Input für WM-Kurzpässe


#41

Wobei da auch die Erwartungshaltung ne andere ist. Nicht zuletzt wenn man an die EM und den Weg von Portugal dort denkt. Ich fand die gestern nicht souverän gegen den Iran. Ok Spanien noch viel weniger :wink:

Ansonstn stimme ich euch zu. Bis auf zwei, drei Mannschaften überzeugt da noch keine so richtig. Auch die “Kleinen” denen man aufgrund gewisser Spieler oder Gesamtgefüge mehr zutraut(e).


#42

Ich werfe mal 5 Euro ins vituelle Phrasenschwein und sag einfach:
“Es ist noch niemand in der Vorrunde Weltmeister geworen!”
Wie oft hat sich bspw. Italien in der Vorrunde schon gwquält und trotzdem waren die am Ende unter den letzten 4? Hat überhaupt schon mal eine Mannschaft alle Spiele gewonnen seit es den 32er Modus mit 7 Spielen gibt?


#43

Frankreich 1998, Brasilien 2002

Argentinien 1986, Deutschland 1990 und 2014, Brasilien 1994, Italien 2006 zumindest ohne Niederlage, also mit je einem Unentschieden.


#44

Ok, Uruguay ist ja noch dabei. Dann müssen die es jetzt machen :wink:


#45

Bei England hab ich meine Bedenken. Im ersten Spiel haben sie zwar gewonnen, aber richtig überzeugt haben die mich nicht. Der Gegner war nur Tunesien. Und jetzt war der Gegner nur Panama und auch da sind viele Tore gefallen, die fallen gegen “richtige” Gegner nicht. Mit der Leistung kommen sie in der KO-Runde nicht weit. Belgien hatte zwar die gleichen Gegner, aber wirkten deutlich gefestigter und haben viel mehr aus dem Spiel heraus gemacht.


#46

Schönen guten Tag und zunächst einmal vielen Dank für die Sendungen von einem treuen Hörer und frischen Supporter! :slight_smile:

Ich möchte gerne einmal zur voraussichtlichen Aufstellung der deutschen Nationalelf im letzten Gruppenspiel Stellung nehmen. Der (hier in der Regel verlässliche) Kicker gibt diese wie folgt an:

Neuer - Kimmich, Rüdiger, Hummels, J. Hector - Khedira, T. Kroos - T. Müller, Reus, Draxler - Ti. Werner

Dies wäre ergo (abgesehen von den Einsätzen von Rüdiger und Hector aus bekannten Gründen) eine Wiederaufnahme der Aufstellung des Mexikospiels, bei dem man lediglich Özil durch Reus ersetzt. Ich möchte in Zweifel ziehen, ob dies, insbesondere angesichts der weiter bestehenden Konteranfälligkeit und des ausbaufähigen Offensivspiels im zweiten Gruppenspiel wirklich der Königsweg ist.

Vielmehr möchte ich einmal ein 4-4-2 mit Raute ins Gespräch bringen, welches in der vergangenen Bundesligasaison ja vereinzelt ein Comeback gefeiert hat, sicherlich ganz anders interpretiert würde als zu seiner Hochzeit bei der WM 2006, und meines Erachtens eine gute Möglichkeit darstellt, um sowohl die bestehenden taktischen Probleme des Teams und die Formkurve der einzelnen Spieler besser zu berücksichtigen. Konkret sähe dies wie folgt aus:

Neuer - Kimmich, Süle, Hummels, Hector - Rudy / Goretzka - Gündogan, Kroos - T. Müller - Reus, Werner

In der Innenverteidigung würde ich ähnlich wie von Dir in einem der letzten Podcasts geäußert eher Süle als Rüdiger sehen, zumal ersterer gemeinsam mit Hummels bereits sehr viele Spiele in dieser Saison verlässlich absolviert hat.

Im zentralen Mittelfeld mit einem “echten” Sechser vor der Abwehr - und das könnten klassisch aus ihren Clubs dann in erster Linie Rudy oder Goretzka sein - hätten Gündogan und Kroos endlich die gewohnte Absicherung, die sie mit Casemiro bzw. Fernandinho auch aus ihren Clubs gewohnt sind. Gerade da Kroos sich aktuell noch ungewohnte Ballverluste leistet und hierdurch mehrfach sofort Gefahr entsteht (ggf. weil er von der Absicherung wie bei Madrid ausgeht), wäre ein Sechser von Nöten. Kroos und Gündogan könnten nun ihren Offensivdrang entfalten, das Zentrum wäre endlich dicht und auch für eine hohe Ballsicherheit wäre gesorgt. Zudem würde die Bindung zwischen Abwehr und Angriff weiter gestärkt.

In der Offensive hätte man - und das ist eine wichtige Lehre aus dem Schwedenspiel - mit Reus und Werner endlich viel Tempo im letzten Drittel, das durch die beiden Achter und einen endlich auf seiner Paradeposition spielenden Müller optimal bedient werden könnte. Durch einen lauernden Müller und die schussstarken Kroos und Gündogan wäre man auch bei den zweiten Bällen und Ablagen in den Rücken der Abwehr enorm gefährlich.
Sicherlich war es bisher noch nicht Müllers WM und über die “Kritik” an Özil müssen wir denke ich nicht weiter sprechen, doch auf dieser Position geht von Müller deutlich mehr Zug zum Tor aus, den die Nationalelf weiterhin (und in größerem Maße) benötigt.

Angesichts der hohen Positionierung der Außenverteidiger hätte man denke ich auch in dieser ansonsten sehr zentrumsfokussierten Aufstellung genügend Tempo auf den Außen, um das Spiel bei Bedarf breit zu machen. Zudem profitieren Hector und Kimmich davon, dass der klassische Sechser bei Ballverlusten / Gegenstößen dafür sorgt, dass man sich (mindestens) noch auf eine Dreierabwehrformation verlassen kann.

Das sind natürlich nur die 2 Cents eines passionierten Rasenfunkhörers, aber mich würde einmal interessieren, ob diese Einschätzung nach Analyse der bisherigen Tunierspiele ganz abwegig wäre.

Nochmals vielen Dank für Alles, das ihr aktuell produziert!


#47

Deswegen habe ich auch “mit Abstrichen” geschrieben, die wahre Benchmark kommt ja erst noch mit dem Duell der beiden Teams am letzten Spieltag. Vielleicht kann hier nochmal England oder Belgien ein dickes Ausrufezeichen setzen, oder Ernüchterung beim Zuschauer setzen, ist gefühlt alles möglich. Bei allem Respekt gegenüber Panama und Tunesien, aber die dürfen auch für die beiden keine Gegner sein. Am Ende fand ich aber trotzdem dass England aus dem Sieg gegen Tunesien etwas souveräner herausgekommen ist, als die anderen Teams die eher mit Hängen und Würgen die Partien für sich entschieden haben. Ich gebe dir aber trotzdem Recht, wenn dies bisher auch noch nicht überzeugend war. Dies gilt aber auch für Belgien: einen super Fußball gespielt, aber eben noch nicht gegen Teams auf Augenhöhe.

Eigentlich kann man so ziemlich jedem Team attestieren, dass sie gegen einen richtigen Gegner nicht weit kommen. Früher konnte man zumindest in der Gruppenphase schon 1,2 oder 3 Teams abschätzen, die eine gute Rolle spielen könnten. Das ist bisher eigentlich nicht der Fall. Außer vereinzelte gute Partien (für mich bisher ein Highlight Senegal gg. Japan und Portugal gg. Spanien sowie der Auftritt Kolumbiens gegen Polen), war da auch eher nur magere Kost bei, die Erfahrungen aus der EM ziehen sich hier etwas weiter.

Am Ende aber irren wir alle und wir sehen im Viertelfinale gar keine große Überraschung.


#48

Vielleicht mal eine Frage für den Spielfreien Tag, da das Thema jetzt schon öfter erwähnt wurde; die ominöse 48 Mannschaften EM.
Wie wird da der Modus aussehen? Werden die Gruppen größer? Oder wird es wie bei der EM dass die besten dritten weiterkommen können und es gibt eine KO Runde mehr (quasi best 32 statt best 16)?
Gibt es da schon Informationen zu, weiß man da schon was?


#49

Klar ist Panama jetzt nicht DIE Benchmark. Trotzdem muss man auch die erst mal so souverän im Schongang erledigen. Nur ein einziger Spieler von England (Henderson) ist mehr als 10km gelaufen.

Auch Belgien wird das nicht sein, den wahrscheinlich wäre es beiden Teams lieber, in der Gruppe Zweiter zu werden, um dann “einfachere” Gegner zu haben.

England wirkt aber diesmal irgendwie anders als sonst bei Turnieren. Die Mannschaft scheint tatsächlich ein Team zu sein und sie waren ja auch im Vorfeld gar nicht übel. Das Halbfinale trau ich ihnen auf jeden Fall zu.


#50

England gegen Belgien als Benchmark? Glaube ich persönlich nicht, denke beide werden fast komplett durchrotieren, gerade weil der Gruppensieg möglicherweise ein vermeintlicher Nachteil ist, wenn man sich den “aktuellen Stand” des Turnierbaumes anschaut.

WM 2026 mit 48 Mannschaften. Der Modus der EM wird es nach aktuellem Stand (ggf. schon beschlossen, bin ich mir nicht sicher) nicht. Es soll 16 Gruppen mit je 3 Mannschaften geben, wo jeweils 2 weiter kommen. Dann gäbe es eine Runde mehr, wobei es durch das fehlende dritte Gruppenspiel bei weiterhin 7 Spielen bis zum Finale bliebe. Bei dem Modus wäre auch fraglich inwiefern die Aufstockung mit einhergehender absehbarer Abnahme der Qualität wirklich zu “Langeweile” führt. Es gäbe bei 2 Gruppenspielen pro Team einfach noch weniger Spiele um die goldene Ananas. Allerdings erhöht der Modus meiner Meinung nach die Chance auf Losentscheide. Bei lediglich insgesamt 3 Spielen in einer Gruppe halte ich ein ausgeglichenes Ergebnis für nicht so unwahrscheinlich.


#51

Argentinien gibt mir echt gar nichts. Ein mir seit Jahren unsympathischer Star, der der Mannschaft und dem Trainer auf der Nase tanzt und quasi die Aufstellung bestimmt. Damit der legitime Nachfolger der Asitruppe Frankreichs von 2010, wo Gourcuff gemobbt wurde, weil er ein Buch gelesen hat. Welch Ironie, dass gerade diese geläuterten Franzosen nun für das Turnieraus von Argentinien sorgen können. Ich hoffe sie tun es.

PS: Könnte sein, dass ich als Island-Fan nicht ganz neutral bin. :wink:


#52

Also ich würde da so mit dir grundsätzlich mitziehen, jedoch weiß ich nicht ob das mit den relativ verlassenen Außenbahnen so funktionieren würde. Klar würden Hector (wobei ich hier definitiv Plattenhardt vorziehen würde) und Kimmich ihre Wege mit nach vorne gehen, aber wenn ich an diese doppelte 4er Kette beim 4-4-2 denke könnte ein Zentrumsfixiertes Spiel ohne Platz auch mal ganz schnell verrecken wenn das Tempo nicht stimmt.

Mir ist auch hinsichtlich der Geschwindigkeit eher ins Auge gesprungen wie gut ein Brecher wie Gomez dem Spiel getan hat. Da die Abwehr nun ihre Augen und vorallem ihren Körper vermehrt in Richtung Gomez drehen mussten kriegte ein Werner erst die Bewegungsfreiheiten, die er davor nicht hatte. Auch wenn ich mir Russland mit Dzyuba, Spanien mit Costa und Belgien mit Lukaku ansehe denke ich mir, dass diese WM einfach auf Grund des starken Defensivverhaltens auch eine wieder endlich mal eine WM der klassischen 9er ist.

Von daher grundsätzliche Idee nicht schlecht, hat aber aus meiner Sicht 1-2 Lücken.


#53

Plattenhardt habe ich leider zu selten in vollen Spielen gesehen in der vergangenen Saison, um dies beurteilen zu können. Gleichzeitig wurde er im ersten Spiel ja von den Kollegen ziemlich gemieden. Dies müsste in jedem Fall raus aus den Köpfen.

Die Möglichkeit das Spiel breit zu machen wäre sicherlich sehr von den Außenverteidigern abhängig. Hinsichtlich der Zentrumsfixierung wäre tröstlich, dass die 8er und auch ein Müller Bälle gut auf die beiden Spitzen durchstecken könnten.

Ich bin einmal gespannt, wie sich die eben veröffentlichte Aufstellung taktisch darstellt. Theoretisch wäre das 4-4-2 ja auch mit Özil (statt Müller) und Khedira (statt Gündogan) möglich.

Bezüglich deiner Beobachtung zu den klassischen 9ern kann ich dir nur zustimmen, sowohl in Hinblick auf das Schwedenspiel wie auch das Turnier insgesamt. Der einzige Wermutstropfen ist für die Nationalelf wohl nur(und warum ich ggf. doch auf ihn verzichten würde), dass Gomez kein Kane / Suarez / Costa / Lukaku / Higuain (mehr) ist.

Sehen wir mal, was das Spiel bringt.


#54

Vll ließt es Max auch nicht mehr und das Spiel ist noch nicht durch, aber ist das schwache Spiel vll dadurch begründet, dass man so viele Spieler aus unterschiedlichen Vereinen hat. Jeder hat seine eigene Spielphilosophie und Vorstellung und sie kriegen es nicht gemeinsam auf den Platz. Siehe die ganzen Spielfehler in Pass und Laufweg. Klar es geht anderen Mannschaften auch so, dass sie viele verschiedene Vereine verbinden, aber ist Deutschland es nicht gewohnt, dass der Hauptkader nicht aus Bayern und Dortmund besteht? Oder sind alle Spieler, so wieder der FCB zum Schluss, einfach nur noch ohne Form und ohne Elan?

Für das Gesicht der Leistung der Deutschen Mannschaft steht Toni Kroos…trotz Erfolg im Verein zu wenig auf s Feld gebracht, in allen Belangen. Und was ist mit Löw, wie ist seine Leistung zu beurteilen?Schließlich seine Mannschaft, die er nicht einstellen konnte.


#55

Hallo,

kannst du einen Kurzpass zu den Kommentatoren der WM machen. Ob z.B. Kritik an Frau Neumann gerechtfertigt ist oder warum es überhaupt gerechtfertigt ist einen Bela Rethy Fussballspiele kommentieren zu lassen. Könntet ihr ja an einen spielfreien Tag nach der Vorrunde machen mit Meinung zum Taktikverständnis von T. Escher.


#56

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ergiebig das wäre. Erst recht nicht, mit Tobi als Gast. Was soll Tobi da groß sagen? Dass die Kommentatoren teilweise wenig fußballtaktische Tiefe auf den Platz bringen, erkennen wir alle. Da ist mir Tobi in Folgen lieber, wo er tatsächlich Dinge beisteuern kann, die ich so nicht sehe.

Davon abgesehen darf man auch nicht aus dem Blick verlieren, dass die Kommentatoren eben nicht für Fußballtaktiker kommentieren, sondern gerade auch für diejenigen, die Fußball vielleicht nur zur WM live im Fernsehen verfolgen. Da fand ich die Aussagen von @friiyo in der aktuellen Folge ganz erhellend, der sah einiges ja deutlich entspannter, und ist in dem Fall für mich ein viel stärkerer und sinnvollerer Gradmesser, was das “normale” oder das “Mehrheits”-Publikum da draußen vielleicht möchte.

Klar wäre es wünschenswert, wenn Kommentatoren es noch besser schafften, beides zu vereinen: Den Nerds ein paar Info-Schnipsel zu bieten, an die sie vielleicht nicht denken, und gleichzeitig auch “Oma Erna” (um mit einem Aufwachen-Ausdruck zu arbeiten) sinnvolle Einordnungen anzubieten. Es ist aber auch ein wenig müßig, darüber zu lamentieren, denn ARD/ZDF sind sehr schwere Tanker, die ändern nicht mal so eben einfach Kurs, nur weil eine fußballfanatische Minderheit irgendwas fordert oder sinnvolle Vorschläge macht. Die derzeit installierten Kommentatoren sind ja altgediente Recken, die auch innerbetrieblichen Einfluss mitbringen. Das käme einem Politikum gleich, die einfach mal so an den Rand zu drängen.

Was ja zum Beispiel immer wieder von Usern vorgeschlagen wird, ist das Modell von Kommentator und Co-Kommentator, wie es in England, Frankreich, etc. erfolgreich praktiziert wird. Selbst das stößt ja auf taube Ohren, oder endet in halbgaren Versuchen, die dann scheitern, weil der Co schlecht ausgewählt wurde - was dann als Beweis dafür gesehen wird, dass die Leute das hierzulande nicht wünschen. Vielleicht ändert DAZN daran schleichend etwas, die machen das ja als einziger Sender sinnvoll und erfolgreich, aber selbst ein Sender wie Sky reagiert ja auf dieses Modell noch nicht.

Und all das miteingedacht gibt es letztlich auch zu Neumann wenig zu sagen, als: Sie hat Schwächen (die hat jeder), und die kann und soll man auch kritisieren dürfen, aber solange es in Deutschland tatsächlich eine leider immer noch viel zu große (und zu laute) Fraktion Ewiggestriger gibt, die allen Ernstes krakeelen, dass eine Frau doch bitte gefälligst Eiskunstlaufen kommentieren soll, wird die entsprechende Diskussion über Stärken/Schwächen von Claudia Neumann immer Gefahr laufen, von den Krakeelern dominiert zu werden, wie so viele gesellschaftliche und politische Diskussionen derzeit, wo jedes Mal so viel mitschwingt an grundlegenden, ideologischen, strukturellen Befindlichkeiten und Problemen, dass eine sachliche Diskussion kaum noch möglich scheint, so wünschenswert und wichtig sie wäre. (Auch das ist ja durchaus eines der Ziele, denen sich “Aufwachen” verschrieben hat.)

Und vielleicht, kann man ja sogar argumentieren, ist es eigentlich auch sogar das viel wichtigere Problem, dass man klar gegen Diskriminierung von Frauen Stellung bezieht, als das die Diskussion, wer wann wo und wie mehr Fußballsachverstand hat. Der Rasenfunk beweist ja mit Gästen wie z.B. @jollinski und @HippHuep derzeit eindrucksvoll, dass es selbstverständlich zutiefst sachkundige, meinungsstarke, fußballbegeisterte Frauen gibt, und dass das alles natürlich keine Frage des Geschlechts ist. Die Folge mit Jolle zählte für mich zu den stärksten wenn nicht der stärksten Folge der WM-Kurzpässe.


#57

Ich bitte um einen detaillierten, minutengenauen Bericht der spannenden Szenen in der Schlussphase von Polen vs Japan


#58

Zieh dir noch mal die sagenhafte schlussviertelstunde rein und du hast einen perfekten Überblick übers Spielgeschehen :stuck_out_tongue:


#59

Ich stell mal eine Frage die das Thema Sportjournalismus betreffen will es mir echt auffällt bei dem öffis (zu Sky kann ich nichts sagen).
Es geht um die Ronaldo Berichterstattung und Beiträge vor dem Spiel. Da haben wir jetzt 4 Spiele und 4 mal Vorberichterstattung. Und dabei 4 Mal Jubellieder auf Ronaldo. Was er für ein toller Spieler sei. Immer als erster beim Training etc. Jedes mal Bericht mit Video über ihn. Kaum kritische Töne ich kann mich nur erinnern an das erste Spiel wo es mal ganz kurz in nem Nebensatz vorkam.
Warum tauchen so kritische Sachen wie Footballleaks in der Vorberichterstattung quasi nicht auf. Und warum wird so ein krasser Fokus auf ihn als Spieler gelegt? Ich meine er ist wichtig ja aber mir kommen all die anderen Spieler und die Mannschaftsleistung dabei echt zu kurz.

Vielleicht habt ihr ja eine Gelegenheit das mal im Kurzpass zu diskutieren. Vielleicht mit Stefan, sollte er nochmal kommen? :slight_smile:


#60

Di Maria, Pavard, beide Cavani Buden.

Meine Fresse waren das geile Tore… :star_struck: