Rasenfunk auf Social Media

Nur falls es euch interessiert: Wir werden Twitter und Facebook nicht mehr bespielen.


Wer selbst noch auf Twitter rumhängt und nicht los davon kommt: Ich kann euch Bluesky sehr empfehlen, ein Großteil der Bubble hängt da inzwischen auch rum.

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Schade (oder Skandal?), dass das nicht noch mehr Medien so machen!

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Das wär doch mal eine echte Maßnahme der Bundesregierung, eine Welle auszulösen und diese Plattformen zu verlassen und europäische Plattformen zu empfehlen.

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Danke!

Ernsthafte Frage aus Interesse, woher kommt die Annahme dass europäische Plattformen in irgendeiner Form grundsätzlich besser geeignet sind? Wenn ein deutscher, belgischer oder polnischer Konzern einem Kauf von einem Rechtsradikalen zustimmt, so wie Twitter das gemacht hat, ist doch quasi 1:1 die selbe Entwicklung auch woanders möglich oder was übersehe ich da?

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Finde das wirklich sehr konsequent.
Kenne die Follower und Like-Zahlen nicht, doch ich zolle Euch Respekt!

Wenn man die Hintergründe von Bluesky (Gründer, kürzliche Konteneröffnung von ICE, Standort) sieht, dann will ich das nicht nutzen. Ist wie Twitter mit all seinen politischen Risiken in der aktuellen Zeit.

Mein Wunsch: Nutzt mehr das Fediverse. Bis jetzt habe dort noch keine Antwort von Rasenfunk oder GNetzer bekommen, doch ich bleibe hartnäckig :wink: .

Bleibe in erster Linie dem Podcast und dem Forum treu.

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Wo wir bei Fedivers sind, vielleicht könnten wir uns da ja vernetzen. Ich finde dort gibt es noch wenig Nerds, die aktiv sind. Aber das ist vielleicht auch nur, weil ich noch nicht die richtigen Accounts gefunden habe.

Das Forum könnte man natürlich auch verbinden. Das würde vielleicht auch dem Rasenfunk neue Hörer zuführen, weil gute Forenbeiträge Reichweite erzeugen.

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Mich findest Du unter Vollspann (@[email protected]) - wue.social - die Mastodon-Instanz für Würzburg und Umgebung

Ich bin privat bei @lostgen@det.social und für Fußball bei @goalimpact@mastodon.social

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Moment, DU bist Goalimpact???!!!

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Ich versteh die Frage nicht. Twitter ist durchseucht von rechtsextremen, der Besitzer ist urgendwas zwischen rechtspopulustisch undcrechtsextrem, aber der Wechsel zu anderen Plattformen macht kein Sinn, da diese sich auch rechtsextrem entwickeln KÖNNTEN?

Das “könnten” würde ich weglassen. BlueSky hat einen Algorithmus, der Wut verstärkt (wie alle Algorithmen) und sie lassen auch rechtsradikale Propaganda zu (siehe ICE Account).

Und Mastadon?

Das hab ich nie gesagt, bitte ließ meinen Beitrag nochmal. @Blauelili hat halt spezifisch von einem Wechsel auf europäische Plattformen gesprochen und ich habe gefragt worin der Eigenwert darin besteht, dass eine Social Media Plattform ihren Sitz in Europa hat. Dass man Musks Propagandamaschine nicht mit Content füttern sollte, ist hier denke ich mal weitgehend Konsens.

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Als reiner User fühle ich mich überfordert, z. B von Office zu etwas zu wechseln, was nicht Microsoft ist. Es stellen sich dann immer soviel Folgefragen und am Ende bleibe ich beim Microsoft-Produkt.

Fediverse kenne ich z. B. garnicht.

Sicher lassen sich auch europ. Plattformen missbrauchen. Ich habe aber aktuell (noch) die Hoffnung, dass in Europa rechtsstaatlich gehandelt wird und Regeln vereinbart werden, die eingehalten werden oder ggf. Rechtlich überprüfbar und durchsetzbar sind.

Ja, Ihr könnt sagen: Blauäugig.

Aber aus meiner Sicht ist Rechtsstaatlichkeit der wesentliche Pfeiler von Demokratie.

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Mastodon hat keinen Besitzer und daher keine Firma dahinter, welche Geld verdienen will. Wenn Du dort keinem folgst, dann bleibt Deine Timeline leer. Es gibt keinen Algorithmus der Dir Werbung reinspült oder andere Themen vorstellt.
Hierzu gibt es gute Videos, welche Dir das Konzept vorstellen.

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Mal so als Frage allgemein: Braucht man überhaupt so ein soziales Netzwerk? Ich seh den Nutzen von einem Messenger Dienst wie WhatsApp, Signal o.Ä. ein. Aber als “Normalperson” kann man doch auf Insta, Twitter bzw. deren Alternativen auch komplett verzichten.

Als freiberuflicher Journalist ist das natürlich schwierig. Da will/muss man ja seine Arbeit auch promoten. Aber als Hanswurst aus 0815 Bimbesheim braucht man das doch nicht.

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Ich meine Nein. Das ist Freizeit und ohne lebt es sich manchmal entspannter. Wenn man möchte, so kommt man dort in Austausch mit vielen anderen, entfernten und unbekannten Personen zu seinen Themen.
Und man kann viel Wissen und nützliches daraus ziehen z. B. Bauanleitungen für xyz.
Aber brauchen … nicht wirklich.

Für Wechselwillige
Der CCC macht Veranstaltungen und erklärt wie man von amerikanischen und insbesondere sowas wie Microsoft, x usw. Los kommen kann.
Dabei zeigen sie, man Daten mitnimmt usw.

Ich hab mich noch nicht damit beschäftigen können, weil viel zu tun, aber da der CCC gute Arbeit leistet und Menschen wie Marc Uwe kling gut erklären können…

Vielleicht hilft der Link einigen

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Ich hab seit November 2024 kein Instagram mehr und lebe dadurch viel entspannter.

Aber hätte ich ein Produkt zu vermarkten würde ich da wieder beitreten. Ich würde leider tatsächlich dann auch TikTok beitreten, aber versuchen dort nur zu senden.

Um deine Frage zu beantworten, die Privatperson “braucht” das nicht, der selbstständige vielleicht schon.