DFL-Investor ja oder nein?

Nachdem ich gestern den dritten Teil (TG) zum Investorendeal gehört habe, hatte ich wirklich schlechte Laune bzw. keine Perspektive. Das ganze ist so verfahren und als ich danach vom geplatzten Deal las, konnte ich mich kaum freuen.

Habe jetzt mal kurz den einen Halbsatz rausgepickt, weil er mich ansprang.
Das kann es ja nicht sein.

Die „Traditionsvereine“ wirtschaften nicht gut, dass wurde schon so oft von Max angeprangert.
Ehemalige Fussballspieler sind oft die wichtigen Figuren, damit meine ich nicht Gallionsfiguren, welche auch wichtig sind.
Das sollte in Vereinen („Wir sind kein Hobby, sondern Wirtschaftsunternehmen“) nicht so sein.
Die Vereine machen große Umsätze und kaum Gewinne (Thema Steuer?).
Rücklagen werden keine gebildet, Risiken gegangen.
Ausnahmen gibt es immer, doch es sind wenige unter den 36.
Jetzt kommen in der 2. Liga mehr Zuschauer als in der 1. (Gründe sind bekannt).
Das ist nicht toll, dass ist ein Arbeitsarmutszeugnis für die Großen in der 2.

Vielleicht wäre ein Investor doch was gutes, dachte ich mir, denn dann würde manchen Vereinen Hilfestellung geboten besser zu arbeiten. Das war gestern auch Thema beim Punkt Berater.

EDIT:
Passt genau dazu:

/EDIT

Ich bin genervt von der DFL und den Vereinen (auch meinem). Zum Glück wird ja auch noch gespielt und dass ist nach wie vor etwas schönes.

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