SC Freiburg (f)

Soccerdonna hatte vor ein paar Tagen eine Übersicht der Wintertrainingslager gepostet. Das Bild war einfach eine Kopie der Tabelle: die obere Tabellenhälfte (+Union +Raba) fliegt für 5-9 Tage in den Süden. Die untere Tabellenhälfte (+Freiburg) bleibt in der Heimat.

Danke. Ich habe kein Instagramaccount und deshalb nur begrenzten Zugriff, die Liste von Soccerdonna kenne ich nicht. Aber heisst das, dass man ein Wintertrainingslager im Süden absolvieren sollte, wenn man in der Tabelle oben stehen will? :wink:

Im Ernst. Ich habe selber auf die schnelle recherchiert und es gibt Trainingslager im Süden von so einigen Teams, z. B.:

TSG Hoffenheim (Malta)
Union Berlin (Spanien)
RaBa Leipzig (Portugal)
Bayer 04 Leverkusen (Portugal)
FC Viktoria 1889 Berlin (Malta)
FC Basel (Malta)
PSV Eindhoven (Malta)
Servette FC Chênois Féminin (Portugal)
VfL Wolfsburg (Malta)
FC Bayern München (Spanien)
Eintracht Frankfurt (Portugal)
SV Werder Bremen (Spanien)

Die Liste beantwortet meine Frage jedoch nicht. Der Sportclub wird ja einen Grund haben anders wie die meisten anderen Teams zu handeln. Mich würde dieser interessieren.

der verbindende Faktor ist Geld. Wer ein hohes Budget hat, steht tendenziell weiter oben in der Tabelle und kann sich tendenziell eher ein Trainingslager leisten. Wer wenig Geld hat, steht tendenziel weiter unten in der Tabelle und kann sich tendenziell auch kein Trainingslager leisten.

Für Bayern, Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim, Raba, Frankfurt und Union ist ein Wintertrainingslager Peanuts. Die einzige Abwägung ist der zeitliche Faktor. Wenn es zeitlich in die Vorbereitung rein passt, wird es gemacht.

Für Essen, Jena und Nürnberg ist ein Wintertrainingslager utopisch, wenn dir es nicht irgendein Partner/Sponsor vollständig finanziert.

Bleiben noch Freiburg, Werder, Köln und HSV als Grenzfälle, wo man zwar finanziell solide aufgestellt ist, aber trotzdem nicht mit Geld um sich schmeißt, sondern jede größere Investition sorgfältig abwägt:

  • wie groß ist der Vorteil der Winter-Trainingsbedingungen im Ausland verglichen mit zu Hause?
  • wie viel kann man diese Saison noch erreichen?

Bremen dürfte von allen ambitionierten Teams die schlechtesten Trainingsbedingungen haben, da die Stadt sich seit Jahren beim Ausbau des Geländes quer stellt, während es sportlich noch um sehr viel geht (Platz 3 in der Liga verteidigen und das machbare DFB Pokal Viertelfinale gegen Essen gewinnen). Deshalb hat man sich für ein Trainingslager entschieden. Freiburg und Köln sind dagegen im Pokal schon raus und in der Liga im gesicherten Mittelfeld. Zu den Trainingsbedinungen kann ich nichts sagen, aber besser als in Bremen werden sie vermutlich sein. Für den HSV geht es sportlich noch um sehr viel, hat aber zu Hause sehr gute Bedingungen was die Anzahl und Ausstattung der Trainingsplätze angeht (beheizte Kunstrasenplätze etc).

Wenn man sich die News-Artikel der letzten Jahre anschaut, waren die SC Frauen in der Winterpause wohl immer daheim. Die Männer sind dieses Jahr auch nicht in Spanien.

Es ist halt die Frage, braucht man es oder braucht man es nicht? Ja, es ist wärmer und angenehmer. Sollten aber die Trainingsmöglichkeiten daheim ausreichend sein, ist das in Ordnung. In den nächsten BL-Spielen wird es bestimmt auch noch kalt sein.

Den 5. Platz zu verteidigen, ist auch noch ein schönes Ziel.

So halb Off Topic:
Vielleicht erstpart man sich das Wintertrainingslager auch durch das Sommertrainingslager in Tauberbischofsheim :smiley:
Edit: Ich muss noch anmerken, dass es um Hoffenheim geht. Ohne das macht der Post keinen Sinn.

Ich habe den Eindruck, dass die Vernetzung außerhalb AT/SUI deutlich schlechter ist. Es gibt zwar Sigurðardóttir, es gab mal Punsar… Aber spielerisch stechen die Österreicherinnen und Schweizerinnen schon heraus. Ich hab auch mit ein bisschen Neid nach Bremen geschaut, die jetzt Mara Alber ausleihen konnten. Aber ich glaube für eine breite Vernetzung fehlen ein bisschen die Verantwortlichen mit eben diesem Netzwerk. Bauer ist ein SC Eigengewächs, Kapllani ist zum ersten Mal Trainer einer Frauenmannschaft, eigentlich bleibt nur Nico Schenk der länger andernorts tätig war.

Sie gehen im Winter nie (außer ich übersehe eine Saison). Ich vermute bisher ist es die Investition nicht wert (man hat sich ja nie dagegen entschieden, sondern nie aktiv dafür, da fällt so eine Entscheidung leichter).

Kann man im Freiburger Fall finde ich auch tun. Die Infrastruktur ist gut und die Freiburger Winter auch nicht allzu hart.

2024 fiel sogar das Sommertrainingslager aus, ich meine weil das Hotel kurzfristig insolvent ging. Da war man dann wohl nicht bereit kurzfristig viel Geld in die Hand zu nehmen.

Danke sehr für die Antworten auf meine Frage, warum der SC Freiburg kein Trainingslager im Süden absolviert. Wenn ich zusammenfasse, dann entnehme ich den Antworten, dass der Sportclub zum einen nicht bereit ist, das Geld dafür zur Verfügung zu stellen und zum anderen die Notwendigkeit auch eher als gering eingeschätzt wird, da die Bedingungen in Freiburg und die klimatischen Verhältnisse im Breisgau gut sind.

In der Schweiz gibt es aktuell eine große Zahl hochbegabter Talente und zugleich wird in die Professionalisierung der Liga investiert. Anders als der Sportclub fliegen die Topklubs der AWSL für ein Wintertrainingslager in den Süden (der FC Basel, Servette FC, Y B Bern, FC Zürich) und es wird auch zunehmend in größeren Stadien gespielt, beispielsweise spielen sowohl GC wie auch der FC Zürich zukünftig im Letzigrund und der FC Basel geht für einzelne Spiele ins Joggeli. Y B spielt ja länger schon im ehrwürdigen Wankdorfstadion und wird durch relativ hohe Zuschauerzahlen dafür belohnt.

Zugleich gibt es in der Schweiz Wehmut darüber, neben einem gewissen Stolz natürlich, dass fast ausnahmslos alle Talente schon sehr früh ins Ausland wechseln. Viele der Talente gehen dabei nach Deutschland in die Bundesliga. Für den SC Freiburg ist dies aktuell eine große Ressource, bedingt durch die geographische Nähe, gewachsene Strukturen und Vernetzung. Die Frage ist aber zuglich auch, und so verstehe ich @fukurokuju, ob dies auch zukünftig ausreicht, oder der Fokus nicht weiter gesteckt werden müsste?

Jedenfalls bezüglich der geographischen Nähe zur Schweiz, aber auch den Südwesten Deutschlands, wird mit dem VfB Stuttgart die Konkurrenz zukünftig etwas größer.

Und ich prophezeihe, dass die Schweizer Topklubs bzw. die AWSL nicht mehr lange dafür brauchen, dass sie ihren Toptalenten eine Perspektive in der Schweiz für deren Weiterentwicklung geben können. Die Notwendigkeit für Talente früh schon ihre eigene Entwicklung im Ausland fortzuführen wird abnehmen und ein längerer Verbleib in der Schweiz zu einer Alternative werden. Dies als Zielsetzung ist in der Schweiz für mich auch oft zu hören.

Ich sehe es so, dass seit dem letzten Sommer generell viele Schweizerinnen in die Bundesliga wechseln. Also wächst die Konkurrenz einerseits in der Bundesliga und wenn du schreibst, die Schweizer Vereine möchten auch Talente länger in ihren Liga halten, wird es auch nicht einfacher.

Ohne die Spielerinnen bewerten zu können. Nürnberg hat heute mit Fany Proniez aus Lens eine zweite Französin geholt. Union hat Spielerinnen aus Norwegen, Finnland oder Belgien geholt. Das würde mich zu den Punkt von lewoto führen mit der Vernetzung:

Das stimmt, wenn es um die Spielerinnen geht. Hätte Fölmli nicht zwei Kreuzbandrisse gehabt hätte, wäre sie ggf. schon weitergezogen. Bisher konnte sie nicht mal über längere Zeit zeigen, was in ihr steckt. Csillag eine sehr spannende Spielerin. In Egli und Ojukwu steckt sehr viel Potential. Also unglücklich bin ich mit den Spielerinnen nicht.

Ich denke auch hier, das sollte man nicht unterschätzen. Ich kann es auch nicht beurteilen, ob es Französinnen oder Spanierinnen attraktiver und lohnenswerter ist, im Mittelfeld im eigenen Land zu spielen oder ob die Bundesliga da vielleicht was bieten könnte.

Bei US-Spielerinnen sieht man, dass die NWSL die Priorität hat. Mit mehr Franchises wachsen die Plätze für Spielerinnen. Vorher hätte man vielleicht auch aus dem College Spielerinnen finden können. Karich hatte auch mit Auge ihren Weg über Freiburg gewählt.

Wie sieht es denn beim Sportclub mit dem Scouting aus? Gibt es bei den Frauen dafür eine eigene Stelle?

Hasret Kayikci ist seit letzten Sommer in der Frauenabteilung im Bereich Management und Scouting aktiv. Kein Ahnung, ob es da eine Person gab oder Birgit Bauer-Schick selbst mit einer Liste lang marschiert. Aber durch den Artikel ist dann zumindest eine Stelle da.

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das gilt generell für alle Ligen abseits der großen Geldtöpfe. Wenn man den aktuellen Transferticker verfolgt, fällt auf, wie sehr Skandinavien diesen Winter von den finanzstarken Ligen geplündert wird. Einige schwedische und norwegische Teams dürften zu Saisonstart im März Schwierigkeiten haben, überhaupt noch 11 Spielerinnen auf den Platz zu bekommen :see_no_evil_monkey:

Ja, dass ist schon krass wie vor allem die schwedischen Topklubs BK Häcken und Hammarby IF ihre Spielerinnen an die WSL verlieren. Für den Women’s Europa Cup bedeutat dies einen verzerrten Wettbwerb aufgrund der azyklischen Saison.

Und was Rafaela Borggräfe angeht, ist sie immer noch suspendiert? Für die restliche Spielzeit hat der Liverpool FC jedenfalls nun Jennifer Falk fürs Tor verpflichtet. Das sieht nicht so aus, als würde dort zeitnah mit Rafaela Borggräfe gerechnet.

Ich bin überrascht, dass noch niemand Felicia Schröder weggeholt hat.

War sie überhaupt je suspendiert? Offiziell habe ich davon nie etwas gelesen. Zu Mal man sehr wenig darüber gelesen hat. Borggräfe hat nach diesen damaligen Artikel über Ermittlungen zu einem Vorfall 3x im Tor gestanden. Ich hatte damals mal ein Highlight-Video gesehen und da sah sie bei den zwei Gegentoren auch unglücklich aus. Bei Liverpool läuft in der Hinrunde auch mal so gar nicht. Ob das mehr bei ihr ist, kommuniziert wurde nichts. Das würde ich dann auch seltsam finden. Bei wurde dann im Oktober einer mal bei der N11 nachnominiert und im November bei der U23. Aber richtig ist auch, wenn sie nicht spielt, könnte das Kapitel Liverpool auch schnell wieder beendet sein.

Bei Soccerdonna wird sie als suspendiert angezeigt.

Ohne offiziell verlinkten Statement von Liverpool im Dezember oder auch der FA finde ich das schwierig. Auch kein englische Zeitung berichtet darüber nach dem es im September noch einige Artikel zu der FA Investigation gab. Soccerdonna hat daraus nicht mal selbst eine News gemacht, sondern es steht einfach drin.

Zur Situation von Rafaela Borggräfe habe ich auch keine aktuellen Informationen gefunden. Womöglich wird sich erst am Ende der FA-Untersuchungen ihre Situation klären. Die Verpflichtung von Jennifer Falk bis zum Sommer verstehe ich als eine Reaktion auf das Fehlen von Rafaela Borggräfe. Morgen endet für Liverpool dann die Winterpause.

Zurück zum Sportclub. Judith Steinert hat der Berliner Zeitung ein Interview gegeben, per Videocall aus Spanien. Sie berührt darin ein Thema, das auch beim Wechsel von Cora Zicai nach Wolfsburg meiner Wahrnehmung nach schon aufgetaucht ist, die Frage nach den sportlichen Ambitionen des SC Freiburg in der Frauen-Bundesliga.

Judith Steinert erklärt ihren Wechsel in die 2. Liga damit, dass ihr in Freiburg klare sportliche Ziele gefhelt hätten. „Wir waren zu gut, um abzusteigen, aber es hat auch niemand gesagt: ‚Okay, wir wollen jetzt in die Champions League‘“.

Man kann bei diesem Satz im Hinterkopf haben, dass Hasret Kayikçi (neben Jule Brand) eine der besten Freundinnen von Judith Steinert ist und auf diesem Weg womöglich die Frage der sportlichen Ambitionen beim Sportclub auch intern gestellt wird. Aber vom Sportclub bin ich zu weit weg, deshalb würde mich interessieren was ihr hierzu denkt.

Ich kann das nur aus meiner Sicht mal schildern. Selbst würde ich natürlich pushen und sagen: Guten Fußball spielen und oben mit angreifen. Ich denke schon, dass ein Pokalfinale immer ein Ziel im Verein ist, nach dem man diese schon erlebt hatte. Da muss man Glück haben.

Wie sie oft werden die sportlichen Ambitionen auch an den Finanzen hängen. Um langfristig oben mitzuspielen und keine Eintagsfliege zu sein, muss man natürlich investieren. Man muss sich auch nichts vormachen. Man könnte möglicherweise eine Spielerin wie Cora Zicai noch ein Jahr länger halten, aber irgendwann nimmt es auch wie bei den Männern den Lauf der Dinge. Woanders ist die Chance höher Meister zu werden, CL zu gewinnen, mehr zu verdienen und mit 10 Spielerinnen auf gleichen oder höheren Niveau zusammenzuspielen. Diese Saison ist der Kampf um Platz 3 halt mal wieder offener, die Platzhirsche Bayern und Wolfsburg zu verdrängen, sehe ich auch nicht.

In Europa spielen? CL sehe ich auch bei vielen anderen deutschen Vereinen aktuell schwieriger. Frankfurt ist jetzt auch schon in der Quali gescheitert. Dieses Jahr kommt man dann in den Europa Cup. Es gibt feste Qualifikation in der Liga, so dass es in der Bundesliga nur um CL-Plätze geht. Bei den Männern hast du noch EL- und ECL-Platz und auch im Pokal springt am Ende ein internationaler Platz raus.

Sollte man aber international spielen, kommt wie oben schon erwähnt, wieder das Thema Geld hinzu. Du musst zwischen dem Ligaalltag ins Ausland reisen. Dazu kommt wie bei den Männern, weniger Einheiten, man ist unterwegs. Darauf müssten sich Spielerinnen einstellen. Wie wir in der Hinrunde gesehen haben, ist das Verletzungsrisiko immer noch hoch. Läuft es blöd, hast du noch mehr Spiele, mehr Reisen und läufst mit dem Kader auf dem Zahnfleisch. Was dich dann in einer ausgeglicheneren Liga - wie auch bei den Männern - auf einmal in den Abstiegskampf ziehen kann.

Bei den Männern läuft beim SC Freiburg aber auch niemand herum und setzt halt die CL als Ziel an. Man kann halt sagen, man ist Tiefstapler, obwohl man die letzten Jahre erfolgreich ist. Wie lange hat man eher immer nach hinten geguckt und setzt dann ein Häkchen hinter, wenn die 40 Punkte erreicht wurden. Da weiß ich halt nicht, was man bei den Frauen denkt.

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Gerade ist das Testspiel gegen die VfB-Frauen gestartet. Ich frage mich mal wieder, weshalb es andere Vereine schaffen, auch ihre Testspiele auf YouTube zu zeigen. Nur in Freiburg scheint das immer ein Problem zu sein. Gilt im Übrigen auch für das Pokalspiel in Hannover letztes Jahr. 96 hatte ein Live-Stream ohne Kommentar, kein Hinweis seitens der Social-Media-Kanäle.

War ein sehenswertes Testspiel heute. Bei der Aufstellung wurde ziemlich experimentiert, mit Schick war auch eine Spielerin der 2. Mannschaft in der Startformation. Birkholz, Csillag und Benkarth waren nicht einmal im Kader.

Entsprechend war dann auch das Spiel: Die Teams waren durchaus ausgeglichen und Stuttgart kam auch zu Chancen, besonders dank vieler Ballverluste der Freiburgerinnen. Egli hat schon wieder ein Traumtor geliefert und Szenk hat einfach mal drauf gehalten und getroffen (was sie meiner Ansicht nach häufiger machen sollte). Insgesamt täuscht das 3:0 aber etwas, ganz so deutlich war es nicht.

Wirklich viel aus dem Spiel dürfte sich für den Rest der Saison nicht ableiten lassen, aber Kapllani wollte wohl vor allem mal die Breite des erweiterten Kaders testen.

Die direkten Ergebnissziele gibt es beim SC nicht, dass stimmt. Wohl aber gibt es ein Ziel was der Verein sein möchte, das formuliert man auch immer wieder: Man sieht sich als Ausbildungsverein. Und damit ist er ja auch sehr erfolgreich (z.B. Bühl, Gwinn, Hoffmann, Zicai, Minge, Schasching, Müller, …).

Für eine Spielerin wie Steinert, die auch schon 27 Jahre alt bei ihrer Ankunft war, ist das aber natürlich keine Perspektive und ich kann ihr Problem dahingehend nachvollziehen.

Ich glaube auch, dass es zu wenig ist sich als Ausbildungsverein zu sehen wenn man langfristig relevant bleiben möchte und auch Achtungserfolge feiern wie das DFB Pokal Finale, dazu wird der Druck durch andere Vereine (die teils heute noch in der 2. und 3. Liga sind) zu groß. Mit etwas mehr formulierten Ambitionen und finanziellem Einsatz sollte es doch möglich sein ein paar Spielerinnen 1-2 Jahre länger zu halten und älteren Spielerinnen mehr sportliche Perspektive zu geben, da man selbstbewusstere Ziele formulieren kann. So glaube ich z.B. schon, dass man Schasching durchaus hätte halten können vor dieser Saison, einzig bei Zicai hat es wahrscheinlich keine Möglichkeit gegeben.

Die Neuverpflichtungen vor dieser Saison sind, abgesehen vom Tor, auch wieder ein klares Bekenntnis zum Dasein als Ausbildungsverein.

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