Kurzpass 092 – Mesut Özils Rücktritt


#1

Ich bin gespannt auf die Diskussion rund um die Sendung mit Fatih Demireli (@DemireliDE).


#2

Ich werde mir die Folge morgen erst anhören. Hoffe aber schon jetzt, dass die Diskussionen zur Folge und zum Sachverhalt selbst alle in geregelten und fairen Bahnen verlaufen. :slight_smile:


#3

Ich höre es mir gleich an. Ich hab bei den Blogperlen versucht möglichst sachlich und neutral an das Thema heranzugehen. Das Ziel: Von allen Seiten Feuer, teilweise heftig unter der Gürtellinie, aber meist nur per PN mit Accounts, die sonst nichts machen, als das. Ich gehe davon aus, daß diese Accounts nur für diesen Zweck erstellt wurden.

Ich hoffe, euch geht es besser


#4

Du sollst doch Urlaub machen :joy:
Freut mich aber natürlich, dass es eine neue Folge gibt. Ich hab da seit der WM so ein seltsames Loch in meinem Tagesablauf. :+1:
Bin sehr gespannt, zu welcher Bewertung ihr kommt. Ich selbst bin zugegeben (seit Jahren) sehr Anti-Özil.

Btw noch eine Frage etwas off topic:
(Widerspricht jetzt natürlich meinem ersten Satz, aber gut) Wann gibts denn die Themensammlung zur Saisonvorschau? Ich hatte neulich irgendeine Frage als Input, die ich jetzt leider schon vergessen habe.


#5

Höre mir auch gleich die Folge an und erwarte nichts als maximale Differenziertheit und Professionalität. Das ist leider die Ausnahme, wenn man sich anschaut, was im Internet los ist. Lasst euch bloß nicht von irgendwelchen AfD-Trollen provozieren, die mit Sicherheit kommen werden :wink:


#6

Ach was soll man sagen…

Für den Rasenfunk in seinem Kern fehlte doch die Frage “Wie wirkt sich der Rücktritt sportlich auf die Nationalmannschaft aus?”.

Aber zum ernsten: viele wichtige Themen angesprochen und doch ging es mir wie einem (verzweifelten) Max: “Ich hätte noch so viele Fragen…”. Und ich weiß auch nicht, ob ich hier mehr schreiben will, weil es weder mit 3 noch 300 weiteren Sätzen “geklärt” wäre oder ich irgendwas neues beitragen könnte…

Eine Sache hätte ich aber noch… Fatih sprach das Thema nach der Frage nach der Herkunft an (Wo kommst du her? München. Wo kommst du wirklich her / wo wurdest du geboren? München. Wo kommen deine Eltern her? …). Das Problem ist einem als Deutschen nun mal einfach nicht bewusst, weil man diese Fragen nicht gestellt bekommt und somit sich nur schwer vorstellen kann, welches Gefühl es vermittelt. Ich kenne dieses “Problem” von der anderen (deutschen) Seite aus, nämlich, wenn ich mit mir fremden Personen spreche, die offensichtlich einen Migrationshintergrund haben. Wie fragt man danach, ohne dem gegenüber das Gefühl zu vermitteln nicht dazuzugehören? Geht das überhaupt? Mir geht es dabei um das wirkliche Interesse an dem Land, sei es, weil ich dort vielleicht selber schon mal als Tourist war oder weil es mich als “Bürger des Planeten Erde” einfach interessiert. Denn selbst wenn die Person in Deutschland geboren wurde, ist es doch wahrscheinlich, dass sie das Land / die Region trotzdem deutlich besser kennt als ich bzw. einen anderen Blick hat als man in Deutschland mitbekommt. Wenn sich das Gespräch von alleine dahin entwickelt, weil es der/die Gegenüber selbst erwähnt, habe ich nicht das Gefühl, dass die Personen ungern über ihre Heimat sprechen. Hängt es dann wirklich davon ab, wer das Thema anspricht? Sehe ich da ein Problem, wo es dann vielleicht gar keines ist?


#7

In Kaufbeuren wurde nicht einfach der Bau einer Moschee abgelehnt.
In Kaufbeuren wurde abgelehnt, dass man Ditib ein städtisches Grundstück in einem Gewerbegebiet zum Bau einer Moschee zur Verfügung stellt.
Ich denke mal, man sollte vorsichtig sein, das nun pauschal als Feindschaft gegen die Religion Islam abzuhandeln.
Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass das bei vielen in der Abstimmung die Hauptrolle gespielt hat. Gleichzeitig ist Ditib aber nicht nur aus religiösen Gründen umstritten und es gibt durchaus politische Argumente dafür, sich dagegen auszusprechen, dass die Stadt dieser Organisation eine ihrer knappen Ressourcen überlässt.


#8

> Ich kenne dieses “Problem” von der anderen (deutschen) Seite aus, nämlich, wenn ich mit mir fremden Personen spreche, die offensichtlich einen Migrationshintergrund haben. Wie fragt man danach, ohne dem gegenüber das Gefühl zu vermitteln nicht dazuzugehören? Geht das überhaupt?

Naja, wenn halt ein Großteil der Menschen, die man im Laufe des Lebens kennenlernt diese Frage stellt, finde ich´s nachvollziehbar. Und auch wenn du diese Frage mit ehrlichem Interesse stellst, weiß das ja dein Gegenüber nicht. Dann denkt sich der in Köln geborene und sozialisierte Pakistani “Jo, jetzt kommt diese Frage wieder”. Da gab´s mal ´ne dreiteilige Diskussion in der ZEIT. Erst stellt ein deutscher Redakteur quasi deine Frage und fragt, warum Ausländer mit dieser Frage so ein Problem damit haben. Danach antworten zwei Redakteure mit Migrationshintergrund, was damit das Problem ist und ich muss leider zugeben, ich kann mich nur grob an die Aussagen erinnern. Zuletzt stellt wieder ein anderer Journalist die Frage, warum trotz des Unwissens der Fragenden, der Fragesteller gleich schief angeschaut wird. Es ist jetzt auch nicht so, dass alle Ausländer diese Frage hassen :wink:


#9

Danke für deinen Beitrag. An dieser Stelle war ich auch irritiert, weil ich diese Frage durchaus häufiger zur Gesprächseröffnung verwende. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele gern von dem Land erzählen, in dem ihre Familie lebt und sich freuen, wenn ich mich dafür interessiere. Zum anderen arbeite ich immer mal wieder im außereuropäischen Ausland und bin dann für länger da. Da werden mir dieselben Fragen gestellt und ich freue mich über das Interesse meines Gegenübers, ohne mich ausgegrenzt zu fühlen.
Ich denke, es kommt wie in vielen Fällen immer auf den Kontext an. Und wenn in bestimmten Situationen so penetrant nachgebohrt wird, wie Fatih das geschildert hat, dann liegt die Vermutung nahe, dass es aus weniger unschuldigen Gründen geschieht.
Es ist übrigens nur eine Form der Gesprächseröffnung für mich. Es gibt ja auch andere Themen, Fussball zum Beispiel. Funktioniert weltweit.


#10

Ich finde es ja auch nachvollziehbar, wenn man darüber mal nachgedacht hat. Ist aber eben kein instinktives Gefühl, welches man als nicht Betroffener hat.

Der Unterschied ist aber, dass du Deutscher bist und dich auch als Deutscher siehst, auch wenn du ein halbes Jahr in China arbeitest. D.h. du willst auch nicht als Chinese wahrgenommen werden und hast demzufolge auch kein Problem, wenn man das nicht tut. (zumindest sind das jetzt mal meine Unterstellungen und das Land ist auch nur exemplarisch gewählt)

Ist aber auch ein Teufelskreis. Einzige Lösung ist es doch auch dann, nachfragen zu unterlassen, wenn jemand beim ersten Mal so antwortet, wie beschrieben, weil andere die Frage aus anderen Gründen stellen.


#11

Wusste ich nicht, danke für die Einordnung!


#12

Man muss die Frage aber auch nicht sofort auf Teufel komm raus stellen, finde ich. Ich arbeite in einem kleinen Unternehmen, wo nahezu alle einen Migrationshintergrund haben. Ich hab da nicht explizit gefragt, wo sie herkommen, auch als ich mich eingelebt hab. Sowas kommt einfach irgendwann in Gesprächen durch, vielleicht später vielleicht früher, wenn man sich gut versteht.


#13

Ja, da hast du recht. Hab selbst gemerkt, dass das Beispiel blöd gewählt war, nachdem ich es gepostet hatte.

Richtig, denn dann merkst du ja an der Reaktion, dass dein Gesprächspartner die Frage blöd fand.


#14

Vielen Dank für den Kurzpass. Mir geht es da an vielen Stellen so wie Max, wo ich mich frage, wie können solche Aussagen so stehen gelassen werden, warum hakt da niemand nach. Warum wird fast ausnahmslos nur die Dikussion geführt bzw. der Artikel verfasst der Özils “Fehler” mit dem Foto aufgreift?

Und das sind ja nun nicht nur die Medien des Springerverlags etc. sondern auch vermeintlich seriöse Medienhäuser oder Verlagsblätter dabei, die sich in eine ähnliche Richtung äußern und wenn es nur die Schlagzeile ist die entsprechend schlecht gewählt ist.

Das sich darüberhinaus niemand, aber auch gar niemand aus dem direkten sportlichen Umfeld von Özil (als N11-spieler) dazu äußert bzw. sich hinter oder vor ihn stellt lässt mich auch ziemlich sprachlos zurück. Ja Boateng hat getwittert… aber das ist ein Tweed der passen würde, wenn Özil einfach so zurücktgetreten wäre. Aber auch das wurde ja im Kurzpass angesprochen.


#15

Moin Max,

erstmal danke für den Kurzpass, den ich mir irgendwo erhofft, aber wegen deines Urlaubs niemals erwartet hätte. Die Auswahl von Fatih war auch wie gewohnt superpassend.

Insgesamt ist es verblüffend, wie ein so vielschichtiges Thema in zwei Ländern auf fast (!) genau die gleiche Art und Weise verarbeitet wird. Vor einigen Tagen, bevor Özil zurücktrat, hab ich die Doku “Les Bleus 1996-2016” auf Netflix gesehen. Sehr empfehlenswert! Der Titel 1998 wurde unter dem Motto “Black, blanc, beur” als Erfolg der Multikulti-Gesellschaft gesehen, bei dem Einwanderer aus afrikanischen und arabischen Ländern zusammen mit den Einheimischen ein wundervolles Leben ohne Probleme führen. Auch da hat die Politik die Nähe zu den Spielern gesucht um sich als Motor der Integration zu sehen. Die Spieler wurden als Botschafter missbraucht, nur weil sie sich entschieden haben, für Frankreich zu spielen und dann auch noch Weltmeister zu werden. Das ganze gipfelte in einem unglaublichen Chaos mit dem Spiel gegen Algerien (Herkunftsland von Zidane) 2001 und den Skandalen rundum die WM 2010 und den darauffolgenden Maßnahmen als Höhepunkt.

Man hätte also ahnen können, was diese ganze “Integration, Multikulti” Aktionen auswirken können, wenn man sie oberflächlich durchführt. Aber genau das wurde mit Özil gemacht. Nur weil er der beste türkischstämmige Fußballer in Deutschland war, wurde er vor jede Kamera gezerrt um das “Neue Deutschland” zu promoten. Ob er das will, wurde nicht gefragt. Er hat es aber auch nicht verhindert. Dass er von 30.000 Türken 2010 in Berlin ausgepfiffen wurde, war am Ende allen egal. Keiner hat sich über die Bedeutung dessen Gedanken gemacht. Wahrscheinlich nicht mal er selbst.

Özil oder jeden anderen Fußballer als Symbol der Integration zu benutzen, ist für mich generell unfassbar naiv. Sowohl von der deutschen Politik, als auch von türkischstämmigen Leuten. Es lenkt nur von wirklichen Problemen ab. Özil wohnt seit 2010 nicht mehr in Deutschland und hat in dieser Zeit bestimmt 50 Millionen Euro verdient. Was hat sein Leben für Berührungspunkte mit den von Fatih angemerkten Zustände an der Ausländerbehörde? Genau, gar keine. Diese ganzen Bambi und Integrationspreise sind einfach nur Ablenkungen von nicht getätigten, handfesten Maßnahmen. Und alle fallen drauf rein.

Zu Özil fällt mir eigentlich nur ein, dass er ein relativ nichtssagender Mensch ist. In wahrstem Sinne des Wortes. Er meidet generell die Kameras und die Interviews, ist auch nicht der Typ Fanliebling. Er spricht leicht gebrochen und wirkt auf viele Menschen so, als würde er gleich einschlafen. Er ist einfach kein Typ Hummels, Müller oder auch Nuri Sahin, denen das Spiel mit den Medien weitaus besser liegt. Es tut mir leid, aber Özil wirkt auf mich nicht wie ein Mensch, der den Überblick über ein so vielschichtiges Thema wie Integration und Migration haben kann oder will. Das wäre mir auch all

Er lässt sich leider auch viel vor den Karren anderer Menschen spannen. Die Geldgier seines Vaters damals bei Schalke, die Integrationsgeschichten beim DFB, die Fotos mit Erdogan und auch seine neue eigene Beraterfirma. Bei ihm wirkt alles inklusive seiner Social Media Posts fremdgesteuert, sodass er bei Interessenkonflikten nur falsch liegen kann. Das kann einem irgendwo leid tun, aber es ist auch seine eigene Schuld.

Natürlich hat der DFB sowie einige Medien auch Schuld an der Geschichte, aber Özils Posting ist für mich das Eingeständnis eines farblosen, egoistischen und von Selbstkritik befreiten Charakters. All die Punkte die er anbringt von Matthäus, Mercedes sowie der Schule in GE spart er sich für seinen Rücktritt auf? Das kann er nicht vorher ansprechen? All die Integrationsaktionen, die er aufzählt, sind nicht selbstverständlich, sondern mit ewiger Dankbarkeit ihm gegenüber verbunden? Das ist lächerlich. Genauso hat er sich jede rassistische Beleidigung für seinen Rücktritt quasi aufgespart. Ich will ihm nicht unterstellen, dass ihm der Rassismus in dem Moment egal gewesen wäre, so sah es ja auch gegen Südkorea absolut nicht aus, aber warum spricht er nicht sofort? Es wirkt so, als hätte die Berater Agentur ihm alles zwei Monate zusammenrecherchiert um das dann als Trilogie (!) auf Social Media zu posten. Posten bedeutet auch immer, sich selbst auszusuchen, zu welchen Themen man sich äußert und wozu nicht. Er wird sich niemals irgendwelchen Rückfragen stellen und das ist das große Problem.

Insgesamt hat Özil für mich nie gelernt, eine eigene Haltung zu entwickeln. Er hat nie wirklich für irgendwas gestanden und als es erstmals wirklich darum ging, sich klar zu positionieren, hat er sich zurückgezogen und hinter fadenscheinigen Gründen wie “Respekt vorm Vaterland” versteckt. Ihm ist die Welt außerhalb seiner Profi-Promi-Blase vollkommen egal, das sagt sein Posting aus. Das ist sehr traurig. Und so ein Spieler braucht die Nationalmannschaft nicht. Er ist mit Sicherheit nicht der einzige Spieler, der sich um nichts außer seinen Gucci-Kulturbeutel schert, aber vielleicht erkennen alle Parteien ja nun mal, dass Integration mehr bedeutet als Bambis und Oben-Ohne-Kanzler-Fotos.


#16

Auch nach dem Kurzpass kann ich nicht über das Thema großartig diskutieren. Nicht, weil der Kurzpass schlecht war, sondern einfach weil das Thema eine gigantische Ambivalenz aufweist und verhindert, dass ich nun sagen könnte, das ist richtig, das ist falsch.
Ich dachte zwar, dass das Foto gemacht zu haben falsch sei, aber Fatihs Erklärung, dass die Beiden sich ja schon sehr lange kennen, wirft imho einen Schatten auf das “Falsch”.
Ich selbst habe Freunde/Bekannte noch von der Schule, die würde ich heute nicht kennen lernen wollen. Aber ich betrachte sie halt vorwiegend noch mit dem Blick aus den Jugendtagen und rede natürlich noch mit ihnen. Schätze so muss es auch Özil gehen.
Was mir aber wirklich richtig gegen den Strich geht und das ist der eigentliche Skandal, ist das Verhalten des DFB. Entweder sind das wirklich Amateure (Stichwort: Taubenzüchterverein) oder sie haben sich bei der FIFA einfach abgeschaut, dass man so groß ist, dass man sich einfach alles erlauben darf und nur das Geld zählt.


#17

Özil besucht in London Erdogan in seinem Hotel, wird auch mit Erdogan fotografiert, Matthäus wird mit Putin fotografiert…usw. Das wäre vermutlich alles längst als große Dummheit abgetan, wenn Özil nicht auf das Trikot geschrieben hätte: "MIT GROßEM RESPEKT FÜR MEINEN PRÄSIDENTEN“


#18

Hätte sich die Politik aus dem Fussball gehalten und hätte sich der Fussball aus der Politik gehalten, wären heute alle mit rekordverdächtig niedrigem Ruhepuls unterwegs!

Mich nervt die Politisierung total und nicht erst seit heute, aber natürlich hab ich auch ne Meinung: Wenn die Deutschen nach Paraguay auswandern und 100 Jahre später immer noch halb deutsch reden ist das ne Kultursendung wert, aber die Türken müssen deutsch/Deutsche sein? So ein Quark! Ich hab kein Problem damit wenn Sahin sich als Türke fühlt und für die Türkei spielt, auch wenn er in Deutschland geboren wurde und aufgewachsen ist. Mir bricht doch keiner ab, wenn er so denkt/fühlt. Man soll den Leuten ihre Kultur und ihre persönliche Geschichte lassen.
Es gibt eh Millionen Einzelschicksale, ich kenne zig Deutschtürken und jeder ist anders und sieht seine Lage anders und die individuelle Erfahrung steht eh über allem. Soll man nicht überbewerten, der eine wurde in der Schule gehänselt und schiebt Frust, der andere hatte andere Umstände und ist total euphorisch deutsch. Der eine ist heilfroh Freiheiten wie in Deutschland zu haben, der andere ist lieber religiös. Wo is das Problem? Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Es gibt ein paar Fußangeln bei Toleranz, aber im Großen und Ganzen fahren alle Seiten damit am besten.

Aber was zum Teufel hat Politik im Fussball zu suchen? Kommt nur Müll bei rum, Argentinien sagt Freundschaftsspiel gegen Israel ab, Iran beschwert sich dass er keine WM-Vorbereitung spielen kann. Das nützt alles nur den Aufhetzern und schadet der Völkerverständigung und verhindert ein gegenseitige Gastfreundschaft und Fantreffen - deren persönliche Erfahrungen viel wichtiger wäre als alle gestelzten Reden.


#19

Aber was zum Teufel hat Politik im Fussball zu suchen? Kommt nur Müll bei rum, Argentinien sagt Freundschaftsspiel gegen Israel ab, Iran beschwert sich dass er keine WM-Vorbereitung spielen kann.

Du hast noch vergessen, dass Nike kurzfristig keine Schuhe mehr geliefert hat. :stuck_out_tongue:


#20

Hallo Johannes,

ich möchte höflich darauf aufmerksam machen, dass das Trikot mit der Widmung von Gündogan überreicht wurde. Aus irgendwelchen Gründen wird das immer Özil zugeschrieben.