FC St. Pauli

Es hat aber auch nicht geschadet. Außer dem Ego einiger Fans die einen Sündenbock brauchen.

1 „Gefällt mir“

Und genau mit diesem Ansatz machst Du es Dir meiner Meinung nach zu einfach.
Dieser Sport und damit auch die Bewertung der Leistung ist nicht immer so sachlich und datenbasiert.
Klar, hat man vor den Abstieg zu den logischen Abstiegskandidaten gezählt.
Trotzdem kann ein Abstieg unnötig, fahrlässig und vermeidbar sein.
Das nur als Beispiel.

Das ist hier in der Diskussion gerade allgemein das Problem.

Einige argumentieren eher mit subjektiven Gefühlen und Meinungen andere mit Daten und Fakten.
Es scheint mir daher auch dass etwas aneinander vorbeidiskutiert wird.

Als weiche Faktoren kann man für die letzte Saison sicher hinzufügen, dass es scheinbar innerhalb der Mannschaft nicht mehr gestimmt hat.

Während als datenbasierter Faktor für die vorletzte Saison zum Thema Glück sicher gehört, dass wir deutlich weniger Tore kassiert haben als es nach xGa eigentlich hätten sein müssen.

Mir kam der Abstieg auch unnötig und vermeidbar vor, gerade weil alle Mannschaften unten am Ende quasi gar nicht mehr gepunktet haben und wir einige unglückliche Spiele hatten.

Allerdings ist es ja auch so, dass Glück und Pech mindestens genauso alle anderen Vereine betrifft. Vergisst man leicht beim Fokus auf den eigenen Verein.

Beispielhaft hierfür die beiden Spiele gegen Köln. Beide hatten hier jeweils am Spielende enormes Glück und vorher eben auch Pech. Beide hätten ihre Heimspiele eigentlich gewinnen müssen.

Du hast schon recht.
Aber da muss ich eben zB auch sagen, was es bringen soll, sich zB an dieser xGa Geschichte zu orientieren? Irgendwelche positiven Zahlen wird man meistens finden und dennoch hat es ja nicht zum Klassenerhalt gereicht oder? :wink:

Ich überlege gerade….ist es ein gutes Zeichen, bzw ein Zeichen einer Qualität, weniger Tore kassiert zu haben, als man den Chancen nach hätte kassieren müssen? :wink:
Ich meine, man hat diese Chancen doch erstmal zugelassen. Geht es nicht eher darum?
Und wo liegt die Qualität bei uns, wenn der Gegner die Chancen nicht nutzt? Beim Torwart? :wink:
Weisst Du, was ich meine?

Letztendlich zählt das Ergebnis und die wurden nicht zuletzt aufgrund von expliziten Entscheidungen Bornemanns seit Beginn letzter Saison immer schlechter. Mit expliziter Entscheidung meine ich in erster Linie die Transferpolitik in der Offensive ( das offensichtliche Problemfeld) und die Entscheidung nach der Winterpause am Trainer festzuhalten.

Niemand bestreitet, dass es schwierig ist mit den finanziellen Mitteln gutes offensives Personal zu finden, aber deine Gesamtrechnung verdeckt, dass man für Kaars über 4 Millionen Euro für einen einzigen Spieler ausgegeben hat… wenn dieser dann nicht liefert, fällt dass schwer ins Gewicht.

Niemand kann ein negativ beweisen, also ob es mit einem anderen Trainer besser gelaufen wäre, aber man wird wohl festhalten können, rein aufgrund der Punkte Ausbeute (0,76… 1,0 hätte problemlos für den direkten Klassenerhalt gereicht) hätte ein anderer Trainer es zumindest faktisch nicht schlechter machen können. Ich habe auch diese Entscheidung damals verteidigt mit der Argumentation: wenn man langfristig weiter mit Blessin machen kann und möchte und dafür einen Plan hat bin ich damit einverstanden es zu versuchen. Nichts davon ist passiert, dies war ein bewusst in Kauf genommenes Risiko für die derjenige die Verantwortung trägt der es eingegangen ist.

Ich habe darauf hingewiesen, dass man sich für gute Leistungen der Vergangenheit nichts in der Gegenwart kaufen kann. Ich habe ebenfalls darauf hingewiesen, dass ich es für sehr verfrüht halte jetzt Personal Diskussionen zu führen, weil der Kader mMn gut genug für die zweite Liga aufgestellt ist. Den Frust nach zumindest der letzten Saison halte ich aber für verständlich und das sollten auch die Verantwortlichen.

Was ich hier noch explizit pro Bornemann anführen möchte sind die Transfers und Verträge von Fujita und Pyrka. Die sich spielerisch (Pyrka) und finanziell (Fujita) noch als sehr positiv erweisen könnten., bzw. im Falle Pyrkas bereits haben.

Was den gerade verkündeten Transfer angeht würde ich einfach abwarten. Auf dem Papier klingt es sinnvoll was die Spielweise und Position angeht, auch verbaut man sich im Zweifel mit einer Leihe nichts, aber ob es den gewünschten direkten Effekt bringt, wird man sehen.

3 „Gefällt mir“

Wenn dass so wäre wie du sagst, dass es schon während der Saison Probleme innerhalb des Teams gab, dann wäre das ein starker Grund anzuzweifeln was @knotai argumentiert hat, nämlich dass ein Trainerwechsel keine Verbesserung gebracht hätte. Ich denke die Vergangenheit hat gezeigt, dass genau dass die Situation ist in der genau dieser Wechsel kurzfristigen Erfolg bringen kann.

Ich würde argumentieren, dass dauerhaftes Pech am Ende auch auf Unvermögen zurückzuführen ist. Die Frage dann wäre: wessen Unvermögen genau…

Da kann ich wenig widersprechen.
Jetzt würde ich an der Personalie Bornemann auch nicht ändern. Schon alleine wegen des Timings. Da bleibt einem eh nichts Anderes übrig, als abzuwarten.
Ob Fujita finanziell so ein Coup wird, muss man abwarten.
Ich halte die Zahlen, die da teilweise kolportiert werden, für wenig realistisch.

Das würde ich so nicht sagen wollen. Ob ein Trainerwechsel geholfen hätte, kann niemand mehr nachvollziehen.
Dass der „neue Trainer:in“ Effekt eigentlich nicht vorhanden ist, zeigen ja genug Studien mittlerweile.

Dass ein Trainer Einfluss auf Spielerbeziehungen hat würde ich zumindest anzweifeln.

Was da jetzt genau abging kann ich auch nicht sagen. Habe nur aus „Vereinsinternen Kreisen“ gehört, dass es in der Mannschaft nicht mehr gestimmt hat.
Ein paar Vorfälle sind ja auch na außen gedrungen.

In der Vorsaison hingegen, soll die Stimmung überragend gewesen sein intern.

Warum wieso weshalb das jetzt anders war ist von außen nur Spekulation.

Das eine gute Teamchemie aber vielleicht in den entscheidenden Momenten noch mal die 1-2% extra bringt, ist denke ich nicht von der Hand zuweisen und wird ja auch oft von SPielern bestätigt.

Was die Studien zum Trainerffekt in diesem spezifischen Kontext betrifft bin ich skeptisch, nicht weil ich der Empirie misstraue, die scheint mir, ohne dass ich irgendeine Expertise hätte, robust, aber soweit ich das verstehe bezieht sich die Aussage, dass es keinen Trainereffekt gäbe darauf, dass bei einem Wechsel um des Wechsels Willen keine statistisch signifikante Verbesserung festzustellen ist.

Genau dies wäre ja aber hier nicht gegeben.

Wenn es ein konkretes Problem gibt: Teamchemie, auf dass konkret reagiert wird mit jemanden von dem man glaubt dieses spezifische Problem zu beheben, dann kann ein Wechsel durchaus einen messbaren Effekt haben.

Außerdem kommt es sehr auf das Timing an… die Studien beziehen sich soweit ich weiß auf eine Regression zur Mitte, also darauf, dass eine messbare Verbesserung der Leistung schon stattfindet, diese aber statistisch ohnehin zu erwarten war, deshalb nicht statistisch signifikant ist.

Sie sagt aber nichts darüber aus ob man den Zeitpunkt zu dem eine Regression zur Mitte stattfindet mit einem Trainerwechsel beeinflussen kann. Und genau dass ist mein Argument, hätte man schon.

Wie gesagt bleibt das Ergebnis offen, da wir keine alternative Realität messen können. Nur halte ich dein Argument mit den Studien zum trainereffekt für, in diesem Fall, nicht zutreffend.

1 „Gefällt mir“

Die hat es gegeben, bspw. vor dem Spiel in Bremen sind Afolayan und Hountondji aneinander geraten. Und beide sind daraufhin für das Spiel nicht berücksichtigt worden.
Ja, das kann ein Indikator für einen Trainerwechsel sein. Ich bin aber eher der Meinung, dass man sich früher von einigen Spielern hätte trennen müssen. Es gab einige die den individuellen Erfolg über den des Teams gestellt haben. Und das bekommt kein Trainer repariert.

Die guten Phasen (Februar 2026) und grundsätzlich gute Spiele gegen Köln und beide gegen Leipzig haben für mich angedeutet, dass es kein grundsätzliches Problem im Kader gab.
Warum gegen Mainz und besonders in Heidenheim so schlecht gespielt wurde weiß ich nicht.

Das ist eh sehr komplex und schlecht messbar. Dass es den positiven Effekt „aber eigentlich nicht gibt“ kann ja nicht stimmen und auch nicht das Ergebnis einer Studien sein. Zumindest keiner seriösen :wink:

Das Thema kann man nicht so pauschal bewerten. Abgesehen davon, dass es natürlich positive Beispiele gibt, hängt es doch immer vom Einzelfall ab.

Bei uns sprachen schon die beiden extrem Negativserien dafür, der unansehnliche mutlose Fußball, das Gefühl, dass er mit seiner Taktik nach den ersten Probleme nach dem guten Start der Mannschaft jedes Selbstvertrauen genommen hat und zuletzt die Tatsache, dass sich wohl in der letzten Saison wohl kein bzw kaum ein Spieler unter ihm verbessert hat.

Mir kam der Abstieg dann auch komisch emotionslos vor. Bei den Spielern und auch im Stadion. Bzw war da kein Feuer mehr und das Team schien einfach tot.
Einfach ganz komisch und ehrlicherweise wirkt das bei mir noch nach.

Umso perplexer war ich dann, als sich nach der Saison herausgestellt hat, dass man wohl die Zukunft trotz des Abstieges mit diesem Trainer plant noch dazu, dass dies Planung offensichtlich nicht mit ihm abgesprochen war.

Das ist auch so ein Punkt.
Für Dich reichen 3 Spiele aus, um das Gefühl zu haben, dass es passen könnte und 28 Negativbeispiele (übertrieben gesagt) überzeugen Dich nicht?

Dann scheint für jeden etwas Anderes „offensichtlich“ gewesen zu sein.

Ein „positiver Trainereffekt“ wäre vielleicht gewesen, den Zuschauern und Fans wieder Freude am Gang ins Stadion oder beim Einschalten der überteuerten Sky-Geräte zu bereiten.

Mit seinem bornierten Anti-Fußball hat Blessin in seiner zweiten Saison jedenfalls nicht unbedingt zur Steigerung meines persönlichen Fußball-Vergnügens beigetragen. Aber das kann selbstredend auch an mir liegen…

Was derweil objektiv festgehalten werden kann, ist der Fakt, dass es eben das Duo aus Bornemann und Blessin war, das sich dazu entschloss, den Kader eindimensional auf ein zentrumlastiges 5-2-1-2 auszurichten und jedweden Spieler, der auf den Flügeln mal ein 1g1 auflösen könnte, vom Hof zu jagen.

Jetzt stehst du weiterhin mit fünf bis sechs (mittelmäßigen) Mittelstürmern (Hrgota ist eher eine falsche 9) vor dem Problem, die Spielweise des Trainers auf den vorhandenen Kader anpassen zu müssen…

Das sind Lock-In-Effekte, die nun auch nicht mit einem Leihspieler aus Köln behoben werden können, sondern strukturelle Auswirkungen auf die Gesamtausrichtung des Teams unter Neu-Trainer Rapp haben (werden).

Gleichzeitig sollte nicht vergessen werden, dass der Bundesligaabstieg eben nicht der einzige Abstieg dieser Saison war und Bornemann auch für die Konkurrenzfähigkeit und sinnvolle Anbindung der U23 Verantwortung trägt. Dort wurde das Team letztes Jahr mit zwei Punkten mehr als dem Tabellenletzten aus Altona abgehangen 16. und hatte am Ende extremes Glück, dass Havelse aufgrund des Lizenzentzugs der Münchener Löwen doch noch in Liga 3 bleiben durfte, sodass es dadurch nur zwei Absteiger in die Oberliga gab.

Ich halte nicht viel von den U23 im regulären Ligabetrieb und würde eine reine U23-Liga favorisieren. Solange es diese Option aber gibt und eine Mannschaft gestellt wird, muss sie auch einen sinnvollen Zweck erfüllen. Ansonsten bindet sie sinnlos Mittel, die im Jugend- oder Frauenfußball besser aufgehoben wären.

Hat es in den letzten fünf Spielzeiten einen regen Austausch aus U23 und 1. Mannschaft gegeben? Wurde dort systematisch die Grundlage geschaffen, um Spieler an die erste Mannschaft heranzuführen? Nein, nicht wirklich.

Sie war Parkplatz für Spieler wie Spari, Gazdov, Robatsch, Ahlstrand und Hara, die dort ein paar Spiele bekamen, weil Liga 1 offenkundig zwei bis drei Ligen zu hoch für sie war und eigentlicher Einsatzort der Quoten-NLZ-Absolventen, die seit Jahren offiziell im Kader der Herren herumwabern, aber nie auch nur ansatzweise an einem Durchbruch kratzen würden (Dahaba, Schmitz, Schmidt, Aigbekaen und Günther).

Alles in allem war das vergangene Jahr grausig, wurden extrem viele Fehler gemacht und sehr, sehr wenig Bereitschaft gezeigt, sich mit den eigenen Verfehlungen ggf. kritisch auseinanderzusetzen - von Einsicht ganz zu schweigen.

Das I-Tüpfelchen stellt für mich persönlich der Umgang mit dem Interview von Jackson Irvine nach dem Abstieg dar, als Bornemann diesen persönlich angriff, nachdem der Kapitän - wie es seine Aufgabe ist - eine kritische Aufarbeitung der schwachen Saison auf allen Ebenen forderte.

Kein Wunder also, dass der Leistungsträger und Kapitän der Aufstiegsmannschaft schnellstmöglich und in erbärmlicher Art und Weise vom Hof gejagt wurde und sich der neue Trainer ausbedungen hat, den Kapitän selbst zu ernennen, statt diesen in einem mannschaftsinternen wie demokratischen Verfahren wählen zu lassen.

Allzu kritische Stimmen dürften dadurch (zumindest öffentlich) in Zukunft nicht mehr ertönen, wobei Neu-Coach Rapp natürlich unmittelbar und direkt unter Beweis stellt, dass er das Selbstverständnis des FC St.Pauli als etwas anderem, progressiverem Club direkt verstanden hat. :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Gute Punkte, insbesondere was die Jugendarbeit und Jacko betrifft.

Edit: ich glaube auch, dass das Verhalten des Vereins gegenüber verdienten Spielern wie Jacko und jetzt Smith schädlicher ist als man glaubt. Gerade die beiden sind keine Spieler denen man mangelnde(s) Professionalität oder Engagement unterstellen kann, dass der teaminterne Umgang aber dennoch einen spürbaren Effekt hat sieht man meiner Meinung nach gerade bei Smith.

Was die Taktische Ausrichtung betrifft gebe ich dir grundsätzlich auch recht, würde aber einschränkend dazu sagen, dass eine klare Spielidee Teams im abstiegskampf und noch dazu mit begrenzten finanziellen Mitteln auch helfen kann eine Identität zu entwickeln, dies ist letzte Saison offenkundig ausgeblieben, dennoch verstehe ich den Versuch die Mannschaft taktisch/spielerisch weiterzuentwickeln, weil sich die Mentalität die für ein mannschaftliches verteidigen die in der ersten Saison für den Klassenerhalt verantwortlich war, mit der Zeit schon abnutzt. Ich meine, dass man das auch gesehen hat.

Insofern muss man das Ergebnis kritisieren, kann aber anerkennen, dass etwas versucht wurde und für diese Idee auch kohärent verpflichtet wurde, wie gesagt mit ausbleibendem Erfolg.

Was die Folgen für die Zukunft angeht scheinst du auch recht zu haben, ich glaube aber, dass das Team in der zweiten Liga trotzdem wesentlich besser funktionieren kann.

Ich gebe dir zu Jacko recht, aber eine demokratische Kapitänswahl wird es in einem Proficlub wohl eher nie geben.

Der Trainer entscheidet wen er als Kapitän haben möchte, gegebenenfalls zusammen mit dem Mannschaftsrat. Da sind mit Hauke, Jacko und Niko auch 3 Spieler weggefallen (weiß nicht ob Karol auch im Mannschaftsrat war) und nur Eric und Adam(?) noch da).

David Nemeth war eigentlich auch die logische Kapitänswahl.

Was U23 angeht, bin ich weitestgehend bei Dir.

Umgang mit Jackson sehe ich komplett anders. Was die Shirt/Hamas/Lemonaid etc. Sachen angeht, hat er ihm mE zu viel durchgehen lassen.

Vom Hof gejagt kann ich auch nicht erkennen. Keine Steine in den Weg gelegt ist sicher richtig-

2 „Gefällt mir“

Und der nächste Tiefpunkt.
Das war einfach wieder nur unfassbar schlecht.

Man sollte sich dringend bis auf Weiteres mit dem Thema Abstiegskampf beschäftigen.

In Bielefeld traue ich dieser „Mannschaft“ überhaupt nichts zu!

Diese beiden Interviews mit Rapp und Bornemann ärgern mich noch viel mehr, als das Spiel.
Beide reiten darauf herum „Ergebnis und Leistung“ zu trennen.

Und das nach diesen Spielen?
Man hat in keinem der drei Spiele ein anderes Ergebnis verdient!

Ich verfolge den Fußball seit 40 Jahren aufmerksam und ich habe selbst 20 Jahre gespielt, aber soll das ein Zeichen von Kompetenz sein? Da noch von einer Leistung zu sprechen, die vom Ergebnis getrennt werden muss?
Das kann doch nur ein schlechter Witz sein!

Nichts als Ausreden und Schönrederei, als läge es an dieser enge unberechenbaren Liga, dass man solche Auftritte abliefert?
Das ist planloses und ratloses Gerede.

Am Dienstag wird und Bornemann wieder eine fiktive x. Millionen Summe nennen, die man hätte ausgeben müssen, um seine Chancen auf eine erfolgreiche Saison „entscheidend zu erhöhen“, als Begründung, warum man mal wieder so gut wie gar nichts ausgegeben hat.

Bornemann, Danke für den Aufstieg und den Klassenerhalt. Da hattest Du Deinen Anteil daran. Und vor allem Danke für Hürzeler, aber Deine Zeit beim FC St. Pauli ist vorbei!