass wir den HSV so gut wie nie ungeordnet erwischt haben. Bis wir da waren stehen quasi alle wieder geordnet im oder um den 16er. Dann kommt irgendwann die Flanke. Die bringt ja aber nichts wenn die Stürmer diese aus dem Stand verarbeiten müssen und die Verteidigung sie mit Blick vom Tor weg verteidigen kann. Gerade wenn dann auch kein klassischer 9er mit entsprechender Größe auf dem Feld steht (bis zu weipers Einwechslung).

Die schnellen Kombinationen auf den Flügeln bis zur Grundlinie, die man letzte Saison oft gespielt hat, hat man auch heute wieder kaum gesehen.

Kommt man dann doch mal in den 16er bzw. zum Abschluss kommen Pech und Unvermögen dazu. Vor dem Spieltag war man die Mannschaft mit den meisten Alu-Treffern. Gleichzeitig muss man aber auch sagen das ohne Burkardt ein echter Knipser fehlt der die meisten Chancen verwandelt und auch mal ohne wirkliche Chance irgendwie trifft.

Abwehr

Uff das macht aktuell echt keine Freude. Meist spielt man offensiv um den gegnerische 16er herum wie oben beschrieben, verliert dann den Ball und ist dann extrem anfällig was Konter angeht. Gegner schaffen es im Gegensatz zu Mainz dass die Abwehr ungeordnet ist und man auch mal Überzahl hat. Das war auch schon gegen den BVB und gegen Nikosia der Fall. Auch auf Zypern gab es einige kritische Situationen die mit etwas Pech oder mehr Qualität anders aussehen können.

Offensive ballgewinne bekommt man (nach meinem Gefühl zumindest) aktuell auch kaum hin, wodurch die Angriffe immer von Hinten aufgebaut werden und der Gegner Zeit hat.

Und damit bin ich dann beim Punkt der mit dem aktuellen Spieltag am wenigsten zu tun hat (wenn man den Gegner betrachtet aber vielleicht doch):

Die Kaderplanung:

Mit Fortlaufender Saison kommen da bei mir immer mehr Fragezeichen auf.

Man hat sich vor der Saison scheinbar entschieden groß in die offensive zu investieren. Mit Hollerbach und Bøving hat man 13-14 Mio+ für 2 offensivspieler ausgegeben. Erst mal okay wenn man bedenkt das man mit Burkardt 18 Tore aus der Vorsaison abgegeben hat. Die Verhältnismäßigkeit wirft dann aber gerade heute bei mir doch Fragen auf. Man hat 10+ Mio für Hollerbach ausgegeben aber Ryan Philippe war uns zu teuer. Gleichzeitig hat man die 6(?) Mio für Jenz nicht bezahlt um ihn fest zu verpflichten (auch zu teuer). Klar Hollerbach war jetzt verletzt und konnte sein Qualität noch nicht wirklich zeigen. Wenn Mainz 05 aber 10+ Mio ausgibt frag ich mich schon ob das nötig ist und ob man das nicht hätte billiger haben können. Man hat ja eigentlich schon bewiesen dass man kreativ auf dem transfermarkt sein kann.

Gleichzeitig hab ich bei der Quantität Fragezeichen. Für die drei offensiven Positionen hat man 8-9 Spieler (jenachdem wo man Kawasaki dazu zählt). In der IV quasi nur 5. Zumindest nur 5 die klar Bundesliga Spieler sind. Schopp scheint noch überhaupt keine Rolle zu spielen und Potulski ist 17 Jahre alt. Gleichzeitig fällt von diesen 5 immer mal wieder jemand aus. Kohr ist öfter mal gesperrt, Hanche-Olsen und vor allem Leitsch sind immer mal wieder verletzt. Bell wird auch nicht jünger und kann sicher nicht alle Spiele machen.

Jetzt könnte man natürlich anführen, dass man in dieser schwierigen Saison (Doppelbelastung, starke Aufsteiger usw) beim Burkardt Ersatz kein Risiko eingehen will. Dann Frage ich mich aber wieso man das in der Abwehr macht. Man hat weder Jenz ersetzt geschweige denn sich auf die alternde IV vorbereitet. Gleichzeitig hat man auch kein Backup für Mwene besorgt, der ja auch schon ein gewisses Alter hat. Bos spielt gar keine Rolle. Er spielt nur 4. Liga und wurde auch nicht für Europa gemeldet.

Ich würde eigentlich erwarten, dass man vor einer so schweren Saison und wenn man schon viel Geld für einen einzigen Spieler ausgegeben hat doch mal eine Saison ohne Transferplus auskommt. Steht es finanziell so schlecht (???). Man hat ja angeblich in Summe doch wieder 10 Mio plus gemacht. Dazu kommt noch das Geld aus dem internationalen Wettbewerb. Das dürften auch noch mal 5-6 Mio sein. Warum investiert man dieses Geld nicht.

Gleichzeitig provoziert man so einen Riesen Umbruch im nächsten Sommer. Offensiv und im Mittelfeld hat man Spieler die man ohne Europa nur schwer oder gar nicht halten kann (Sano, Nebel, Caci, Amiri). Gleichzeitig ist es dann höchste Zeit die alternden Kaderteile langsam abzulösen (Bell, Da Costa, Kohr, Mwene, (Lee)).

Man hätte finde ich mit 1-2 Transfers in der Abwehr die Möglichkeit gehabt den Kader auf ein neues Level zu heben und sich zumindest in der oberen Tabellenhälfte fest zu beisen. Gleichzeitig droht die Euphorie um den Verein jetzt schon wieder zu verfliegen.

Klar ist jetzt nicht alles schlecht aber so manche Dinge und Entscheidungen verstehe ich einfach nicht. Und gerade nach solchen krachenden Niederlagen hat man dann vielleicht doch eine sehr negative Weltuntergangsstimmung und der ganze Frust und die vielen Gedanken will man in Textform mal ordnen. Mal schauen was die nächsten Wochen so bringen.

Jetzt ist mein Text doch wieder etwas ausgeartet und sehr Richtung allgemeiner Schwerpunkt abgedriftet. Sorry

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VAR wahrscheinlich schon eingeschlafen, und ehrlicherweise kann man es ihm nicht mal verübeln bei dem Grottenkick, aber das ist natürlich ein klares Foul an Manzambi.

Sehr interessant. Gerade der Absatz zur Kaderstruktur, als eine Mischung aus Europacup-Spielern und älteren Etablierten, hatte ich so nicht auf dem Schirm.

Der HSV ist in der Liga angekommen. Interessant, nur 8 Gegentore, obwohl wir von den Bayern 5 Stück eingeschenkt bekommen haben.

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Zwei Anmerkungen:

Erstens glaube ich, dass es in der Conference League kaum Geld zu verdienen gibt. Um die von dir genannten 5-6 Mio über zu haben, muss man schon ins Finale kommen. (Wie gesagt, ich glaube das. Ich weiß es nicht)

Zweitens gibt es das öfter, dass die Manager lieber ihr Geld in Offensivleute stecken und nicht in Defensivspieler. Für Offensivleute bekommt man beim Verkauf mehr Geld. Man vergisst dabei aber, dass die Grundlage für gute Verkäufe in der Regel eine gute Mannschaftsleistung ist. Und dazu gehört eben auch die Defensivleistung.

Das war früher beim HSV in den 2000ern so. Für nen guten Offensivspieler konnte man gute Gewinne einfahren. Bei Defensivspielern konnte es durchaus sein,dass man trotz guter Entwicklung ±0 rauskommt.

Und dann kaufen die Manager, die unbedingt Geld verdienen wollen, einen Alan Halilovic, den man nicht braucht, gehen aber mit 6 Spielern für 5 Positionen in die Saison

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Der Unterschied zwischen offensivem und defensiven Verkaufswert kann schon sein. Defensiv Spieler erzielen ja immernoch wesentlich geringere ablösen. Ich hatte aber gehofft dass man da etwas mehr Weitblick hat und schon nicht mehr nur auf Wiederverkaufswert achtet. Diese Phase hatte man in Mainz ja unter Rouven Schröder in der Richtung schon mal. Und das wäre fast im Abstieg geendet. Zusätzlich hat man mit Spielern wie Diallo (28 Mio €), Gbamin (25 Mio€) usw. in Mainz eigentlich auch schon defensivspieler gehabt die einen hohen wiederverkaufswert hatten.

Ich hab auch die Aussage im Kopf dass der Kader klein gehalten werden soll um die durchlässigkeit aus der Jugend zu fördern. Das ist für Spieler wie potulski der in der Conference league jetzt debütiert hat super, in der IV finde ich das aber extrem riskant.

Zum Preisgeld hab ich diese Seite von letztem Jahr gefunden. Beim Kicker stehen ähnliche Werte die TV Werte Säule ist da nur nicht genau aufgeschlüsselt. Zusätzlich sagte Heidel Ende letzter Saison glaube ich dass man in der Bundesliga Fernsehgeld Tabelle einen Sprung gemacht hat und da nochmal ein paar Millionen mehr bekommt.

https://www.salaryleaks.com/prize-money/uefa-conference-league

Man hat natürlich auch zusätzlich kosten, das sollte sich aber nicht auf so viel belaufen dass da kaum was übrig bleibt oder?

Sehe ich im Großen und Ganzen genauso. Dass aber bald die Euphorie bei den Fans weg ist, halte ich für unwahrscheinlich. Der Support im Stadion war auch nach Spielende gut. Jedes Spiel war bisher ausverkauft, inklusive Nikosia und Trondheim. Mich würde es sehr wundern, wenn sich das, was über die letzten Jahre - nicht nur die Saison 24/25 - aufgebaut wurde, durch einen Platz 13 auf einmal verschwindet.

Schon das dritte 0:0 in sechs Spielen. Was sollte uns (oder vielleicht lieber der DFL) das zu dem Sonntagabendslot sagen?

Noch dazu, wenn man es im re-Live nochmal später guckt…

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wenn deine Hand zum Ball geht, hast du dich nicht selbst an der Hand angeschossen.