Tribünengespräch 137: WM-Panel 7

Zur Sendung:

Ich fand es leider wieder keine gute Sendung. Die Gesprächs"-dynamik" fand ich extrem anstrengend beim zuhören. Ich hab keine Ahnung wie, oder ob man es hätte besser lösen können, aber das ständige Rückbeziehen auf Punkte die 2 oder 3 Redende vorher eingebracht haben hat meiner Meinung nach keinen richtigen Gesprächsfluss zugelassen. Es hat sich für mich verstückelt angehört und weil dadurch auch immer neue (Teil-)Themen eingebracht wurden, wurden die einzelnen Punkte auch nicht in ihrer Gänze besprochen.

Ich persönlich werde mich auch freuen, wenn die WM auf 64 Teams aufgestockt wird, dann habe ich zumindest einen Grund ein paar Vorrundenspiele zu sehen, wenn ich das Turnier nicht wieder boykottiere. Dieses Jahr hätte ich außerhalb der Deutschlandspiele wahrscheinlich kaum ein Spiel bis zu den K.O. Spielen angeschaut :person_shrugging: .

Ich hoffe ich habs noch richtig im Ohr, dass Eva die Studien angesprochen hat, die Verbindung von Fußballspielen zur häuslichen Gewalt angesprochen hat. Weiß jemand ob das „reine“ Fußballstudien waren, oder wurden da insgesamt Sportarten und ihre Fans untersucht? Ich würde nämlich die Theorie aufstellen, dass die Korrelation bei allen Ereignissen bestehen könnte, bei denen starke (negative) Emotionen für Fangruppierungen gelten könnten :person_shrugging: . Also als Beispiel könnte ich mir genauso vorstellen, dass häusliche Gewalt bei Reitrennsportfans zunimmt, wenn der größte Favorit verliert. Darum würde mich interessieren ob eine der Studien das untersucht hat und das traurige Phänomen Fußballtypisch ist oder nicht.

Grundsätzlich von mir aber vielen Dank für die Berichterstattung und die Arbeit aller Beteiligten. Diese Panels waren so fast das einzige was ich von der WM mitbekommen habe und es hat mich gefreut, dass es um mehr als nur das Spiel an sich ging.

Also es gab eine Studie die bei der letzten EM in England gemacht wurde(sprich Fußballspezifisch)
Und die Berliner Polizei sprach bei der WM von einem massiven Anstieg in den ersten 2 Wochen der WM
(Quelle Häusliche Gewalt während der Fußballweltmeisterschaft)

Ich würde sagen es ist ein Männerproblem
Sprich es wird woanders auch vor kommen
Aber da Fußball(gerade in Europa) die größte Sportart ist, ist es auch ein Hebel an dem man untersuchen kann, aber vielleicht das „Problem Mann“ angreifen kann und vielleicht eine Möglichkeit der Veränderung hat

Ich hab jetzt natürlich keine AdHoc Lösung, aber vielleicht kann Fußball, wenn gewollt, helfen, eben durch die breite Aufmerksamkeit

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Anschließend an die Aussage im Podcast „Spanien ist einfach seiner Philosophie treu geblieben und hat gewartet, dass wieder die Zeit dafür reif war.“

Ich erinnere mich an das Spiel Spanien-Deutschland im Frühjahr 2018, ein hochklassiges 1:1. Allgemeiner Tenor war, dass zwei Giganten des Weltfußballs aufeinander getroffen sind.
Wenige Monate später schauten beide Mannschaften auf eine underwhelming Weltmeisterschaft zurück.

Ich habe den Eindruck, dass Deutschland nach dem Vorrundenaus ganz andere Schlüsse gezogen hat.
Man hätte auch so darauf schauen können, dass man statistisch eigentlich ganz gut war und z.B. in jedem Spiel einen xG-Vorsprung von 0,5 bis 1,0 hatte - aber die Randomness bitter zugeschlagen hat.
Dann wäre man vielleicht auch nicht im wilden Aktionismus verfallen und hätte die Spielidee auf links zu drehen versucht. In Anlehnung an Frankreich sollte es viel vertikaler werden.

Sicher: Löw blieb trotzdem Ballbesitztainer. Nagelsmann und wohl auch Flick gehören auch zu der Schule.
Aber das Vertrauen in eine konsequente durchgezogene ruhige Ballbesitz-Philosophie ging flöten. Nachdem man sie in den zehn Jahren zuvor mühsam internalisiert hatte…
Das hat Spanien anders gehandlet, obwohl auch Spanien - selbst beim Halbfinaleinzug bei der EM 2021 - wenig richtig Überzeugendes bei Turnieren gelungen ist.
Und auch wenn Spanien ganz ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt ist und war: Es werden nur sauviele gute Mittelfeldspieler produziert, aber keine Neuner.

Natürlich könnte man jetzt auch einwerfen, dass Spanien insgesamt halt bessere Spieler hatte und hat.
Aber man hätte Hummels, Boateng, Müller oder auch Özil (okay, hatte auch andere Gründe) ja auch nicht so rasieren müssen.
Und vielleicht wären ein paar andere deutsche Spieler in einem System mit klarerer Philosophie viel besser gediehen. Ist ja auch nicht so, dass man 2017 über Mikel Merino gedacht hätte, dass der mal zwei Turniersiege von Spanien entscheidend mitprägt…

Letztlich ein hypothetisches Was-wäre-wenn…

Eben!
Jeder will natürlich sehen, dass ein Großer gg einen Kleinen MAL rausfliegt.
Aber jedem ist ein Finale Bayern - Stuttgart lieber als Elversberg - Paderborn!

Das größte Problem bei FIFA „Abstimmungen“ ist doch, dass von vornherein feststeht, wie die Wahl auszugehen hat.

Bei der Wahl des Ausrichters der WM 2034 wurde es doch z.B. so hingetrickst, dass sich nur Saudi Arabien bewerben konnte.

Bei der Wiederwahl Infantinos wird es wieder so sein.

Solange das so ist, sind Begriffe wie fair oder demokratisch sowieso nicht angebracht.

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Ich persönlich brauche keine Setzliste, aber wenn schon Setzliste, dann muss die vor dem Turnier bereits bekannt sein, z.B. durch Gruppenköpfe der führenden Nationen der Weltrangliste.

Was definitiv nicht geht, ist, dass nach der Auslosung ein Turnierbaum zusammengeschustert wird, der einen leichteren Weg für bestimmte Mannschaften vorsieht.

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Insgesamt aber einen großen Dank an alle Beteiligten der WM Panels. Seit der Begnadigung für Balogun habe ich kein Spiel mehr geguckt und habe mich dadurch nur noch hier über die WM informiert.

Das Finale hätte ich mir nochmal angesehen, aber nach Louis Vuitton Koffer, Fifa Hymne, angekündigter 30 Minuten Halbzeitpause, habe ich dann doch vor Anpfiff bereits ausgeschaltet.

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Die offiziellen Vertreter dieser beiden Staaten haben gegenüber der UN mitgeteilt, dass keine Übersetzungen der Landesnamen verwendet werden sollen.

Auf Englisch inzwischen schon, bekomme ich in amerikanischen Medien auch so mit. Die Türkei hat Türkiye als offiziellen englischen Namen hinterlegt wegen der Assoziation zum Vogel.

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Nö. Mir ist jedes Finale lieber, wo ich vorher nicht den Sieger kenne, als jedes Finale mit Bayern.

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Herzlich willkommen im Forum erstmal.

Aber einfach Links in unbeteiligte Threads zu posten gehört hier nicht wirklich zum guten Ton :sweat_smile: .
es gibt hier nen eigenen Thread für 1860

Da würde der GoFundMe sicherlich besser passen, wurde dort aber auch schon mehrfahr gepostet. Grundsätzlich wäre es nett, wenn noch ein zwei Sätze dazu geschrieben werden würden, wohin der Link denn führt/was du damit zeigen willst.

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Jo… Is recht…

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Ich versteh nicht so ganz wieso wir immer so schnell in die Absolutismen verfallen. „Jeder“, „Alle“, „Immer“.

Wir beide mögen das sportlich ansehnlichste Finale und die möglichst hochklassigen Spiele auf dem Weg dahin. Andere können doch genauso gut die größtmögliche Spannung in möglichst jedem Spiel haben wollen, oder kleineren Vereinen möglichst gute Chancen geben :person_shrugging: .

Das ist doch keine Physik mit einer „wahren“ Antwort gibt und alle anderen haben Unrecht, sondern einfach nur persönliches Empfinden/Meinungen die wir miteinander teilen.

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Danke für die spannende FIFA-Diskussion, da steckte so viel drin, was uns auch in der aktuellen Politik beschäftigt.

  • Abkehr von Europa.
    Tobi hat das mehrfach schön ausgeführt. Europa ist nicht mehr das Maß der Dinge und die anderen Länder der Welt setzen andere Maßstäbe. Kulturell, Politisch, Technologisch, mit ihren Einfluss auf den Sport und die globale Politik, seien es Saudi-Arabien bei der Klub-WM oder China bei dem Elektroautos. Äthiopien z.B. hat 2024 den Import von Verbrennern verboten und in Kenia werden Oldtimer zu E-Autos umgerüstet während man hierzulande Spritpreise subventioniert.
  • Problem der Rechtsdurchsetzung
    Gerade im Sport, aber auch in anderen Bereichen haben wir Probleme mit der Rechtsdurchsetzung. Die FIFA ist ihr eigener Richter und kann es sich erlauben, sich nicht an eigenes Recht zu halten, zum Beispiel die Halbzeitshow. Der DFB bestraft Veranstalter von Fußballspielen, wenn dort Pyrotechnik von Fans verwendet wird - außer er ist selbst der Veranstalter. Dann bestraft er sich nicht. Und es gibt keine Instanz, die das korrigieren kann und will und es fehlt der kollektive Wille (und Mittel) dagegen vorzugehen. Das führt zu dem Problem, das Eva-Lotta angesprochen hat: „Anarchie, let’s go.“ Wenn Vorbilder sich nicht mehr vorbildhaft verhalten, wackelt das Konstrukt.
    In der Politik ist es mitunter ähnlich - und das spüren die Menschen ja. Es gibt keine gesetzliche Grundlage, mit der Gerichte ihre Urteile gegen die öffentliche Verwaltung durchsetzen können, weil es den Schöpfer*innen des Grundgesetzes gar nicht in den Sinn gekommen ist, dass die öffentliche Hand sich nicht an Gerichtsurteile hält. Markus Söder hat da in den Prozessen gegen die Deutsche Umwelthilfe bewiesen, dass es ihm egal ist. Denn die einzige Sanktion, die das Gericht aussprechen konnte, war finanzieller Natur, d.h. die Landesregierung zahlte die Strafe an das eigene Justizministerium… Jens Spahn ist da aktuell auch ein schönes Beispiel.
  • Funktionärsdilemma
    Das habt ihr auch angesprochen. Natürlich kann man aufstehen und was sagen. Zurücktreten. Dann macht halt der nächste weiter, der mit diesem Posten zurecht kommt. Natürlich kannst Du gegen Deine Fraktion stimmen. Dann bekommst Du aber das nächste Mal keinen Listenplatz mehr, oder Unterstützung bei anderen Vorhaben. Natürlich kann der DFB Terz machen. Dann sollte er aber keine WM oder EM ausrichten wollen in den nächsten Jahren. Es gibt Mittel zur Disziplinierung (die sinnvoll sind), die sich aber selbstständig gemacht haben (was nicht mehr sinnvoll ist). In unserer Welt des Individualismus zählt das Ego halt mehr als die Werte des Sports. Die Machtlosigkeit kann man nur durch Geschlossenheit brechen - siehe Fanproteste.
  • Enshitification
    Wir alle sind es doch gewohnt, dass jeden Tag irgendeine Nachricht kommt, wo man denkt, wie dämlich, dass können sie doch nicht ernst meinen. Unsere Reaktion darauf ist Normalisierung, wie es Inga gesagt hat. Vor zehn Jahren wäre die Balogun Entscheidung ein Skandal gewesen, heute ist die Welt voll davon. Infantino, Trump, Hydration Breaks, Iran-Mannschaft, Infantinos Flüge, die Halbzeitshow. Es hat ja niemand so viel Zeit, sich all dem zu widersetzen. Flood the zone…

Die Welt ändert sich gerade rasant in so vielen Bereichen. Das betrifft auch die Entertainmentindustrie.

Danke für WM-Panels, ich fand sie gut zu hören, weil die Perspektiven so unterschiedlich waren und nicht jede:r für jedes Thema Expert:in war. Das ergab auch noch mal gute Einstiege in Diskussionen.

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Ich verstehe Dein Dilemma. Nur der Vergleich „Eine Person, eine Stimme“ mit „Ein Verband, eine Stimme“ funktioniert nicht. „Eine Person, eine Stimme“ funktioniert bei der Wahl des Bundestags, wäre aber Prinzip für Abstimmungen im Bundesrat nicht zielführend. Und die Fifa ähnelt eher letzterem als ersterem.

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Man muss aber auch nicht jedes Wort (entschuldige, viele Wörter) auf die Goldwaage legen.
Es ist doch offensichtlich eine Übertreibung.

Dennoch ist es doch so, dass die überwiegende Mehrheit, und da nehme ich Freundeskreis, Bekanntenkreis, Gespräche mit Patienten und auch Einschaltquoten, lieber 2 Topmannschaften, am besten noch mit Tradition, sieht.

Aber klar, wenn es 5 Ausnahmen auf der Welt gibt, finde ich die im Rasenfunk Forum :grin:

Ich weiß eben nicht ob es eine Übertreibung ist.
Ich kenne genug Menschen bei denen das keine Übetreibung, sondern geäußerte Meinung wäre. Nach dem Motto „Ich finde Das und keiner Widerspricht mir, also werden das alle so sehen“. Gerade im Internet wo wir mit Menschen kommunizieren die wir weder kennen, noch deren nonverbale Kommunikation wir beurteilen können ist die Wortwahl meiner Meinung nach wichtig :person_shrugging: .

Ob etwas ernst oder als Witz gemeint war ist Online halt viel schwerer zu beurteilen als in echt. Ob eine Aussage unbedacht war, oder aus Überzeugung getroffen wurde, kann ich bei einem Fremden halt überhaupt nicht beurteilen.

Oder um es konkret zu machen: Mir ist/war nicht klar ob

SteffenZidane das für sich meint, ob er die Aussage aus seinen Erfahrungen im Umkreis speist, oder ob er der Meinung ist, dass die allermeisten Fußballfans das so sehen.

Es ist doch viel einfacher wenn sich jeder bewusst ist, dass er seine eigene Meinung ausdrückt das so zu schreiben. Dann kann niemand (insbesondere ich) etwas falsch verstehen. Jedem ist klar ob es eine einzelne Meinung oder der Ausdruck eines (vermuteten) Konsens ist und kein Thread wird damit vollgemüllt, dass sich irgendein Pendant (also ich in diesem Fall) über ein halbes dutzend Posts beschwert mit etwas was nichts mit dem eigentlich Feedback zu tun hat…

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Danke an Max und an alle Gäste für dieses Panel, das hat meine Wahrnehmung der WM sehr bereichert und mir manche Anregungen gegeben, wie ich mit meiner Ambivalenz zwischen Fußballinteresse einerseits, über die WM-Bedingungen kotzen können andererseits halbwegs klarkommen kann.

Ein Gedanke zu der Diskussion, ob die FIFA demokratisch ist: ich hatte beim Hören schnell die Asssoziation: jeder Aktienkonzern ist auch sehr demokratisch, jeder Aktienbesitzer hat soviel stimmen wie Aktien. Die Aufsichtsräte ändern ständig das Produkt, die Aktieninhaber nicken alles ab, solange die Dividende stimmt. Zugegeben, ein etwas windschnittiger Vergleich, der Punkt ist aber: dass die einzelnen FIFA-Verbände vielem Mist zustimmen (oft, weil sie es sich finanziell nicht erlauben können, nicht zuzustimmen) macht ja das von Infantino maximal geänderte Produkt nicht legitimer. Hab aber auch keine Idee, wie man da eingreifen könnte (Gegenkandidatur von Messi wäre tatsächlich eine gute Idee…)

Man könnte ja auch den Grundsatz: „was demokratisch ist ist immer gut und wenn etwas nicht gut ist kann es nicht „richtig“ demokratisch sein“, mal zu den Akten legen, der klingt bei vielen Beiträgen zu dem Thema vollkommen durch. Infantino und Neuendorf können genauso wie Merz oder Hubert Aiwanger gerne stolze Demokraten sein, das macht sie für mich nicht mehr oder weniger zu Personen, vor deren Entscheidungen ich jetzt einen großen Respekt haben muss.

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Ich möchte an dieser Stelle einfach ein Danke für die tollen Einblicke, Diskussionen und Beiträge da lassen.

Ich habe keine Sekunde dieser WM gesehen und werde wahrscheinlich nach allem was die FIFA bei diesem Turnier veranstaltet hat, auch keine weitere Weltmeisterschaft mehr schauen.

Dennoch fand ich jedes einzelne Panel super interessant und habe viele Aspekte durch eure Gespräche mitgenommen. Insbesondere fand ich Themen die nicht unbedingt in der breiten Öffentlichkeit behandelt worden sind spannend. Spontan denke ich an die Aufmerksamkeit gegen Femizide oder das Beispiel Nmecha in Bezug auf die evangikalen Bewegungen in den USA und Ballers and god.

Ich habe mich jedes mal gefreut, wenn eine neue Folge im Feed aufgetaucht ist und werde die Panels vermissen. Das nächste spannende Tribünengespräch (egal, ob aus der Vergangenheit oder die neuste Folge) warten bestimmt :slight_smile:

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Ja, da ist was dran. Da kommen wir aber zu dem Problem, dass nicht alles, was auf (formal-)demokratischem Weg beschlossen wird, inhaltlich demokratisch ist. Aktuelles Bsp.: Novelle zum IFG.

Jetzt driften wir aber langsam ab…