Alles zum Frauenfußball

Das ist offiziell schon beschlossen. Hier bin ich jedoch überrascht, dass es im Dreisamstadion immer noch nicht geändert ist. Ich meine, dass ich mal gelesen, dass da noch Ende 2025 abgeschlossen sein tollte. So voll wie es auch auf der Südtribüne aussieht, es wird auch Zeit, dass es wieder zurück auf die Nord geht.

Die Osttribüne

Bislang befand sich der Platz der Hauptkamera der übertragenden TV-Sender in der Frauen-Bundesliga und der Regionalliga (U23) auf der Haupttribüne. Da an Heimspieltagen im Dreisamstadion aktuell im Regelfall nur die Haupttribüne und die Nordtribüne für Zuschauerinnen und Zuschauer genutzt werden, hatte dies leere Ränge für die Fernsehzuschauer zur Folge. Um ein attraktiveres TV-Bild von der Heimspielstimmung zu vermitteln, wird im Rahmen der Umbaumaßnahmen auf der Gegentribüne eine neue Position für die Hauptkamera geschaffen. Ein Rückbau der Osttribüne ist dafür nicht erforderlich und ist auch nicht geplant.

Edit: Schade, ich dachte ich hätte irgendwo einen aktuellen Stand dazu gefunden. Weil mich wunderte es auch immer, wenn ich die Heimspiele auf DAZN geguckt hatte. Wann ist es denn soweit.

Der SCF hat aber auch noch Verbesserungsbedarf. Gerade wie stiefmütterlich so ein wenig der EM-Hype mitgenommen wurde. Da fand wegen den Umbaumaßnahmen dann Vorbereitungsspiele auch ohne Öffentlichkeit statt und auch nicht bei jedem war eine Kamera dabei. Gerade das Jubiläumsspiel gegen Frankfurt und auch sonst die Zuschauerschaft zeigt doch das Potential da ist.

Dann ist es eine junge Mannschaft, die doch im Gesamten begeistert und denen man größtenteils gern zugeschaut hat. Nicht alles perfekt, aber Emotionen waren dabei. Die Niederlagenserie gab so einen kleinen Dämpfer. Ich bin gespannt, wie der Verein dann das Jahr 2026 angeht.

1 „Gefällt mir“

Auf der Osttribüne laufen ja noch sichtbar Arbeiten. Im verlinkten Artikel wird der Abschluss aller Maßnahmen auch für Herbst 2026 terminiert. Wird auch wirklich Zeit, dass sich der Gegensatz von der Magenta Übertragung und zur Realität im Stadion auflöst. :slight_smile:

Ich muss zugeben, dass ich die Rückkehr auf die Nord auch kaum erwarten kann. Irgendwie geht auf der Süd doch gefühlte Stimmung verloren.

Allerdings. Und vor allem, da manches (wie die Infrastruktur) schon überdurchschnittlich ist. Auf den Mitgliederversammlungen 2023 und 2024 gab es da auch Druck von den Mitgliedern. Unter anderem musste dann 2024 mal das durchschnittliche Gehalt der Spielerinnen offen gelegt werden (und es hat für Kritik gesorgt). Wenn man den Gerüchten glauben schenkt waren auch zwei Abgänge vor dieser Saison mit finanziellen Fragen verbunden. Es geht den Verantwortlichen wohl auch weniger um den finanziellen Einsatz an sich, als mehr eine Philosophie die man verfolgen möchte.

Allgemein bin ich aber optimistisch: Die Infrastruktur dürfte heute ein Argument für den SC sein und in der Leitungsebene der Frauenabteilung wird sich in den nächsten Jahren durch Ruhestand der Leiterin der Frauenabteilung einiges ändern.

Auch schade (aber hier ist eben auch die Stadt in der Pflicht gewesen) dass man sich aus der Bewerbung als Austragungsort für die Frauen-EM zurückgezogen hat. Das hätte gut zum Verein und zur Stadt gepasst.

2 „Gefällt mir“

Weil wir in einem anderen Thread schon über den Ausverkauf in Schweden schon gesprochen hatte. Häcken und Hammarby spielen beide noch im neu geschaffenen Europa Cup. Mir fehlt nun ein wenig die Übersicht, wie viele Spielerinnen da noch im Kader sind und auch das Niveau hochhalten. Da sind einige Abgänge zu verzeichnen. Im Februar geht es weiter im Wettbewerb. Sicherlich auch

Katar bemüht sich um die Austragung der Frauen-Klub-WM 2028. Ausgerechnet, so möchte ich ergänzen.

Ich persönlich halte ja nicht viel von einer Klub-WM, weder bei den Männern und noch bei den Frauen. Der Termin vom 5. bis 30. Januar 2028 ist dazu auch bescheiden gewählt, meiner Ansicht nach.

1 „Gefällt mir“

Ich halte auch absolut nichts von der Klub-WM. Insbesondere bei den Frauen sehen wir ja auch die ganzen schweren Verletzungen und alles. Wenn es aber sein muss finde ich es immerhin den am wenigsten beschissenen Zeitpunkt. Bundesliga und Champions League haben da eh Pause. Und die Saisonvorbereitung für 2028/2029 wird durch die EM eh schon sehr verkürzt.

1 „Gefällt mir“

Nachdem NWSL und WSL im Sommer ja schon sehr sehr tief in die Tasche gegriffen haben mit Transfers machen sie jetzt im Winter genau da weiter: Mit Ludmila zu San Diego, Amanda Gutierres zu Boston und jetzt gestern Abend Sam Coffey zu City gibt es 3 neue Transfers in den Top 10. Dazu noch Emily Sams zu Angel City und Oriane Jean-Francois zu Aston Villa mit Ablösesummen über 0,5 Mio.

Der einzige andere Wintertransfer in der Größenordnung bisher ist weirdly Isa Haas zu Club América in Mexiko (die sich leider direkt verletzt hat). Die haben wohl (nach dem was ich finden konnte) im Dezember ihre Ownership-Struktur verändert und sind jetzt in einer krassen Investitionsoffensive im Vorfeld der WM. Unter anderem kamen auch Geyse von ManU und Gaby Garcia von Atlético.

1 „Gefällt mir“

Dazu jetzt dieser Transfer:

Ein englisches Zweitligateam, dass den Rekord der schwedischen Liga (ca. 370k) bricht.

Das ist doch Wahnsinn.

Ich sehe da mittelfristig keine Chance für den Rest von Europa (vereinzelte Topclubs abgesehen) da mitzuhalten.

1 „Gefällt mir“

Heute wurde neben dem neuen Rekord in Schweden auch ein neuer Rekord für eine belgische Spielerin erzielt. 173k € + Zusatzvereinbarungen zahlt der 1. FC Union für Amber Tysiak an den WSL Klub West Ham United.

Edit: Laut Florian Plettenberg ist der Arsenal FC an einer Verpflichtung von Laura Dick von der TSG Hoffenheim interessiert, noch im Januar. Es soll schon ein Angebot übermittelt worden sein.
Aktuell sind bei Arsenal Daphne van Domselaar und Manuela Zinsberger verletzt, Anneke Borbe hat zuletzt gespielt und Naomi Williams saß auf der Bank.

1 „Gefällt mir“

Irgendwie News, aber keine komplette Aufklärung zum Fall Borggräfe bei Liverpool:

Die FA hat untersucht und es zog sich hin, dann hat Borggräfe als Strafe für Äußerungen bzgl. der Hautfarbe bei einem Fotoshooting vor der Saison 6 Spiele Sperre und Teilnahme an einem „education programme“ bekommen.
5 Spiele hat sie bereits abgesessen, formal dürfte sie ab Ende Januar wieder spielen; ob sie das dann auch tut, steht auf einem anderen Blatt.
Weitere Details will Liverpool nicht veröffentlichen.

1 „Gefällt mir“

Für mich ist es immer noch ein kurioses Vorgehen. Da sie erst nicht gespielt hat, dann kam die Berichterstattung, dann stand sie auf einmal ihre ersten Spiele im Tor und dann wurde hier herausgenommen. Dann kam erst die Strafe. Zwischenzeitlich wurde sie dann noch für die Nationalmannschaft nachnominiert und für die U23 nominiert. Da scheint es also keine Rolle gespielt zu haben.

Fand ich auch irritierend. Ich hätte mir das vom DFB mehr Fingerspitzengefühl gewünscht. Andererseits war sie bei Liverpool zwischenzeitlich auch zurück.

im UK gibt es aufgrund ihrer Geschichte (Sklaverei war eben auch dort ein Thema) und der Bevölkerungszusammensetzung andere Wahrnehmungen von Rassismus als in Deutschland. Andersherum sind wir bei Antisemitismus deutlich empfindlicher. Beides in seinen Kontexten auch sehr richtig und wichtig und vermutlich könnte man auch voneinander lernen.

Aber man kann durchaus vermuten, dass da vielleicht eine Aussage fiel, die in einem deutschen Kontext eher unangenehm wäre, aber nicht solche Maßnahmen nach sich zieht. Damit möchte ich sie nicht verteidigen, rassistische Aussagen bleiben rassistische Aussagen, wohl aber hoffe ich doch eher auf eine gewisse “Gedankenlosigkeit”. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie beim SC mit so etwas durchgekommen wäre.

Ich hoffe auch, dass da vor allem persönlich zwischen ihr und den betroffenen Personen alles geklärt werden konnte.

1 „Gefällt mir“

Ja, sehe ich auch so. Möglicherweise kommt dann noch hinzu, dass Englisch die Muttersprache ist. Herunterspielen sollte man es nicht. Es gab eine Strafe, es wurde akzeptiert. Aber es scheint halt kein Vorfall zu sein, wo man sich sofort getrennt hätte.

Wie es mit ihr weitergeht, wird man sehen. In den Spielen, die sie in Liverpool auf dem Platz stand, war sie halt auch nicht fehlerfrei.

In der Badischen Zeitung werden die Vorwürfe an Borggräfe das erstmals medial konkretisiert (Paywall). Danach soll sie keine expliziten Worte mir rassistischer Bedeutung genutzt haben, aber während des Team Foto Shootings einen Satz genutzt haben der als Diskriminierung aufgefasst werden kann.

Liverpool hat wohl eine Anfrage der BZ ignoriert. Ich bin mir nicht sicher, wie ich die gesamte Kommunikation (und auch die zwischenzeitlichen Einsätze) einordnen soll. Jetzt steht da etwas im Raum, was auch passiert zu sein scheint, aber vieles bleibt wage. Auch wenn ich natürlich verstehe, dass die Betroffenen geschützt werden müssen.

2 „Gefällt mir“

Da dieser Fall jetzt nur Frauenfußball geschehen ist, scheint auch das Interesse geringer auszufallen. Würde das bei den Männern einem Florian Wirtz passieren, da wären aber schon der ganze Medientross dran und am recherchieren, welche Worte nun genau gefallen sind. Ich bin mal gespannt, ob da irgendwann nochmal was rauskommt. Oder ob Borggräfe irgendwann selbst damit aufräumt, wenn sie woanders wieder spielt. Die Frage wir immer im Raum stehen.

Zum Thema FBL und der Beteiligung des DFB hat Jennifer Zietz mit der dpa gesprochen und sagt inhaltlich zusammengefasst folgendes:

Die Tür gegenüber dem DFB sei offen und es brauche mutige Schritte für eine schnelle Entwicklung des Frauenfußballs und je mehr kompetente Personen dazu beitragen würden, desto besser sei dies.

Zum Zeitpunkt der Gründung des Ligaverbandes war es nicht möglich, mit dem DFB zusammenzuarbeiten. Die Bundesligavereine seien sich sehr einig darüber, dass dann, wenn die Vereine so viel investieren, sie am Ende die Stimmenmehrheit haben sollten.

Im Moment sei ohne den DFB ein Player weniger am Tisch, der auch erst die Landesverbände hinter sich bringen müsse.

Es ist alles offen, die Tür ist nie zu, so ihre Worte.

Das hole ich mal hierüber, da ich ungern im HSV-Thread darauf antworten will.

Ich finde es erstmal nicht so ungewöhnlich und hatte das bei Viktoria Berlin letztes Jahr begründet. Der Männerfußball ist in einem ganz anderen Punkt als der Fußball bei der Frauen. Die Frauen kommen gerade erst aus ihrem Amateur-Dasein und professionalisieren sich. Das passiert nicht von heute auf morgen. Da sind die Männer Jahrzehnte voraus. Da sitzt das Geld. Entweder können dann die Frauenvereine an diesen Topf mit abschöpfen oder man braucht andere Quellen.

Daher ist es für mich etwas komplett anderes, wenn ein Milliardär oder Scheich sein Geld in einen Profiklub pumpt. Wenn sich da nun Gruppen finden, die den Frauensport und Frauenfußball fördern und pushen wollen. Gerne. Wenn das dann vielleicht auch reine Frauenteams sind. Finde ich das gut. Denn das braucht man auch noch, statt nur das Ebenbild von Bundesliga oder PL. So sehe ich das. Das solche Investoren auch Geld verdienen wollen ist klar. Hier herrscht halt Goldgräberstimmung. Verpennst du das, dann musst du in zehn Jahren auch nichts mehr einsteigen.

Vielleicht ist das auch einfach doof gelaufen für deutsche Vereine, dass das erst so spät alles beginnt. Ich hätte keine Probleme damit gehabt, wenn sich hier Investoren gefunden hätte als Teams zur Spitze in Europa gehörten. 1. FFC Turbine Potsdam, 1. FFC Frankfurt, FCR 2001 Duisburg oder SGS Essen. Klar, die Fragen wären da gewesen? Infrastruktur, Stadion… oder wie hätte sich das mit Fans entwickelt. Da hat man es etablierter Profi-Männerverein einfacher. Das Wappen, die Farben, die kennt man.

Ich bin Freiburg-Fan und erwähne immer mal gerne 25 Jahre BL, 6. der Ewigen Tabelle ohne sich einzukaufen :grin: Spaß beiseite. Wenn es ein reines Frauenteam mit Möglichkeiten geben würdde, auch heute oben mitzuhalten, mein Segen hätte dieses Team und ich würde denen wohl eher die Daumen drücken als andere großen Namen, die gerne in die Bundesliga wollen.

Edit: Was ich noch schreiben wollte, es wird dann wohl auch früher oder später so kommen, dass auch der neue Europa Cup ein paar mehr Plätze erhält. Ich glaube, man kann das in der Liga auch nicht so lange halten, dass nur die ersten drei Plätze „wichtig“ sind und davon zwei mit Bayern und Wolfsburg zementiert. Diese Saison ist es schön offen, das heißt auch nichts.

Das Thema ist sehr komplex. Der SC Sand könnte mit dem sportlichen Erreichen des Aufstiegs eine Situation schaffen, die wie ein Brennglas das Dilemma der traditionellen Frauenfußballvereine in Deutschland sichtbar macht.

Diese Vereine können schon seit Jahren mit der internationalen und nationalen Entwicklung nicht mehr mithalten, waren aber einst z. T. mit die besten Adressen weltweit, wie z. B. der 1. FFC Frankfurt und 1. FFC Turbine Potsdam.

Auch die ganze Liga hat den Anschluss an die Spitze verloren. Und zugleich wächst das Interesse auf Fußball der Frauen. Und es ist zum großen Teil ein anderes Publikum als bei den Männern.

Die Liga steckt in dem Dilemma den Anschluss an die WSL nicht völlig zu verlieren, dem Aderlass an Spielerinnen entgegen zu wirken, und gleichzeitig die traditionellen Frauenfußballvereine wie aktuell noch Essen und Sand als letzte Mohikaner nicht zu überfordern.

Der SC Sand ist dabei im Vergleich zu Essen noch einmal schwächer aufgestellt. Sollte die FBL beschliessen, dass ein Mindestgehalt für Spielerinnen in der Bundesliga eingeführt wird, im Gespräch sind 3.000 Euro Bruttolohn, dann wäre der SC Sand überfordert. Es ist ja gleichzeitig eine Herausforderung Flutlicht auf dem Sportplatz zu errichten.
Die Voraussetzungen an den Spielort, an den Staff, und die Etablierung von DFB-Leistungszentren, die wohl ab dem übernächsten Jahr eingeführt werden, sind für den SC Sand dann in der Summe ohnedies nicht mehr zu meistern. Sie könnten mangels Perspektive also gar nicht um den Klassenerhalt spielen, in der kommenden Saison.

Für den Fußball der Frauen in der Spitze sind professionelle Rahmenbedingungen gleichzeitig aber unabdingbar, aus meiner Sicht, schon allein weil der Sport weiterhin athletischer und technischer wird, insgesamt schneller und auch die Physis der Spielerinnen nichts mehr mit der Situation von noch vor ein paar Jahren zu tun hat. Allein zur Verletzungsprophylaxe benötigen die Spielerinnen ein Gehalt, dass ihnen erlaubt sich voll auf den Sport zu konzentrieren und nicht noch nebenbei arbeiten zu müssen. Wichtig sind auch Physios, Ärzte, Trainer mit guter Ausbildung, etc., alles das was für Profisport nötig ist. Das ist dem Niveau geschuldet, das die Frauen mittlerweile erreicht haben.

In drei Tagen ist eine MV vom FBL e.V.
Mal sehen wie die Professionalisierung gestaltet wird. Der SC Sand führt nach dem Unentschieden des VfB nun die 2. Liga an und wird wohl als Thema mit am Tisch sitzen.

Ich sehe den Unterschied nicht. Red Bull fördert - zumindest zum Schein - auch den Fußballsport.

1 „Gefällt mir“

Eigentlich wollte ich da noch russischen vor den Milliardär setzen, bis mir eingefallen ist, das ist nicht mehr der Fall.

Für mich ist der Unterschied, dass Red Bull nicht primär in den Frauenfußball eingestiegen ist und dort investiert hat, sondern in den Männerfußball und die Frauen nun irgendwie dazu gehören und es auch Vorgaben gibt dort etwas aufzubauen.

Ich bleibe dabei, ich brauche keine reinen Ligen und auch CL, wo nur wieder dieselben Namen um die Trophäen spielen. Wenn dies nur durch Investoren möglich ist, go for it. Dann setzen sich vielleicht einige wenige durch und das Feld sieht ein wenig bunter aus.

Das Spiel Frankfurt - Hoffenheim wurde nun zum zweiten Mal abgesagt. Der Rasen im Stadion am Brentanobad ist unbespielbar.

Derweil richten Spielerinnen weiter ihren Blick nach England. Der SC Sand verliert die australische Nationalspielerin Alana Murphy. Der sportliche Leiter von Sand würdigt den Transfer positiv:

„Der Wechsel von Alana Murphy ist ein weiteres starkes Beispiel dafür, dass sich junge Spielerinnen beim SC Sand in den Vordergrund spielen und den nächsten Karriereschritt gehen können.”

Der nächste Karriereschritt ist dann der Zweitplatzierte der WSL 2 Birmingham City.

Die WSL 2 lockt auch Oliwia Wós. Sie wechselt zum Drittplatzierten, zu Bristol City.

Sie wechseln genauso wie Aurelie Csillag nach einem halben Jahr Bundesliga auf die Insel.

Morgen ist dann die Mitgliederversammlung des FBL e. V., die ja gegründet wurde um den internationalen Anschluss wieder herzustellen.

Früher einmal wurde in einem Teil dieses schönen Landes “Überholen ohne einzuholen” zum gefügelten Satz, heute würde man wohl Running Gag dazu sagen.