Schlusskonferenz 157 - 18. Spieltag


#1

Wie hat euch die Folge mit Martin Rafelt und Thomas Böker gefallen?


#2

Hallo Max!

Sehr kontrovers geführte Folge, hat mir aber trotzdem (oder vielleicht auch deswegen) sehr gut gefallen, schön das du es auch zugelassen hast, dass die Diskussion sich stellenweise recht weit vom konkreten Spiel entfernt hat. Martin Rafelt (wie eigentlich alle Spielverlagerer) über Fussball reden zu hören ist schon geil.

Wie immer eine tolle Aufarbeitung des Spieltags, dank dir für die wöchentlich tollen Podcasts. Finde diese Saison sind die Schlusskonferenz von der Konstanz einfach nochmal auf nem neuem Level.


#3

Erstmal: Echt gute Folge, besonders auch durch die immer wieder verschiedenen Meinungen der Gäste. Interessant vor allem die Segmente, in denen etwas allgemeiner über die Liga gesprochen wird. Passend dazu hatte ich unter dem Youtube-Video des letzten Teil des Royals den folgenden Kommentar geschrieben, der vielleicht auch etwas besser zu der in dieser Schlusskonferenz besprochenen Qualität der Liga passt. Mich würde interessieren, was ihr dazu sagt:

Die Bundesliga hat für mich in den letzten Jahren enorm an Reiz verloren, während die anderen Ligen da deutlich zugelegt haben.
In England kann man den Top 6 eigentlich immer zusehen, dazu kommen dann Teams wie Watford, Everton, Leicester oder Huddersfield, die in (fast) jedem Spiel eine aktive Rolle einnehmen und mitspielen wollen und somit für spektakulären Fußball stehen. Die Defensive bildet dabei nicht das Hauptaugenmerk, sondern eher das “outscouren” des Gegners, auch wenn man dabei dann ein paar Tore kassiert.
La Liga in Spanien hat mit Barca und Real natürlich 2 Zugpferde in Sachen Zuschauerzahlen, denen man aber auch beiden zusehen kann, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Barcelona spielt einen unfassbar interessanten Fußball, auch weil sie dieses Saison unter Valverde etwas pragmatischer, aber nicht zwingend unspektakulärer als in vorherigen Spielzeiten, spielen. Real ist dagegen immer mal wieder für eine negative Überraschung gut, hat dabei oftmals Probleme mit mitspielenden Gegnern sowie der eigenen Chancenverwertung. Valencia, Real Sociedad, Celta Vigo, Girona und Real Betis gehören europaweit zu den interessantesten Teams, da ihnen die eigene Defensive gefühlt egal ist (was auch die Position in der Tabelle erklärt), dafür aber offensiv besonders gegen die Topteams oft überzeugen.
Die Serie A profitiert im Vergleich zu den anderen Top-Ligen von der Spannung im Titelkampf zwischen Napoli und Juve. Hinter den nominellen Top-Teams stehen wie eigentlich jedes Jahr ein bis zwei Überraschungsmannschaften, die eben durch Offensivfußball bestechen. In dieser Saison sind das Sampdoria und Atalanta. Inter war am Anfang der Saison noch stärker und auf einem taktisch enorm hohen Niveau, was in den letzten Wochen der Hinrunde allerdings nachgelassen hat. Lazio Rom ist eines der Teams, denen ich am liebsten zusehe. Das liegt auch an dem kongenialen Duo bestehend aus Luis Alberto und Ciro Immobile.
Die Ligue 1 ist wiederum nicht sonderlich interessant. Die Partien zwischen Lyon, Marseille, Monaco und PSG sind zwar ansehnlich. Das war es aber praktisch auch schon, da die Top-Teams gegen schwächere Teams nur selten etwas anbrennen lassen. Höchstens Nantes sorgt mal für Überraschungen, das allerdings durch eine enorm starke Defensive.
Interessant ist, dass die Bundesliga in einigen Statistiken gegenüber der internationalen Konkurrenz eigentlich überhaupt nicht hinterherhängt, obwohl ich und (zumindest meiner Wahrnehmung nach) auch viele andere genau dieses Gefühl. Die Werte bezüglich Tore pro Spiel sowie xG pro Spiel sind, nachdem die Bundesliga zu Saisonbeginn etwas zurück lag, wieder ausgeglichen. Lediglich die Ligue 1 ist in diesen beiden Statistiken nicht ganz auf dem Niveau der anderen Ligen. Da diese Zahlen für mich nicht aufschlussreich genug waren, habe ich mir genauer angeschaut, mit wie vielen Toren Partien endeten. Zum Einen habe ich erfasst, in wie vielen Spielen in den Top-5-Ligen 5 Tore oder mehr erzielt wurden und die Tordifferenz zwischen den beiden Mannschaften nicht mehr als zwei beträgt. Hiermit wollte Spiele erfassen, die sich durch viele Tore und einer eher offenen, spannenden Spielführung kennzeichnen. Zum Anderen habe ich erfasst, in wie vielen Spielen höchstens ein Tor fiel. Dies soll dazu dienen, die Spiele zu erfassen, die kaum Tore bieten und zudem eher durch eine defensive Spielführung gekennzeichnet sind.
Mit dieser Methode etwas über die Attraktivität einer Liga auszusagen ist ehrlich gesagt ziemlich primitiv. Ein Spiel mit fünf Toren muss nicht zwingend ein Offensivfest sein, ein Spiel mit höchstens einem Tor muss nicht zwingend komplett langweilig sein. Trotzdem lassen sich hierdurch interessante Beobachtungen tätigen. Als Grundlage habe ich die Werte in der Hinrunde genommen, mit der Ausnahme von La Liga, wo ich nur die Werte bis zum 18. Spieltag hatte. In der Folge werde ich vor allem Prozentwerte benutzen, da gerade die Bundesliga eindeutig weniger Spiele bestritten hat als die anderen Ligen.
Von den Spielen mit 5+ Toren sind die europäischen Ligen insgesamt sehr ausgeglichen. Die Bundesliga liegt tatsächlich mit 8,5% der Spiele zusammen mit der Serie A auf dem ersten Platz. Hierbei muss allerdings auch beachtet werden, dass von den insgesamt 13 5+ Tore-Spiele drei erst am letzten Spieltag der Hinrunde hinzukamen. Die La Liga (7,3%) und Premier League (6,8%) folgen kurz dahinter, während die Ligue 1 relativ abgeschlagen auf dem letzten Platz liegen (4,7%).
Schaut man sich die Spiele mit maximal einem Tor an, ist die Bundesliga klarer Spitzenreiter mit 21,6%. Die Ligen dahinter nehmen sich nicht wirklich viel und liegen alle zwischen 26% und 28,5%. Besonders auffällig hierbei ist, wie die Premier League, aber auch zumindest in Teilen die La Liga und Serie A, in den letzten beiden Monaten mit enormer Belastung durch verschiedenste Wettbewerbe, gelitten hat. Ich habe tatsächlich aber das Gefühl, dass genau in diesen Monaten die Beliebtheit der Premier League und Co. nochmal zunimmt.
Da diese Werte leider überhaupt nicht erklären, warum die Bundesliga in vielen Augen an Attraktivität verloren hat, habe ich mir weiterhin angeschaut, wie sich diese Ergebnisse zusammensetzten. Hierfür habe ich die Ligen in sich aufgeteilt, nämlich in die Top 5 und den Rest der Liga und berechnet wie sich die 5+ Tore-Spiele/maximal-1-Tor-Spiele auf diese Mannschaften aufteilen. Die Aufteilung in Top 5 und Rest mag vielleicht etwas beliebig erscheinen, allerdings musste ich irgendwo auch eine Grenze ziehen. Dadurch fallen Mannschaften wie Hoffenheim oder Arsenal aus den Top 5 raus, obwohl sie eigentlich zur Spitzengruppe gehören.
Hierbei fällt dann vor allem auf, dass der Rest hinter den Top-Teams in der Bundesliga im internationalen Vergleich sehr stark hinterherhängt. An den Spielen mit 5 oder mehr Toren waren in der Bundesliga zu 69,2% Mannschaften hinter den Top 5 beteiligt. Damit liegt man genau gleichauf mit der Premier League. Die Serie A (71,9%) und vor allem La Liga (80,8%) liegen da deutlich vorne. Am schwächsten schneidet mit Abstand die Ligue 1 ab (46,6%). Dies könnte man auch als Stärke der Top Teams werten, die “richtig abliefern”. Allerdings tendiere ich eher dazu, dass die Spiele der Top Teams so oder so aufgrund von Tabellensituation sowie Einzelspielern einen größeren Hype kreieren und die Spiele der kleineren Teams einer Liga erst ihre Attraktivität verleihen.
Dementsprechend ist bei Spielen mit einem oder weniger Toren eine möglichst geringe Beteiligung der “schwächeren” Teams erwünschenswert. Allerdings schneidet die Bundesliga genau in dieser Kategorie mit 83,4% am schlechtesten ab. Dahinter folgen La Liga (78,4%), Premier League (75,5%), Serie A (73,5%) und Ligue 1 (71,7%). Betrachtet man diese Werte im Vergleich mit den vorherigen Werten fällt mir besonders auf, dass in La Liga in den Partien mit Beteiligung der Top Teams kaum etwas passiert. Premier League und Serie A liegen ziemlich genau im Mittelfeld, während die Ligue 1 in nahezu allen Statistiken unterdurchschnittlich abschneidet.
Im Endeffekt erscheint die Bundesliga auf den ersten Blick im internationalen Vergleich gar nicht so viel schlechter, allerdings schaden ihr die schwächeren Teams, sodass die Attraktivität der Liga tatsächlich nachgelassen hat. Die anderen Ligen haben allerdings auch keinen grandiosen Vorsprung gegenüber der Bundesliga. Die Ligue 1 liegt noch hinter der Bundesliga. Die Serie A höchstens minimal vor der Bundesliga. Die Marktführer La Liga und Premier League kommen auch bei Betrachtung dieser Statistiken gut weg.
Ich hoffe meine Gedankengänge waren nachvollziehbar. Die Werte sind hoffentlich so auch richtig, denn ich würde nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen, dass ich mich kein einziges Mal verzählt habe.


#4

+1 :slight_smile:


#5

Ich habe mir gerade den Teil über Dortmund und den Abstand zu Bayern angehört und es brennt mir unter den Nägeln, deshalb muss ich da mal meinen Senf dazu geben.

Die Bayern haben nach Dortmunds Double Saison einfach einen Sprung nach vorne gemacht, den die anderen Vereine (und somit auch Dortmund) nicht mitgehen konnten. Deshalb ist der Punkteabstand so enorm groß! Die beiden Meisterjahre unter Klopp schloss der BVB mit 75 bzw. 81 Punkten ab. Das erste war ein absoluter Topwert für Meister bis dahin (nur 3 Mal hatte ein Meister mehr Punkte). Das zweite war ein neuer Punkterekord für einen Meister, was Klopp ja sogar etwas leichtfertig zu der Aussage verleitete, dass das so schnell niemand nachmachen würde… Und dann kamen die Bayern:
2013: 91 Punkte
2014: 90 Punkte
2015: 79 Punkte (das schlechteste Jahr unter Guardiola und das einzige Mal, dass Dortmunds Rekordsaison nicht erreicht wurde seitdem!)
2016: 88 Punkte
2017: 82 Punkte (Ancelotti)

Bis 2012 hatte der Zweitplatzierte in der Meisterschaft eigentlich immer so um die 70 Punkte (meist sogar etwas darunter). Und nach 2012 war es beim Zweiten immer noch so. Nur Tuchels erstes Jahr in Dortmund war mit 78 Punkten herrausragend. Das war eigentlich das Niveau der Meisterjahre unter Klopp, aber selbst das reicht nicht mehr um den Bayern auch nur annähernd gefährlich zu werden! Der Abstand in der Liga kommt also vorrangig von den Bayern und nicht weil die anderen Teams etwas versäumt haben.

Ansonsten war die SK mal wieder hervorragend besetzt. Auch die Themen abseits des eigentlichen Spielgeschehens wurden ausführlich diskutiert und alles war sehr informativ. 1+


#6

Kannst du deine Statistikwerte und Tabellen mal verlinken?Sieht sehr interessant aus!!!


#7

Aber man muss auch dazu sagen, dass, wenn die Bayern nicht existierten, Dortmund selber die Meisterschaft für sich alleine hätte. Es fehlt allgemein an Mannschaften, die solche Punkte und Tabellenplätze einnehmen könnten.


#8

Die Ligasituation gibt halt nicht immer die finanzielle Situation wieder. Siehe letzte Saison mit Köln und Herta, diese mit Frankfurt. Diesen dann auch noch vorzuwerfen, sie hätten keine internationale Klasse ist unfair. Vielmehr ist es das eigene Versagen einiger Vereine, die über die finanziellen Mittel verfügen, wenn sie nicht international spielen oder die Meisterschaft anpeilen.

Als Beispiel sei mal Dortmund aufgeführt, wo Watzke zuerst vom Milliardenwert der KGaA spricht und im nächsten Satz davon, dass Platz 2 das Maximum sei und niemand den Bayern gefährlich werden könnte. Mit solch einem Anspruch kommt man natürlich nicht weiter. Hat man geglaubt, Dortmund hat den sportlichen Umbruch mit Tuchel geschafft, zerfleischt sich der Verein von innen.

Dabei wäre diese Saison die Meisterschaft auf alle Fälle möglich gewesen. Bayern hatte viele Verletzte, überalterte Schlüsselspieler, Probleme mit dem Trainer. Der Umbruch steht immer noch bevor, der Nachfolgetrainer ist immer noch nicht gefunden. Und der Verein ist zwar vielleicht noch der Zielverein in Deutschland, aber viele Spieler interessieren sich dafür nicht. Die gehen lieber gleich nach England.

Ich würde deshalb nicht immer auf den Bayern rumhacken, sondern die Vereine in der zweiten Reihe in die Pflicht nehmen.

Herta habe ich leider nur gehört und nicht gesehen. Die erste Halbzeit war aber gut. Man hatte auch hundertprozentige Chancen, aber nicht reingemacht. Gerade als Dardai Stürmer gg. Stürmer wechselt, fällt das Gegentor. Sonst hätte er wahrscheinlich auch mit 2 Spitzen gespielt. Auch wurde ein klarer Elfmeter für Herta nicht gegeben. Aber da hat wohl der Videoschiedsrichter nicht hingeschaut.


#9

Schließe mich an! Sehr kontrovers geführte Folge, was nicht negativ ist, weil die Diskutanten wirklich sehr firm waren. Letztlich fand ich allerdings den Redeanteil von Thomas zu hoch (auch das ständige Unterbrechen/Reingrätschen der anderen - ich war nach dem Hören dann selbst etwas angespannt :slight_smile:


#10

Super Folge. Richtige Mischung aus Harmonie, Kontroverse und Fußballnerd-Talk.

NUR BEIM HSV-SEGMENT HABE ICH MICH EIN BISSCHEN AUFGEREGT!! SCHÖN, DASS DU DA DEN HSV EIN WENIG IN SCHUTZ GENOMMEN HAST!


#11

Ich fand die Jungs sind sich ganz schön oft ins Wort gefallen. Gab es da vielleicht eine kleine Zeitverzögerung beim Equipment? Kannte ich so noch nicht aus den Folgen die ich bisher gehört hab.
Es wurde auf jeden Fall mit einer ordentlichen Portion Leidenschaft diskutiert, so würde ich manche Mannschaft gerne auf dem Platz sehen :wink:


#12

Wie meinen Vorrednern schließe ich mich der Stimmung an. Die Diskussion war doch toll und spannend, auch wenn ich so manchmal dachte, dass Ganze kippt hier gleich. Aber gut, wir sind ja hier nicht im Krawalltalk und die Gäste haben es auch unter der Mitmischung vom (Mäxle) Max gut gemacht. Nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam. So darf es gerne wieder mal laufen. Aber das heißt nicht, dass es jedes Mal so laufen muss. Wir bleiben bei der Einstellung von Jörg Schmadtke: Ruhig, gaaaaaanz ruhig! :slight_smile:


#13

Nein, lag nicht an der Latenz. Häufig beruhigt sich sowas im Verlauf der Sendung, weil die Gäste unterbewusst merken, dass sie auf jeden Fall zu Wort kommen im Rasenfunk. Diesmal blieb es aber die ganze Sendung hindurch, was ja nur für den Diskussionseifer spricht.


#14

Bitte???


#15

Sorry! Max.


#16

So. Geht doch. :wink:


#17

Dachte schon ich werd hier gebannt! Sind denn alle Variationen von Max verboten oder doch lieber Max-Jacob? Muss ich dich ab heute Siezen? :wink: :sunny:


#18

Ich mach doch nur Spaß. Ihr dürft mich nennen wie ihr wollt. Supporterinnen und Supporter sogar Max-Jacob (oder Großmeister).


#19

Ich muss den bisherigen Posts leider widersprechen. Für mich war dies eine der schlechteren Schlusskonferenzen, da wie es Max am Schluss auch zusammengefasst hat diese Schlusskonferenz eher ein Tribünengespräch war. Wenn ich mir die Schlusskonferenz anhöre, erwarte ich Diskussionen über die jeweiligen Partien, welche in dieser Folge jedoch nur am Rande stattgefunden haben, was ich sehr schade finde. Insbesondere deshalb, weil die Partien dieses Spieltags für sich genommen sehr gut zu analysieren gewesen wären (vielleicht trifft dies aber auch auf alle Spieltage zu).

Inhaltlich von mir zur VfB Diskussion folgender Beitrag:
Ihr habt recht, dass es schön wäre, wenn der VfB mit zwei echten Spitzen spielen würde. Man muss allerdings berücksichtigen, dass man in den vergangenen beiden Spielzeiten die Partien in denen beide Stürmer (Terrodde/Ginzcek und Gomez/Ginzcek) zur Verfügung standen an einer Hand ablesen kann. Wenn ich mich recht erinnere hat der VfB in der Zweiten Liga auch 2-3 Mal mit Terrodde und GInzcek gespielt, bis sich allerdings Ginzcek mal wieder verletzt hat. Auch am vergangenen Spieltag saß Ginzcek meines Erachtens deshalb auf der Bank, weil er erst von einer Verletzung zurückkam. Eine Diskussion darüber ob der Trainer ein solches System tatsächlich nicht spielen lassen will kann erst geführt werden, wenn Gomez und vor allem Ginzcek über einen Zeitraum von 2 Monaten zur Verfügung stehen und nicht zusammen auflaufen.


#20

Großartige Sendung! Die Diskussion hat mich dazu gebracht auch eigene Positionen zu hinterfragen und es kamen viele Aspekte auf, an die ich so noch nicht gedacht hatte, z.b. das Blocken von Schüssen oder die Wertigkeit von Eckballstatistiken.